Rostock: Der Tod eines Patienten der Psychiatrie in Rostock soll vertuscht werden § 221 StGB - zweimal hilflos ausgesetzt und aus Kostengründen nach erlebtem Missbrauch und nicht behandelter Suizidalität in den Tod geschickt

Einige Behandlungsfehler sind nicht nur Fehler, sondern kriminelle Taten gegenüber hilflosen Menschen. -

Es geht um ein Skandalurteil im Namen des Volkes am Landgericht in Detmold vom 19.06.2013.  Worum es geht in Kurzform:

Ein Schutzbefohlener der Psychiatrie der Universität Rostock wird an einem langen Wochenende nach zwei Monaten Zwangseinweisung unvorbereitet und hilflos aus der Klinik geschickt; kaum draußen wird er missbraucht und will sich danach aus Scham totlaufen.

Mit der Diagnose Wachkoma und psych. Krampfanfall kommt er als Herr Unbekannt zurück in die Klinik, wird tagelang widerrechtlich fixiert und zwangsweise nach dem erlebten Missbrauch mit Medikamenten zugepumpt, bis man erreicht hat, dass sogar in einem Gesundheitszeugnis vom 6.10.05 steht:

"befindet sich im Zustand der Willenlosigkeit"

Er hatte nämlich, widerrechtlich fixiert, wie in diesem Bild zu sehen, nach einem Anwalt verlangt, um die Klinik verlassen zu können; den bekam er nicht!

Man macht ihn stattdessen mit Medikamenten willenlos!

Und das nennt die Universität Rostock vor Gericht einen freiwilligen Aufenthalt!

Nichts wird aufgearbeitet, stattdessen wird systematisch alles, der Missbrauch, das erste Stimmen Hören danach, die widerrechtliche Fixierung und die Suizidabsichten, auch erstmals danach aufgetreten, gemeinsam vertuscht. Nichts von dem, was die gesamte Fachliteratur an Behandlung einfordert, wird auch nur ansatzweise umgesetzt.

Die nach dem erlebten Missbrauch erstmals aufgetretene und mehrfach dokumentierte Suizidabsicht des Patienten wird in keiner Weise behandelt, stattdessen schickt man den Patienten, hilflos, für jedermann lange deutlich zu erkennen, und von Fachpersonal zweifelsfrei so dokumentiert, völlig im Wahn gefangen in den Tod.

Am Tag nach seinem Tod als bekannt war, dass eine Anzeige erfolgt war, wird er rückwirkend für gesund erklärt - von einem Assistenzarzt, der überhaupt nicht für ihn zuständig war und diesen Patienten so gut wie nicht kannte.

Erst am Tag nach dessen Tod will die behandelnde Ärztin die weitere Behandlung ihres toten Privatpatienten mit den Eltern besprechen!

Vier Wochen nach dem Missbrauch, am 1.11.05 war ich, der Vater, gemeinsam mit unserem Hausarzt in der Klinik in Rostock.

Es war unsere Absicht, Mario nach der Aussetzung in hilfloser Lage, dem erlebten Missbrauch mit Stimmen Hören und Suizidalität erstmals danach, dort rauszuholen und ihn wieder in der Klinik in Telgte unterzubringen, um ihn so nach dem Missbrauchserlebnis und den Suizidabsichten wieder in unserer Nähe, in ein soziales Umfeld, Familie/ Freunde, einzubinden.

 

Das wurde aber vom Oberarzt Dr. Habermeyer in Rostock schon im Ansatz verhindert. Es ist klar, warum das verhindert wurde:

Hätte es eine Verlegung in die Klinik nach Telgte gegeben, hätte man dort hinterfragt, wie es zu der plötzlich aufgetretenen Suizidalität nach dem Missbrauchserlebnis als Folge der Aussetzung in hilfloser Lage kam.

Und damit wären die vertuschten massiven Fehler, die vertuschte Aussetzung in hilfloser Lage und der vertuschte Missbrauch von Anfang Oktober 05 in Rostock, aufgeflogen!

-------------------------------------------------------------------------------------

Die Krankenakte wird nachträglich ganz massiv, für jedermann erkennbar, manipuliert:

Mit Hilfe von nachträglich erstellten und getürkten Dokumentationen, mangelhaften Arztberichten, Manipulationen in der Krankenakte und Gefälligkeitsgutachten aus der DGPPN - Vorstandsebene sollen diese massiven und skandalösen Fehler, hier hinterlegt in einem Gutachten erkannt und benannt, in der Behandlung eines Patienten in der Psychiatrie der Universität Rostock und die skandalösen Umstände seines Todes gemeinschaftlich vertuscht werden.

Schon im Jahr 2009 hat das LG Detmold die Zusammenhänge erkannt und vier sachgerechte Fragen an einen Gutachter gestellt, hier hinterlegt und sehr knapp beantwortet. Somit liegt hier eine Zusammenfassung der umfangreichen folgenden Sachverhalte und Beweise vor.

Hier ein Beispiel für Manipulation von vielen, nur Stunden vor dem Tod:

     

Hier hinterlegt, so werden der Todestag, der 8.1.2006, und die Tage davor dokumentiert.

„§ 221 Aussetzung: Wer einen Menschen in eine hilflose Lage versetzt oder in einer hilflosen Lage im Stich läßt, obwohl er ihn in seiner Obhut hat oder ihm sonst beizustehen verpflichtet ist, und ihn dadurch der Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung aussetzt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft."

Das ist die Theorie. Die Wirklichkeit in Mecklenburg-Vorpommern sieht ganz anders aus:

Die Staatsanwaltschaft Rostock hat am 09.02.2010 unter dem Aktenzeichen 418 Js 3218/10 ein gesondertes Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche des Universitätsklinikums Rostock u.a. wegen Aussetzung und Freiheitsberaubung eingeleitet.

Wie nicht anders zu erwarten und lange vorhergesagt, war auch das nur ein weiteres Manöver der Behörden zur Vertuschung der skandalösen Vorgänge.

Weiterhin, bis heute, April 2013, werden die entscheidenden Zeugenaussagen unterschlagen und ganz offensichtliche Manipulationen und zahlreiche massive vorwerfbare Fehler, Verstöße gegen das PsychKG, Verstöße gegen die Garantenpflicht, Organisationsverschulden, schwere Behandlungsfehler, und eine unzureichende bis mangelhafte Dokumentation, Fälschungen - dazu jede Menge nachgewiesene Manipulationen in der Krankenakte, weiterhin gezielt nicht zur Kenntnis genommen.

Nicht einmal in der "Dokumentation der Einzelgespräche" gibt es einen Hinweis auf eine erfolgte und gesetzlich erforderliche und vorgeschriebene Aufklärung; nichts ist diesbezüglich in der Aktenlage dokumentiert.

Auch bezüglich Behandlung des Missbrauchs, des danach aufgetretenen Stimmen Hörens und Behandlung der mehrfach dokumentierten auch erst danach aufgetretenen Suizidalität steht in dieser "Dokumentation" auch nicht ein einziges Wort. Das wird alles gemeinsam vertuscht.

Statt die vorliegende Beweislage zu prüfen und die relevanten Zeugen zu hören, die auch in dieser Zeit oft beim Patienten waren oder auch oft mit ihm telefoniert hatten, wird ausschließlich seitenlang aus den Ausführungen des Anwalts einer der Angeklagten ohne jede Kritik und Überprüfung 1:1 abgeschrieben. Dann, in Kenntnis all der hier veröffentlichten Informationen, wird nach einem jahrelangen Spiel auf Zeit, ganz schnell eingestellt.

Diese hier hinterlegte nachträgliche klar erkennbare Fälschung der Aktenlage in dieser nachträglich erstellten ärztlichen Dokumentation der Stationsärztin,  Dr. Lemke, könnte zu den abgeschriebenen Inhalten der STA Rostock, Termin, 4.10.05, passen, nur das Datum passt ganz eindeutig nicht. Hier wird alles um genau einen Monat "verschoben".

Zahlreiche weitere derartige unglaubliche Manipulationen werden auf diesen Seiten dargestellt. Statt tatsächlich zu ermitteln, hat die Staatsanwaltschaft Rostock aber nur aus der Darstellung der Angeklagten seitenweise 1:1 abgeschrieben.

Hier wird für jedermann mehr als deutlich, wie mit geneigten Gutachtern gemeinschaftlich betrogen, getrickst und geschoben wird. Sie sind alle Mitglieder in dem Verein, in dem Prof. Herpertz Vorstandsmitglied ist; selbst Geburtstage feiern sie oft gemeinsam.

Ganz anders ging das Landgericht zunächst 2009 in Detmold im Zivilverfahren vor: Hier machte man sich sachkundig und stellte dann einem tatsächlich unabhängigen Gutachter gezielte und sachgerechte und Fragen (hier hinterlegt).
Anders als die von der STA Rostock gezielt ausgesuchten „Experten“ bisher, war dieser erste Gutachter nicht mit den Verantwortlichen in Rostock eng verbandelt und beantwortete diese Fragen wahrheitsgemäß.
Dieser Gutachter sagte tatsächlich die Wahrheit und zeigte eine ganze Reihe von vorwerfbaren Fehlverhalten auf.
Diese Ehrlichkeit und diesen Anstand hatte man wohl nicht erwartet. 
Man legte mit Erfolg Widerspruch ein (der Gutachter war wohl zu ehrlich), wieder mit Hilfe von Seiten eines Gutachters und Kollegen aus dem gemeinsamen DGPPN- Vorstand, wieder Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, und mit Hilfe eines weiteren Mitglieds der Führungsetage der DGPPN - und, welch ein Zufall:

Prof. Dr. Leygraf ist Mitherausgeber des Buches "Handbuch der forensischen Psychiatrie 4 Kriminologie und forensische Psychiatrie", Steinkopff Verlag, 2009. Im Autorenverzeichnis dieses Buches sind, welch ein Zufall, u.a. genannt: Prof. Dr. Sabine Herpertz und auch der erste Gutachter, Prof. Dr. H.J. Freyberger.

Danach wurde, Anfang 2012, der nächste Sachverständige als Gutachter eingesetzt, wieder ist es, welch ein Zufall, ein Mitglied der DGPPN.

Und- welch ein weiterer Zufall- man steht sich so nahe, man feiert selbst gemeinsam Geburtstage. Hier hinterlegt, welch ein Zufall, feiern sie gemeinsam Geburtstag, gesponsert von der Pharmaindustrie - und auch hier.

Seite 34, Gutachten Dr. med. Groß, eingegangen am Landgericht Detmold am 6.Okt.2012  unten, gipfelt in der Behauptung,

..„dass die Behandlung des Mario Hagemeister in der Klinik der Klägerin entsprechend den im Behandlungszeitraum geltenden anerkannten und bewährten ärztlichen Behandlungsregeln erfolgt ist.“ (Man beachte den hinterlegten Link. Somit ist das, was hier steht, eine Lüge.)

Demnach entsprechen eine in der Krankenakte eindeutig dokumentierte Aussetzung eines Patienten in hilfloser Situation, ein dadurch erfolgter und vertuschter Missbrauch an einem Schutzbefohlenen, eine anschließend erfolgte und widerrechtliche tagelange Fixierung und zahlreiche massive bewiesene Manipulationen der Aktenlage, Urkundenfälschungen, und das Nichtbehandeln einer dadurch entstandenen und eindeutig dokumentierten Suizidalität des Patienten "anerkannten und bewährten ärztlichen Behandlungsregeln."

Die gesamte Fachliteratur sagt das Gegenteil von Dr. Groß aus:

"Kein Patient mit dem Risiko suizidalen Verhaltens kann ohne Therapie gelassen werden"

Eine Behandlung ohne angemessene Aufklärung ist eine eigenmächtige Behandlung und damit eine Körperverletzung. Sie stellt außerdem eine Verletzung des Selbstbestimmungsrechts und der Menschenwürde nach Art. 1 Grundgesetz dar.“

Hier gab es absolut nichts an Aufklärung des Patienten, auch nicht bezüglich einer Medikamentengabe bis hin zur Provokation eines epileptischen Anfalls. So, wie hier hinterlegt, hätte es sein sollen.

Alleingelassen, hilflos ausgesetzt, missbraucht, gequält und wieder hilflos ausgesetzt wird ein junger Mann in den Tod geschickt. Eine eindeutig erkannte Suizidalität als Folge eines erlebten Missbrauchs nach Aussetzung in hilfloser Lage bleibt unbehandelt und wird gemeinschaftlich systematisch vertuscht.

Die Staatsanwaltschaft in Rostock sorgt schon durch die Auswahl der Gutachter von Anfang an dafür, dass keine Anklage erhoben wird. Offensichtlich befangene Gutachter werden gezielt ausgesucht und eingesetzt, zwei Falschgutachten entstehen. Das dauert in der Summe gut drei Jahre!

Zahlreiche belastende Tatsachen werden gezielt nicht zur Kenntnis genommen. Wichtige Zeugenaussagen finden systematisch und gezielt keine Beachtung. Ehrliche Gutachter kommen nicht zum Zug.

Es wird mit allen Mitteln versucht, die ungeheuerlichen Vorgänge zu vertuschen, dabei gilt:

„Befangenheit liegt bereits vor, wenn es nur Gründe für Zweifel an der Unparteilichkeit eines Entscheidungsträgers gibt.“ Hier sind einige Gründe!

All das wird in Mecklenburg- Vorpommern von denen, die eigentlich aufklären und Strafverfolgung betreiben sollten, systematisch missachtet. Es hat lange gedauert, bis wir dort einen Einblick in die Krankenakten bekamen. Die Inhalte seien zu brisant, hieß es.

Erst als ich in Begleitung eines Anwalts nach Rostock fuhr, wurde uns dort vom Leitenden Oberstaatsanwalt Andres Ritter, gestattet, eine Kopie der Akte anzufertigen.

Diese Akte habe ich hier in wesentlichen Teilen veröffentlicht, und jedermann kann sehen und erkennen, wie hier an vielen Stellen gelogen und gemogelt wurde.

Hier ist eine weitere Zeugenaussage hinterlegt, die diesen Verdacht bestätigt.

 

Dieser Zeuge, der in dieser Zeit oft mit dem Patienten sprach, wurde den Behörden in Mecklenburg-Vorpommern schon wenige Tage nach dem Tod des Patienten benannt! Auch er wurde bis heute nicht gehört.

Eine weitere Zeugin, eine Ärztin, sprach auch Stunden danach, nicht nur am späten Abend dieses Tages, dem letzten Abend vor seinem Tod, mit Mario Hagemeister. Auch sie wurde nicht gehört:

"von Außerirdischen beobachtet und kontrolliert",

das geschah nur Stunden, bevor man ihn, den schutzbefohlenen Patienten, wiederholt allein und völlig hilflos, im Wahn gefangen, in die Großstadt Rostock und damit in den Tod schickte!

Mein Sohn war Student an der Universität in Rostock und Patient der Klinik in Rostock Gehlsheim. Das erste Bild zeigt ihn wenige Tage vor seiner Einlieferung in die Klinik im August 2005.

Das zweite Bild zeigt ihn, festgebunden, widerrechtlich fixiert, mit Medikamenten stillgelegt, in der Klinik, kurz nach einem schrecklichen Missbrauchserlebnis am 01.10.05, von dem er sich nicht mehr erholte.

Das dritte Bild wurde am 27.12.2005 aufgenommen, am 09.01.2006 war er tot.

zum zweiten Bild: "Die Art und Qualität der ersten verbalen wie nichtverbalen Kommunikation am Krankenbett entscheidet somit wesentlich darüber, ob ein Patient wieder Vertrauen zu der Realität fassen kann, aus der er flüchten wollte.... Herstellung einer Beziehung:

effektives Erstgespräch, Vermittlung von Präsenz, Verständnis, Hilfsbereitschaft und Zuversicht, Entängstigung und Beruhigung."

Das sagt die Fachliteratur- hier und auch in vielen anderen Fachbüchern. Allgemein gültige, elementare Regeln der Psychiatrie, wurden in der Klinik in Rostock völlig missachtet.

In Rostock wurde der Patient nach Aussetzung in hilfloser Lage und erlebtem Missbrauch tagelang widerrechtlich festgeschnallt und mit Medikamenten gezielt willenlos gemacht.

Er wollte nämlich nach diesen Erlebnissen die Klinik verlassen. Gespräche fanden nicht statt; stattdessen wird er tagelang widerrechtlich gefesselt und willenlos gemacht, indem man ihn mit Medikamenten abfüllt.

Die verantwortlichen Ärzte waren auch wieder nicht da.

Laut Statistischem Bundesamt, Fachserie 12, Reihe 6.1., 1991-2003 starben in deutschen Psychiatrien in dieser Zeit 42.286 Menschen, darunter 78 Kinder. Das und die Art wie Gutachter und Staatsanwaltschaft mit dem Tod dieses Patienten umgehen, sollte nachdenklich machen.

  

Danach gab es keine Veröffentlichungen solcher Todesfälle mehr. Auch der Tod meines Sohnes würde nicht einmal von dieser Statistik erfasst. 

Die Klinik stellte nämlich die Rechnung so aus, dass er zum Todeszeitpunkt entlassen war! Er hatte aber nur Ausgang für den Tag.

Dieser "mörderische" Stress, dem er hier in nachweislich hilflosem Zustand ausgesetzt wurde, war der Anfang vom Ende für diesen Patienten; und das kann jedermann anhand der hier veröffentlichten Krankenakte überprüfen und zweifelsfrei erkennen.

Man beachte dabei besonders, dass diese schwerwiegenden und entscheidenden Ereignisse, Aussetzung in hilfloser Lage und in Folge, Missbrauchsopfer und Suizidalität in den ersten Tagen des Oktober 2005, obwohl in der Aktenlage der Klinik selbst dokumentiert, in den nach dem Tod des Patienten angefertigten "Dokumenten" und auch in den bestellten Gutachten der STA Rostock systematisch "weggelassen" bzw. gezielt vertuscht werden, so, als habe das alles nicht stattgefunden.

Am 02.08.2005 wird er in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie eingeliefert.

Die Chefärztin dieser Klinik, deren ambulanter Privatpatient Mario Hagemeister seit über einem Jahr zur Vermeidung eines Rückfalls ist, taucht aber, laut ihren eigenen Angaben am 9.8.05, erstmals eine Woche nach dessen Einlieferung in ihre Klinik in der Krankenakte auf.

Zwei Monate lang wurde er völlig abgeschottet. Es bestand eine Zwangseinweisung (ZWE) bis zum 30.09.05. Er durfte nicht einmal eine Zeitschrift wie Spiegel, Stern oder Focus lesen.

Ganze drei, dazu sehr kurze Arztberichte von Assistenzärzten gibt es nur in der gesamten Aktenlage während des ganzen Monats September des Jahres 2005 , aber nur für insgesamt zwei Tage, bevor man den Patienten am 01.10.05, nach Monaten auf der Geschlossenen, in völlig hilflosem Zustand aussetzt, eine notwendige Untersuchung davor fand, wie man sieht, auch, nicht statt. Die tatsächlich für den Privatpatienten zuständigen Ärzte sind, wie so oft, nicht da.

 "ZWE besteht vorerst weiter bis 30.09."

Am 01.10.2005, am Wochenende mit dem Tag der Deutschen Einheit, wird der Patient allein, ohne Begleitung, ohne vorherige Untersuchung, in völlig hilflosem Zustand in die Großstadt Rostock geschickt, obwohl am 27.09.05 in der Akte eingetragen wurde:

"Pat. war leicht überfordert mit Ausflug der Gruppe."

 

Schon ein kleiner Spaziergang in einer Gruppe war eine Überforderung! Am 30.09.05 stellt man fest:

"..lief sehr gedankenversunken über den Stationsflur, ist leicht aus dem Konzept zu bringen."

Alle Warnhinweise werden übersehen!

Bis zum 30.09.05 bestand auch immer noch eine Zwangseinweisung, die aber nicht abschließend überprüft/beendet wurde.

Der dritte und letzte ärztliche Eintrag/Behandlung im ganzen Monat September 05 vor der ersten Aussetzung in hilflosem Zustand, das ist ist alles, aber auch das ist sicher keine erforderliche Überprüfung auf Stabilität nach der langen Zwangseinweisung:

  

Am 01.10.2005 wird von Fachpersonal in die Akte eingetragen: "Pat. am Morgen sehr verlangsamt in seinen Handlungs- u. Gedankenabläufen, wirkte sehr zerstreut, hilflos, ratlos"

Und in diesem Zustand schickt man den Patienten, wider alle geltenden Regeln, ganz allein in die Großstadt. Niemand außerhalb der Klinik ist über den Ausgang informiert worden.

Dazu die Aussage eines ehrlichen Gutachters, im Auftrag des Gerichts; die anderen "übersehen" das, so, als hätte es überhaupt nicht stattgefunden! So wird geschoben, gelogen und manipuliert:

"Zum 1.10. Nach der festen Überzeugung des Unterzeichners macht die zitierte Beschreibung aus den Pflegeberichten deutlich, dass Herr H. an diesem Morgen in einem Zustand war, der unter Berücksichtigung der Garantenpflicht der Klinik eine Beurlaubung ohne ärztliche Untersuchung nicht zuließ.

Ein Patient, der von dem geschulten Pflegepersonal als "sehr zerstreut, hilflos, ratlos" beschrieben wird, ist in einem Zustand, der zumindest abgeklärt werden muss, der in jedem Fall aber dagegen spricht, dass er für zwei Tage beurlaubt werden kann.

Vielmehr ist daran zu denken, dass die Beurlaubung in diesem Zustand durchaus in die Nähe des "Aussetzens einer hilflosen Person" kommt."

Minuten danach erfolgt eine Beurlaubung und der Patient wird in dieser Hilflosigkeit

Opfer eines Missbrauchs.

Damit bestätigt sich die Aussetzung einer hilflosen Person.

Dieses "Dokument" der Stationsärztin Dr. Lemke hat weder ein Ausstellungsdatum noch eine Unterschrift des Patienten. Wann wurde dieses "Dokument" überhaupt erstellt- und zu welchem Zweck? KPP P2, das ist die Geschlossene.

Zwei Termine, zwei Beurlaubungen, die drei Monate auseinander liegen auf einem Blatt, wie an einem Stück geschrieben - Belastungserprobung im häuslichen Bereich - der häusliche Bereich war aber fast 500 Kilometer entfernt; dazu kommt, Mario Hagemeister war laut völlig widersprüchlichen Angaben in der Krankenakte und in den nachträglich angefertigten Arztberichten gleichzeitig Anfang Januar 06 auf der Geschlossenen, der P2, und gleichzeitig auf der Station P3!

Also überprüfte niemand, ob der Patient überhaupt psychisch stabil genug war, diese Aufgabe zu bewältigen- das gilt für beide "Beurlaubungen auf einem Zettel"- und das belegt die Krankenakte sehr eindeutig.

Der Pflegebericht zeigt dazu auf, dass der Patient das auf keinen Fall leisten konnte.

Die Dokumentation der ärztlichen Berichte im September 05 zeigt mehr als deutlich, dass von Seiten der Ärzte vor der Aussetzung nichts gemacht und nichts überprüft wurde.

Das ist alles an Arztberichten, an Behandlung, in einem ganzen Monat bevor der Patient hilflos ausgesetzt und missbraucht wird; daneben Aktenvermerk, Rücksprache mit Frau Dr. Lemke, am 18.04.06:

Der Gebrauch der Aussageverweigerung wird Gründe haben; wie schon gesagt, in der Krankenakte finden sich völlig konträre Angaben dazu, wo, auf welcher Station der Patient kurz vor seinem Tod war, hier hinterlegt.

Nicht einmal elementare Regeln/ Leitlinien der Psychiatrie wurden beachtet / eingehalten.

Frage der Kriminalpolizei Rostock an die Stationsschwester Karina Genendsch im hier hinterlegtem Protokoll vom 29.06.2006:

Frau Dr. Lemke ist nachweislich Ärztin auf der Station P2, zu diesem Zeitpunkt allerdings war der Patient Hagemeister schon auf der Station P3. Wie erklären sie sich diesen Umstand?

Antwort: Dazu kann ich nichts sagen.“

Aber weder die Stationsärztin, Dr. Lemke, noch der Assistenzarzt, Dr. Kumbier, waren für diesen Privatpatienten überhaupt zuständig.

Der hilflose Patient wird in diesem Zustand in die Großstadt Rostock entlassen,

(Belastungserprobung im häuslichen Bereich) mit nur 5 oder 6 Euro in der Tasche. Dabei ist in der Klinik bekannt, dass seine Studentenbude dort zu der Zeit einem Trümmerfeld gleicht und sein Heimatort, sein häuslicher Bereich, fast 500 Kilometer entfernt ist.

Niemand ist informiert, so, wie das die Fachliteratur vorschreibt. Kurz darauf wird er, völlig hilflos, wie in dieser Krankenakte beschrieben und dokumentiert,

Opfer eines körperlichen Missbrauchs. Ein Freund, der ihn regelmäßig besuchte, berichtet:

  

Der 03. Oktober 2005, ein Montag, ist der Tag der Deutschen Einheit. Mitarbeiter der Klinik haben einen verlängerten Kurzurlaub geplant.

Auch die behandelnde Chefärztin, Prof. Dr. Herpertz, ist vom 28.09.2005 bis zum 03.10.2005, Tag der Deutschen Einheit, in Urlaub.

Danach, vom 05.- 09.10.2005, Sonntag, ist sie laut Internet in München, 775 Kilometer, Heidelberg und Bremen. Vor ihrem Urlaub war sie in Aachen: 24. - 28.9.05 Generalversammlung der Görres-Gesellschaft, Aachen, 26.09.05 9.15 Uhr, - Görres Gesellschaft Prof. Dr. Herpertz hält einen Vortrag in Aachen, 670 Kilometer bis Rostock.

Dieser Eintrag in die Krankenakte am Morgen des 01.10.05 durch qualifiziertes Pflegepersonal und die Zeugenaussagen auf dieser Seite belegen eindeutig und beweisen das Aussetzen einer hilflosen Person, eines schutzbefohlenen Patienten, - auch an diesem Tag!

Das, was hier hinterlegt ist, ist die gesamte ärztliche Dokumentation in diesen äußerst dramatischen Tagen.

2.10.    

Am 02.10.05 wird der verstörte Patient vom Klinikum Südstadt, Rostock, in das er eingeliefert wurde, weil er völlig hilflos und verwirrt durch die Straßen Rostocks irrte, wieder in die Psychiatrie geschickt, als Herr Unbekannt, mit der Diagnose

psych. Krampfanfall und DD Wachkoma.

      

Zunächst wird er für mehrere Tage in Abwesenheit der behandelnden Ärztin widerrechtlich dauerhaft festschnallt, fixieren nennt man das- und massiv mit Medikamenten "versorgt."

In den Berichten der Ärzte in dieser für den Patienten äußerst kritischen und bedrohlichen Zeit ist der 2.10., der 3.10.05, dann aber erst wieder der 7.10.05 vermerkt.

Am 3.10.05 dokumentiert Assistenzarzt H. Sebb, dass der fixierte Patient einen Anwalt verlangt. Offensichtlich ist er nicht mit seiner Behandlung einverstanden, die er nach dem erlebten Missbrauch am Vortag, als schutzbefohlener Patient und hilflos ausgesetzt, erleben musste.

Er bekommt keinen Anwalt. Stattdessen bleibt er weiterhin widerrechtlich fixiert und wird massiv mit Medikamenten abgefüllt. Nach nur drei Tagen Behandlung hat man laut einem Gesundheitszeugnis, ausgestellt am 6.10.05, das erreicht:

"befindet sich in im Zustand der Willenlosigkeit“

und:

„Nahrungs- und Kontaktaufnahme zu Ärzten vollständig verweigert“

Niemand spricht mehr von dem Missbrauchserlebnis; nicht einmal die tagelange dokumentierte widerrechtliche Fixierung wird später auch nur am Rande angesprochen. Nichts von diesen schrecklichen Erlebnissen findet weitere Beachtung, besser gesagt, alles wird gemeinschaftlich von Behandlern, Gutachtern, aber auch von der STA Rostock gezielt vertuscht.

Damit wird aber auch nichts von dem umgesetzt, was selbst die Literatur für Anfänger in der Psychiatrie einfordert wird, hier hinterlegt.

Nur der Patient, der will danach nicht mehr leben.

Nach dem erlebten Missbrauch ist in der Krankenakte am 13.10.05 erstmals Suizidalität dokumentiert. Der Patient sagt:

„..möchte sich am liebsten von einem Hochhaus stürzen und nichts mehr merken“

Auch diese deutliche Suizidalität, erstmals nach dem Missbrauch aufgetreten, genau so, wie das Stimmen Hören, ist in der Krankenakte mehrfach dokumentiert, wird aber in keiner Weise behandelt, stattdessen wird all das auch systematisch totgeschwiegen.

Unternommen, aufgearbeitet, behandelt, so, wie das die ganze Fachliteratur fordert, wird nichts.

Die behandelnde Ärztin hat wichtigere Termine in Luxemburg. Stattdessen wird systematisch gemeinschaftlich vertuscht!

Hätte man diese skandalösen Vorkommnisse korrekt aufgearbeitet und benannt, hätte man sich zu eigenen massiven Fehlern bekennen und diese aufdecken müssen!

Das Totschweigen begann schon mit dem Gespräch der Amtsrichterin, Ute Blindow, das angeblich am 6.10.05 stattgefunden haben soll, hier hinterlegt, das handschriftliche Protokoll dieser Richterin, mit Datum und Unterschrift.

Die Richterin führt am 6.10.05 angeblich ein lockeres Gespräch mit dem Patienten, der schon widerrechtlich tagelang fixiert ist, und gleichzeitig sagt ein ärztliches Gesundheitszeugnis an diesem Tag aus:

"Nahrungs- und Kontaktaufnahme zu Ärzten vollständig verweigert" und:

X "befindet sich im Zustand der Willenlosigkeit"

Die für diesen, ihren Privatpatientin verantwortliche Ärztin, Prof. Dr. Herpertz, ist auch mal wieder, wie so oft, nicht da, sie ist diesmal in Urlaub und danach auf Tournee. Eine entsprechende Vertretung gibt es nicht.

Ein ehrlicher Gutachter, eingesetzt von einem Landgericht außerhalb von Mecklenburg- Vorpommern, kommt zu sehr eindeutigen und belastenden Ergebnissen.

   

Als gemeinsames Leitungsteam der DGPPN, und hier feiern sie gemeinsam Geburtstag, ca. sechs Wochen nach dem Tod ihres Patienten.

Diese DGPPN - Gutachter werden von der Staatsanwaltschaft Rostock nacheinander gezielt eingesetzt. Hier, 2002, machen sie schon gemeinsam Geschäfte.

Wichtige Zeugen werden stattdessen überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Ihre Existenz und das, was sie aussagen, wird bis heute verleugnet. Einer der lange erhobenen Vorwürfe wird danach erst bestätigt, der Vorwurf einer Aussetzung nach § 221 Abs. 1 StGB.

Der "Schwarze Peter" wird nun zum ehemaligen Personal in Rostock weitergeschoben, aber selbst das will die Staatsanwaltschaft in Rostock nicht merken.

Prof. Dr. Herpertz ist inzwischen Ärztliche Direktorin in der Klinik für Allgemeine Psychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg, hier hinterlegt ein Link zu Klinikbewertungen im Netz: "unzufrieden (Lügen... nicht ernst nehmen des Patienten)"

Prof. Dr. Herpertz lässt erst 2010 der Staatsanwaltschaft in Rostock mitteilen:

Nach der festen Überzeugung von Frau Prof. Dr. Herpertz ist es undenkbar, dass die seinerzeit eingesetzten Pflegekräfte Herrn Mario Hagemeister zerstreut, hilflos und ratlos und ohne Hinzuziehung eines diensthabenden Arztes in einen Wochenendurlaub gelassen haben.

Frau Prof. Dr. Herpertz selbst hatte Herrn Mario Hagemeister zuletzt am 27. September 2005 gesehen und mit ihm gesprochen.

Sie befand sich vom 28. September 2005 bis einschließlich 03. Oktober 2005 nach dem Kalender von Frau Prof. Dr. Herpertz nicht in der Klinik, nach ihrer Erinnerung befand sie sich in einem Kurzurlaub.

In die Entscheidung, Herrn Mario Hagemeister über das Wochenende zu beurlauben, war Frau Prof. Dr. Herpertz nur in Hinblick auf die Entscheidungsgrundlagen bis zum 27. September 2005 eingebunden.

Der Vorwurf einer Aussetzung nach § 221 Abs. 1 StGB kann ihr gegenüber daher nicht formuliert werden.“

Und:Frau Prof. Dr. Herpertz nahm am frühen Morgen des 4. Oktober 2005 ihren Dienst wieder auf und stellte bei Herrn Hagemeister einen weiterhin mutistischen Patienten fest.“

Prof. Herpertz vergisst mitzuteilen, dass sie schon wieder am Folgetag, weit weg, weitere Termine hat.

Tatsache ist auch, man schnallt den Privatpatienten nach seinem Missbrauchserlebnis tagelang widerrechtlich fest, fixieren nennt man das- und "versorgt" ihn massiv mit Medikamenten, die dafür bekannt sind, dass sie zum Selbstmord führen können.

Den Zustand der Willenlosigkeit erreicht man ganz schnell.

Darüber aber verlieren die Chefärztin in ihrer Dokumentation der Einzelgespräche mit ihrem Patienten und auch nicht die Gutachter aus ihrem Verein später auch nicht ein einziges Wort.

Auch am 4. Oktober war der Patient fixiert! Nicht einmal diese widerrechtliche und dokumentierte tagelange Fixierung stellt sie in diesem so genannten "Einzelgespräch" fest!

Außerdem klingt das so, als wäre Frau Prof. Dr. Herpertz von 4. Oktober, an dem Dienstag, an diesem Tag und ab diesem Tag tatsächlich präsent.

Ab Mittwoch, den 5.10.05, hat Prof. Herpertz aber laut Internet schon wieder Verpflichtungen in Süddeutschland, sehr weit weg von Rostock und davor- bis zum Urlaub: 24. - 28.9.05 Generalversammlung der Görres-Gesellschaft, Aachen, 26.09.05 9.15 Uhr, - Görres Gesellschaft Prof. Dr. Herpertz hält einen Vortrag in Aachen, 670 Kilometer bis Rostock.

Und das, was nach der "festen Überzeugung" von Prof. Dr. Herpertz "undenkbar ist", tritt tatsächlich, in der Krankenakte eindeutig dokumentiert, genau so ein; und in diesem Zustand setzt man ihren Privatpatienten, sehr zerstreut, hilflos, ratlos, in ihrer Abwesenheit aus.

Das war für ihn der Anfang vom Ende.

Die verantwortliche Ärzte, aber auch die Gutachter aus dem gemeinsamen Verein, nehmen all das überhaupt nicht zur Kenntnis und vertuschen alles:

  

Eben, dass der Patient hilflos war und in den Straßen von Rostock umherirrte, so hilflos, wie es die Passanten auf der Straße in Rostock feststellten und deshalb den Rettungswagen kommen ließen, und er war so hilflos, dass in der Südstadtklinik ein psychischer Krampfanfall und ein Wachkoma diagnostiziert wurden.

Das war ohne jeden Zweifel eine Aussetzung nach § 221 Abs. 1 StGB, dokumentiert in der Krankenakte selbst! Dazu kommt noch die nachträgliche gezielte Manipulation der Krankenakte, um dieses zu vertuschen.

Weil der Patient während der Notfalluntersuchungen in keiner Weise ansprechbar war, wurde er vom Südstadtkrankenhaus als Herr Unbekannt in ein anderes Krankenhaus, nämlich zurück in die Psychiatrie Rostock geschickt.

Bis zum 4.10. ist Prof. Dr. Herpertz nicht in der Klinik, nach ihrer Erinnerung befand sie sich in einem Kurzurlaub, und laut Internet ist Prof. Dr. Herpertz aber schon wieder vom 05. - 09.10.2005, Sonntag, in München, Heidelberg und Bremen.

In ihrer "Dokumentation der Einzelgespräche" taucht sie aber auch erstmals wieder am Montag, den 10.10.05 auf. Auch am 10.10.05:

 

10.10.05 "Welttag der seelischen Gesundheit“.  Gemeinsamer Besuch des LPE und LApK in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock. Gesprächsrunde mit Patienten und Ärzten, u.a. auch mit Frau Prof. Dr. med. Herpertz.

Am Montag, den 26.09.05 hält Prof. Dr Herpertz auf einem mehrtägigen Kongress morgens einen Vortrag in Aachen: 24. - 28.9.05, Generalversammlung der Görres-Gesellschaft ,Aachen, 670 Kilometer entfernt von der Klinik in Rostock, also vor / bis zum Urlaub, denn Prof. Dr. Herpertz ist aber laut eigenen Angaben schon vom 28.09.2005 bis zum 3.10.2005 in Urlaub. Und nach ihrem Urlaub folgen Termine in Süddeutschland.

Das lässt Prof. Dr. Herpertz aber erst 2010 der STA in Rostock mitteilen!

Am Dienstag, den 27.09.05, also zwischen dem Vortrag in Aachen und ihrem Urlaubsbeginn mit Terminen in Süddeutschland, ist Prof. Dr. Herpertz angeblich bei ihrem Privatpatienten in Rostock, übersieht dabei (wenn sie denn überhaupt da war) ein sehr eindeutiges Warnsignal im Pflegebericht an diesem Tag:

"war leicht überfordert mit Ausflug der Gruppe."

Sie führt aber angeblich dieses "Einzelgespräch":

27.9.05 Besserung des Befundes, von Größenideen distanziert, Beurlaubung über das Wochenende, zumal sich Angehörige angesagt haben.

Tatsächlich war, niemand angesagt; der Pflegebericht am 27.9.:

27.9.05"Pat. war leicht überfordert mit Ausflug der Gruppe"

Aus der auch sonst mehr als fragwürdigen Dokumentation der "Einzelgespräche" der Chefärztin, in der eine angebliche Behandlung vorgegaukelt wird, die niemals so stattgefunden haben kann - und das soll die Dokumentation eines Einzelgesprächs, der Beleg für eine Behandlung sein.

        

In dieser gesamten Dokumentation angeblicher "Einzelgespräche" gibt es nichts, was auf eine Behandlung der ursächlichen Krankheit schließen lässt, außer der Gabe von Medikamenten.

Es gibt aber auch nichts, was die Behandlung, die Klärung des nach der Aussetzung erfahrenen Missbrauchs und der erst danach aufgetretenen Suizidalität mit deutlicher Suizidankündigung erkennen lässt.

Es gibt nichts zu einer erforderlichen Aufklärung des Patienten.

Es gibt nichts bezüglich Regelung einer angemessenen Vertretung bei sehr häufigen Abwesenheiten der behandelnden Ärztin.

18 Termine in dieser Dokumentation der angeblichen Einzelgespräche in einem halben Jahr.

Der letzte angegebene Einzelgespräch, 9.1.06, zählt nicht mehr, da war der Patient nämlich schon tot.

Erst nach dem Tod des Patienten geschrieben, wie kann man da von „zahlreich“ sprechen, wie das Dr. Groß tut? Man kann nicht einmal von Einzelgesprächen sprechen, das allein ist schon absurd, Beispiel 7.11.05.

"7.11.05 Weiterhin keinerlei Besserungstendenz. Da Einwilligungsfähigkeit aufgrund des Wahns nicht besteht, Entscheidung, Antrag auf Betreuung zu stellen."

- Und das soll ein Gespräch mit ihrem Privatpatienten, eine Behandlung dokumentieren, dazu ist das inhaltlich falsch, da der Antrag exakt einen Monat vorher gestellt wurde.

Vier dieser Termine sind „bis“ – Termine. „Bis“ -Termine gibt es überhaupt nicht.

An anderen Tagen mit angeblichen "Einzelgesprächen" war die behandelnde Ärztin überhaupt nicht in Rostock.

Im Pflegebericht, des 27.09.05, noch zu Lebzeiten geschrieben, steht nur das- ein Warnhinweis- und das ist sicher keine Besserung; das findet aber auch keine Beachtung:

       

Das ist alles zum 27.09.05, davor gibt es einen Eintrag am 16.9.05 - und da stand auch nicht mehr, und da war Prof. Herpertz ohnehin nicht in der Klinik, sondern in Saarbrücken, somit ist auch dieser "Termin" eine Lüge!

Auch sonst gibt es in der Krankenakte ihres Privatpatienten im ganzen Monat September 05 so gut wie nichts an Arztberichten.

In der Krankenakte gab es dennoch - später, nach dem Tod des Privatpatienten, handschriftliche Einträge von Prof. Dr. Herpertz an / für diesen Tag, den 16.09.05, für den Tag, an dem sie tatsächlich weit weg von Rostock in Saarbrücken war.

Das ist eine nachträgliche Fälschung der Krankenakte.

Davor gab es einen Eintrag für den 1.9.05, davor ein Termin am 19.8.05, alles entstanden erst nach dem Tod des Patienten.

Nicht einem der eingesetzten Gutachter aus dem Verein von Prof. Herpertz ist aufgefallen, dass in dieser angeblichen Dokumentation angeblicher Einzelgespräche nicht ein einziges Wort zu einer notwendigen Aufklärung des Patienten und eine Aufklärung über Behandlungsoptionen dieser Klinik steht.

Und auch mit keinem Wort wird der stattgefundene Missbrauch und eine gänzlich unterlassene aber notwendige Behandlung der danach mehrfach dokumentierten Suizidalität angesprochen.

Aber nur darauf, auf die nachträglich getürkten Unterlagen bauen deren ganze "gutachterliche" Tätigkeiten auf.

Auch an anderer Stelle der Krankenakte gibt es nichts bezüglich Aufklärung und nichts bezüglich Behandlung der Suizidalität.

Somit ist alles, was mit dem Patienten, der gegen seinen Willen in der Klinik gehalten wurde, geschah, als Körperverletzung zu werten.

Die behandelnde Ärztin hatte wichtige Termine:

Vom 24. - 28.9.05 fand die Generalversammlung der Görres-Gesellschaft in Aachen statt. Auch dort war Prof. Dr. Herpertz Teilnehmerin und hielt am 26.09.05 in Aachen einen Vortrag.

Aus dem Programm am 26.09.05 in Aachen, ca. 670 Kilometer bis Rostock: "09.15 Uhr Prof. Dr. Sabine Herpertz, Rostock: Gibt es eine Neurobiologie des „Bösen“?"

Das ist, mit Bezug auf den 27.09.05, alles, was überhaupt dokumentiert wurde, und nicht nur für diesen Tag, den 27.09.05, sondern für einen Zeitraum von gut zwei Wochen angeblicher privatärztlicher, chefärztlicher "Behandlung" eines Privatpatienten- und das wurde überhaupt erst zwei Tage nach dem Tod des Patienten angefertigt.

Dazu ist die Angabe mit den angeblich angesagten Angehörigen an diesem Tag falsch. Niemand war angesagt. Nichts war besprochen!

Der Termin davor ist der 16.09.05Auch dieser Termin ist nicht haltbar und kann nicht stattgefunden haben. Da steht auch inhaltlich nicht viel mehr, siehe einige Zeilen weiter, denn die Chefärztin war auch an dem Tag überhaupt nicht in der Klinik in Rostock.

Prof. Dr. Herpertz war laut Internet am 16.09.05 im Schloss in Saarbrücken und hatte dort mehrere Termine und Verpflichtungen! Ihr Privatpatient war in Rostock, 850 Kilometer von Saarbrücken entfernt!

Auch laut eigener handschriftlicher Einträge in der Krankenakte, in der Fieberkurve, war Prof. Dr. Herpertz gleichzeitig in der Klinik in Rostock. Auch das geht nicht!

Diese äußerst fragwürdigen Dokumentation der Einzelgespräche der Chefärztin mit ihrem Patienten, nachträglich, erst nach dem Tod ihres Privatpatienten, aus falsch datierten und offensichtlich auch erst nachträglich erstellten Berichten von Assistenzärzten abgeschrieben/ zusammengestellt, soll nachträglich eine privatärztliche Behandlung vortäuschen, die nicht stattgefunden haben kann:

16.09.05 Verlegung auf Stat. P3 bei anhaltender Besserung des pathologischen Befundes, noch leicht gehobene Stimmung mit angedeuteten Größenideen. Ansonsten kein Wahn eruierbar.“

Das ist der ganze Bericht zum Termin 16.09.05 - und auch das soll die Dokumentation eines Einzelgesprächs sein - ein Einzelgespräch in Abwesenheit, geführt aus dem Schloss in Saarbrücken:

    

Wieder eine Besserung des Befundes, stellt Prof. Dr. Herpertz fest, eruiert sie, obwohl sie an diesem Termin nicht in Rostock, sondern weit entfernt, in Saarbrücken ist!

Und das ist ein Arztbericht von der Stationsärztin, Dr. Lemke, für exakt diesen Tag, den 16.9.05, auch das passt nicht:

  

Der 30.09.05, das war ein Freitag, und dann kam das Wochenende mit der Katastrophe für den Patienten, und an Arztberichten gibt es davor so gut wie nichts im ganzen Monat September 05, vor der Katastrophe in den ersten Oktobertagen.

Niemand beachtete die selbst im Pflegebericht deutlich dokumentierten Warnhinweise, siehe diese Berichte,

     

http://www.todinrostock.de/ZWE.jpg Hier steht etwas anderes als in der Ferndiagnose aus Saarbrücken.

"Proc: Fortführung der Optimierung der medikamentösen Therapie" - es gab nichts außer Pillen.

Auch im Pflegebericht des 16.09.05, in Rostock, steht aber sogar das Gegenteil der "Diagnose" der behandelnden Ärztin aus dem entfernten Saarbrücken:

"äußert selbst, dass seine Gedanken noch sehr wirr sind"

Zu sehr vielen Tagen/ Wochen davor und auch zu den Tagen danach gibt es absolut nichts an Dokumentation, auch nicht in der erst nach dem Tod ihres Privatpatienten entstandenen "Dokumentation der Einzelgespräche" der behandelnden Ärztin. Diese entstand wohl auch nur, weil bekannt war, dass eine Strafanzeige unterwegs war.

Von der behandelnden Chefärztin, von Prof. Herpertz, gibt es absolut nichts an Dokumentation in der gesamten Krankenakte, was tatsächlich zu Lebzeiten des Patienten geschrieben wurde, es gibt nicht einen einzigen Satz.

 

Wo ist hier eine eingehende Exploration, eine gründliche Untersuchung vor der ersten Aussetzung dokumentiert?

Wo ist hier ein adäquater Vertreter der behandelnden, aber lange und häufig abwesenden Chefärztin für ihren Privatpatienten benannt?

Dazu wird auch von den DGPPN - Gutachtern und der Staatsanwaltschaft Rostock gemeinschaftlich auch noch zusätzlich völlig "übersehen", dass an diesen Tag und für die ganze Zeit davor und danach immer noch eine ZWE unverändert seit Einlieferung an, Bestand hatte.

(ZWE= Zwangseinweisung, eine gegen den Willen des Betroffenen durchgeführte rechtlich vollzogene Unterbringung eines Menschen mit psychischen Auffälligkeiten oder Störungen in einer geschlossenen Abteilung einer psychiatrischen Klinik.)

Was alles unterlassen wurde und eigentlich elementarer Standard in der Psychiatrie ist, ist hier hinterlegt. Nichts davon wurde hier beachtet.

Laut Internet ist Prof. Dr. Herpertz selbst aber an diesem Tag im Schloss in Saarbrücken, 850 Kilometer von Rostock entfernt, und "erkennt" von dort eine Verlegung und eine "anhaltende Besserung".

     

Gleichzeitig, Prof. Dr. Herpertz ist in Saarbrücken, erscheint in der Fieberkurve des Patienten in Rostock eine Unterschrift "Herpertz" mit Zeitangabe (30min.) als angeblicher Beweis einer "Behandlung".

Ist das etwa eine Ferndiagnose aus dem Schloss in Saarbrücken?

Wie kann man auf diese Entfernung gleichzeitig in Rostock von Saarbrücken aus handschriftlich in einem Dokument der Krankenakte, 800 Kilometer entfernt, unterschreiben?

Das ist eindeutig Lug und Betrug- das ist eine nachträgliche Fälschung der Krankenakte!

Dagegen steht im Pflegebericht: 13.9. „sehr aggressiv im Umgang“/ 14.09. „sagt, dass er Filmrisse im Gedächtnis hat“

16.09.05 "äußert selbst, dass seine Gedanken noch sehr wirr sind."

Und das, die Angaben zum 16.09.05, das ist kein "Übertragungsfehler", denn auch in der Fieberkurve ist festgehalten, dass die ZWE bis zum 30.09.05 gilt, und da ist auch die Unterschrift, am 16.9.05, plus "30 min."

Die Chefärztin ist aber gleichzeitig in Saarbrücken!

Die Aktenlage wurde also nachträglich massiv manipuliert, gefälscht um eine Behandlung vorzutäuschen, die niemals so stattgefunden hat.

19.09.05 „Pat befasst sich mit fixen Ideen“ und „.hatte in die Luft gewischt nachdem er PP gesehen hatte, meinte da, er hätte Spinnweben weggewischt..“ (Kommentar: und da steht bei der behandelnden Chefärztin:

     .."kein Wahn eruierbar? - bei anhaltender Besserung?"

Mit Bezug zur Diagnose aus Saarbrücken - ist das eine "anhaltende Besserung"? Und das ist alles, was es an sonstigen Arztberichten zu dieser Zeit (hier hinterlegt) in der Krankenakte gibt!

Aber auch hier findet sich eine Bestätigung der Zwangseinweisung bis zum 30.09.05, vor der Aussetzung am Wochenende, am 1.10. in hilflosem Zustand!

  

Niemand von den für den Patienten zuständigen Ärzten war da, niemand fühlte sich verantwortlich.

Ab Mittwoch, den 28.09., bis zum 3.10.05 einschließlich, ist auch die Chefärztin in Urlaub.

Am 3.10.05, verlangt der Patient im Zustand der widerrechtlichen Fixierung nach einem Anwalt, um zu erreichen, aus der Klinik entlassen zu werden. Das wird sogar von Assistenzarzt Dr. Sebb schriftlich festgehalten.

Einen Anwalt bekommt er nicht, stattdessen bleibt er weiter widerrechtlich fixiert und wird mit Medikamenten in den Zustand der Willenlosigkeit gebracht, danach erklärt man ihm, dass, wenn er seinen Widerstand nicht aufgibt, man dafür sorgen würde, dass er nie wieder aus der Psychiatrie rauskäme.

Und das nennt man dann "Freiwilligkeit"- in der Akte steht aber immer wieder: "kein Ausgang"

Die eigentlich behandelnde Chefärztin, Prof. Herpertz, ist am 10.10.05 in Rostock beschäftigt mit: "Welttag der seelischen Gesundheit“.

Niemand überprüft in ihrer Abwesenheit, vor seinem Ausgang, ohne jede Begleitung und ohne Informationen an Personen außerhalb, ob der Patient überhaupt in der Lage ist, mehrere Tage allein zu bestehen!

Davor, im ganzen Monat September, gibt es nur 3 kurze ärztliche Protokolle in der Krankenakte für zwei Tage- nicht mehr - und das, was hier hinterlegt ist und hier steht, ist tatsächlich alles

an ärztlicher "Behandlung" für einen ganzen Monat!

         

Hier hinterlegt kann jedermann zweifelsfrei erkennen, wie unverschämt ein "Gutachter" lügt:

Erforderliche psychopathologische Untersuchungsergebnisse und eine angemessene therapeutische Begleitung gibt es hier sicher nicht- und diese Ärzte waren nicht zuständig! Das ist alles an "ärztlicher Behandlung" in einem ganzen Monat!

In einem durch und durch verlogenen Gutachten, Seite 33, Gutachten Dr. Groß, unten, und das ist Betrug pur, steht zu dieser Phase und dieser Aktenlage doch tatsächlich:

„Aus den Krankenblattunterlagen geht jedoch plausibel hervor, dass die erforderlichen psychopathologischen Untersuchungsergebnisse und eine angemessene therapeutische Begleitung durch die zuständigen Ärzte in dem Zeitraum vor der Wochenendbeurlaubung am 01.10.2005 erfolgten.“

Eine "Begleitung" kann nur stattfinden, wenn überhaupt jemand da ist.

Hier war aber niemand da; so unverschämt wird gelogen. Wer kann hier "eine angemessene therapeutische Begleitung durch die zuständigen Ärzte" erkennen?

All die vielen skandalösen Vorkommnisse, was tatsächlich geschah und auf diesen Seiten veröffentlicht ist, alles wird restlos unbeachtet gelassen.

So wird massiv verfälscht und gelogen, und Dr. Rudolf Groß setzt die Tradition des Lügens seiner Vereinskollegen aus dem Verein, in dem Prof. Herpertz im Vorstand sitzt, fort.

Der letzte Eintrag im September 05, ist sicherlich keine gründliche Überprüfung; dann kommt das lange Wochenende und diese Feststellung der Eintrag im Pflegebericht am 1.10.05 ist sehr eindeutig:

 

Der Patient erlebt nach diesem von einer Fachkraft dokumentierten Eintrag in der Krankenakte kurz nach der Aussetzung nacheinander:

Missbrauch, psych. Krampfanfall, Wachkoma, erstes Stimmen Hören, tagelange Fixierung, massive Medikation.

Am 3.10.05 verlangt er in widerrechtlich fixiertem Zustand nach einem Anwalt, um seine Entlassung zu erreichen.

Einen Anwalt bekommt er nicht, obwohl dieser Wunsch von einem Assistenzarzt, von Dr. Sebb, am 3.10.05 schriftlich festgehalten wurde.

Bis zum 6.10.05 hat man mit Medikamenten das erreicht, so ist es in einem Gesundheitszeugnis dokumentiert:

"befindet sich in im Zustand der Willenlosigkeit“

Angeblich ist Prof. Dr. Herpertz aber am frühen Morgen des 04.10.05 (Dienstag) bei ihrem Patienten.

Da steht unter dem Datum 04.10.05 in diesem Protokoll doch tatsächlich: "Einleitung eines PsychKGs", dabei war die ZWE, die am 03.08.05 begann, nicht einmal an diesem Termin beendet!

Tatsächlich ist der Patient auch an diesem Tag widerrechtlich fixiert; davon schreibt die behandelnde Ärztin aber nicht ein Wort!

Bei genauerer Betrachtung ist auch dieser minimale Eintrag völlig unglaubhaft, wenn man die einschneidenden Ereignisse kurz davor, Missbrauch, psych. Krampfanfall, Wachkoma, tagelange Fixierung vor, an diesem, und auch nach diesem Tag berücksichtigt und mit dem hier schriftlich Festgehaltenen zum 4.10.05, einer weiteren "Dokumentation eines Einzelgesprächs" der Chefärztin vergleicht, kommt man nur zu dem Ergebnis: Das passt überhaupt nicht! Das ist ein Skandal!

"4.10.05 Am 2.10. Wiederaufnahme auf P2 aus Südstadt, mutistisch im Kontakt zum Team, nicht aber zu den Eltern. isst und trinkt nicht, intravenöse Versorgung. Einleitung eines PsychKGs."

Die Chefärztin war ganz sicher am 3.10.05, als die Eltern dort waren, und davor lange Zeit nicht anwesend, auch nicht am 2.10.05.

Sie war im Urlaub und hatte davor und danach viele Termine.

Und das soll die Dokumentation eines Einzelgesprächs mit ihrem Privatpatienten sein, der da liegt und widerrechtlich fixiert ist und fixiert bleibt, am Tag davor noch nach einem Anwalt verlangt hat, um aus der Klinik herauszukommen, während sie, die behandelnde Ärztin, danach abreist und in Süddeutschland Vorträge hält!

Ganz eindeutig ist auch das kein Einzelgespräch, sondern wieder etwas Abgeschriebenes aus der Aktenlage - nach dem Tod des Privatpatienten.

Zum Datum 4.10.05, Tag des angeblichen "Einzelgesprächs", steht hier auch nicht ein einziges Wort bezüglich eigenem Kontakt zu ihrem Patienten.

Als behandelnde und verantwortliche Ärztin hätte sie ganz anders handeln müssen. Hat sie sie überhaupt einen Blick auf die Pflegeberichte, besonders am 1.10.05 und die Arztberichte vom 2.10. und 3.10.05 geworfen?

Laut Internet war Prof. Dr. Herpertz auch schon ab dem nächsten Tag, vom 05.- 08.10.2005 wieder nicht in Rostock, sondern in München (775 Kilometer von Rostock entfernt), Heidelberg und Bremen. Wann reiste sie dort an? In Heidelberg war sie sogar in wichtiger Funktion im Programmkomitee.

In ihrer fragwürdigen und längst widerlegten "Dokumentation der Einzelgespräche" findet sich erstaunlicherweise auch nicht ein Wort zu dem wichtigen Eintrag im Pflegebericht vom 03.10.05 ( 03.10.05 /Vortag). Nach dem Erlebnis des Missbrauchs steht in der Akte hier nämlich auch erstmalig:

".hört ev. Stimmen, die ihm die Nahrungsaufnahme verweigern."

   

Weder das Stimmenhören, weder der erfolgte Missbrauch, der psych. Krampfanfall, das Wachkoma, diagnostiziert auch vom Personal des Südstadtkrankenhauses, noch die tagelange Dauerfixierung  und auch der extreme Zustand, von allen anderen beschrieben, werden auch nur mit einem einzigen Wort von der behandelnden Ärztin, der Chefärztin, Prof. Dr. Herpertz, angesprochen, weder in der Dokumentation der Einzelgespräche und auch nicht in der Epikrise.

Beides, Stimmenhören und Suizidalität, steht für eine massive Verschlechterung des Krankheitsbildes. Nichts wird behandelt, nichts wird dazu dokumentiert, bis der Patient Anfang Januar 2006 letztendlich in den Tod geschickt wird.

Ebenso wenig wird das alles von den DGPPN- Gutachtern aus dem gemeinsamen Vorstand später auch nur mit einem Wort angesprochen, obwohl es klar und deutlich, wie hier veröffentlicht, in der Krankenakte dokumentiert und für jedermann erkennbar zu überprüfen ist.

Skandalöse Vorkommnisse in Umgang mit dem Patienten und klar erkennbare Widersprüche in der Aktenlage werden gemeinsam vertuscht. Die behandelnde Chefärztin, Prof. Herpertz, hatte auch ein enormes Reisepensum plus Vorträge in diesen Tagen:

Von Rostock nach Aachen, einige Tage Urlaub, für einen Tag zurück in der Klink in Rostock? ..und am Tag darauf Termine in Süddeutschland mit Vorträgen und wichtigen Funktionen bis zum 08.10.05; und dann wieder zurück nach Rostock, aber, und auch das soll die Dokumentation eines Einzelgesprächs sein:

                                                        

Das Bild zeigt den Zustand ihres Privatpatienten an diesem Tag. Prof. Herpertz stellt nicht einmal fest, dass ihr Privatpatient schon seit dem 2.10.05 widerrechtlich fixiert ist, auch an diesem Tag, am 4.10.05 - und auch noch bis zum 7.10.05, Freitag, aber da ist Prof. Dr. Herpertz nach ihrem Urlaub schon längst wieder auf Reisen in Süddeutschland.

Und das ist alles, das soll das Protokoll eines Einzelgesprächs mit ihrem Privatpatienten sein - nach diesen katastrophalen, fast tödlichen Ereignissen, und das ist alles an Dokumentation, nicht nur für diesen Tag, sondern für den gesamten Zeitraum.

Dabei ist ihr Patient auch an diesem Tag, am 4.10.05, exakt in der Verfassung, die dieses Bild sehr deutlich darstellt! Das ist nicht glaubhaft, das ist nur skandalös, siehe auch die Fieberkurve an diesen Tagen!

Stattdessen belegen die Einträge vom 27.09.05 und vom 04.10.05, dass auch diese angeblichen Gesprächsprotokolle, wie nachgewiesen, andere auch, aus den Berichten der Stationsärztin, Dr. Lemke, nachträglich abgeschrieben wurden und so

eine angeblich stattgefundene Behandlung nur vorgetäuscht wird.

Der angeblich behandelnden Ärztin fehlte offensichtlich jede Übersicht über die tatsächlich stattgefundenen Ereignisse und über das Befinden ihres Privatpatienten in ihrer Klinik - nicht nur in dieser Zeit.

Die verantwortliche Chefärztin, Prof. Dr. Herpertz, nennt dieses Ereignis, diesen Missbrauch, in der Akte (Epikrise), wohl auch deshalb absichtlich und gezielt nachträglich nur:

„eine akute psychiatrische Dekompensation“.

Das ist auch einer von zahlreichen weiteren hier veröffentlichten sehr durchsichtigen Vertuschungsversuchen.

Wer die Inhalte der Epikrise mit den Inhalten der Dokumentation der Einzelgespräche vergleicht und gegenüberstellt, kommt auch zu erstaunlichen Ergebnissen.

Da wird gelogen. Das ist Manipulation pur. Zum Monat Dezember steht z.B. in der Epikrise das Gegenteil von dem, was in der "Dokumentation der Einzelgespräche" steht.

Auch hier, in der Epikrise, findet man kein Wort von Verlegung aus dem Südstadtkrankenhaus, kein Wort von dem im Südstadtkrankenhaus Rostock diagnostizierten psych. Krampfanfall und dem Wachkoma, kein Wort von dem Missbrauch und einer erfolgten tagelangen widerrechtlichen Fixierung, das ist einfach nur unglaublich und skandalös! (Erklärung für Dekompensation)

Die Staatsanwaltschaft Rostock, am 21.07.2010, in Kenntnis all dieser Beweise: „Die geführten Ermittlungen, insbesondere die nachvollziehbaren und in sich schlüssigen Angaben der Beschuldigten geben keinen Anlass zur Erhebung einer öffentlichen Klage."  Was ist da "schlüssig"?

Bei dieser immer noch unterdrückten Beweislage und den nachgewiesenen Manipulationen und Lügen ist "diese Art der Ermittlung" ein unglaublicher Skandal- Willkür statt geltendes Recht.

Der erste Gutachter des Landgerichts in Detmold stellt fest:

"Andererseits sind die therapeutischen Inhalte der Krankengeschichte offenbar nicht von Frau Prof. Herpertz verfasst worden sondern von den anderen Behandlern."

Der Patient nach dem Missbrauchserlebnis:

Er schämte sich so, dass er sich am nächsten Morgen totlaufen wollte. Dabei wurde er von Passanten beobachtet. Diese riefen den Rettungsdienst (siehe Krankenakte 01.10./02.10.05)

Sehr bedenkenswert, bei diesen brisanten und lebensbedrohlichen Ereignissen (psych. Krampfanfall und Wachkoma) gibt es auch hier einen Sprung in der Dokumentation vom 03.10. bis zum 7.10.05!

Wie muss man diesen „Sprung“ bewerten?

Das geschah in einer der mehrtägigen Abwesenheiten der behandelnden Ärztin, Prof. Dr. Herpertz, in einer äußerst bedrohlichen extremen Situation für den Patienten? Wo war ein liquidationsberechtigter Vertreter?

Alles am gleichen Tag, völlig widersprüchlich, dokumentiert von der Stationsärztin, Dr. Lemke, links und rechts das absolute Gegenteil:

 

Was geschah in der Zwischenzeit- vom 3. bis zum 7.10.05, in dieser äußerst kritischen Zeit? Und das war die Zeit nach dem erfolgten Missbrauch! Wann wurde was tatsächlich geschrieben?

Nur wenige Tage nach dem erlebten Missbrauch in völlig hilfloser Situation sagt der Patient am 13.10.05 - und das steht so in einem Arztbericht der Krankenakte:

„möchte sich am liebsten von einem Hochhaus stürzen und nichts mehr merken“

       

"Es besteht akute Suizidalität"- auch aus diesem Schreiben. Aktenvermerk, Rücksprache mit Frau Dr. Lemke, am 18.04.06.

"dass sie keine Aussagen machen werde"

Zu keinem Zeitpunkt wird, wie das die gesamte Fachliteratur fordert, auf diese erkannte Selbstmordankündigung nach erlebtem Missbrauch eingegangen. Man hätte ja als Ursache massive eigene Fehler festgestellt, wohl deshalb wurde stattdessen massiv vertuscht und verleugnet!

Laut Internet ist die verantwortliche Chefärztin, an diesem Tag, am 13.10.05, auf einer Tagung in Luxemburg, 800 Kilometer entfernt von Rostock und hält dort, an diesem Tag, zwei Vorträge.

Siehe dazu auch die Fieberkurve in diesen Tagen.

Kein Wort erscheint dazu in den DGPPN - Gutachten der Staatsanwaltschaft Rostock - so, als hätte alles nicht stattgefunden!

      

..er sei in eine virtuelle Welt gebracht worden, um in Extremsit. getestet zu werden... bleibt freiwillig hier, deshalb keine ZWE“ (Zwangseinweisung).

Das beweist doch wohl deutlich, dass der Patient keinesfalls für sich eigenverantwortlich entscheiden konnte.

Zur Erinnerung: Schon am 19.08.05 „Neuantrag auf ZWE, Anhörung, Beschluß der PsychKG bis 30.09.05“

Und dann entstanden schnell noch Dokumente..., manipuliert, falsch abgeschrieben aus falsch datierten Berichten der Assistenzärzte.

Beweis: Pflegebericht 04.11.05, dazu zahlreiche weitere Beispiele, zwei Seiten weiter.

Ganz anders und deutlicher beschreibt das ein weiterer Zeuge, der den Patienten regelmäßig besuchte:

"Nach seiner Schilderung, war er nach seiner Entlassung im Oktober, von einem Mann im Park, als er im Regen auf einer Bank saß, angesprochen und in eine Gartenlaube mitgenommen worden."

     

Für die Staatsanwaltschaft in Rostock und die ausgesuchten Gutachter,

  Prof. Dr. H.J. Freyberger und Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Wolfersdorf,

aber auch für Dr. med. Rudolf Groß sind dieser Missbrauch am Patienten und die lebensbedrohlichen Ereignisse, die Suizidalität danach, überhaupt kein Thema, auch nicht die Angaben der Zeugen, so, als hätte der Missbrauch, auch alle lebensbedrohlichen Ereignisse dieser Tage, nicht stattgefunden!

Was diese Gutachter zu sagen haben, baut ausschließlich auf den erst nach dem Tod des Patienten geschriebenen völlig widersprüchlichen "Dokumentationen", somit auf Lügen auf.

All die auch veröffentlichten belastenden und skandalösen Beweise werden einfach gezielt nicht zur Kenntnis genommen.

Der psych. Krampfanfall, und das Wachkoma nach dem Missbrauch, das erstmalige Hören von Stimmen danach und die widerrechtliche tagelange Fixierung, die Aufnahme ins, die Verlegung aus dem Südstadtkrankenhaus, die Diagnose dort, werden auch nicht mit nur einem Wort angesprochen!

  

Dieser ungeheuerliche Vorgang ist in der Krankenakte klar und deutlich dokumentiert und ist fraglos von erheblicher Relevanz für den Krankheitsverlauf, denn erstmals nach dem erlebten Missbrauch wollte der Patient nicht mehr leben- und daraus hat er kein Geheimnis gemacht.

Nur, in der Klinik gingen die Verantwortlichen in keiner Weise darauf ein, andere Termine waren offensichtlich wichtiger!

Wohl deshalb werden die wesentlichen Ereignisse dieses Falls, alles, was belastet, von den Justizbehörden in Mecklenburg- Vorpommern systematisch und gezielt übergangen, totgeschwiegen, und mit System vertuscht, und die Zeugen werden bis heute von der Justiz gezielt nicht gehört und nicht berücksichtigt.

Diese DGPPN-Gutachter, Prof. Dr. Freyberger und Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, sind übrigens auch - rein "zufällig"- so, wie die verantwortliche Chefärztin, Prof. Dr. Herpertz auch, gemeinsam Vorstandsmitglieder genau dieser Gesellschaft, der DGPPN.

Wohl deshalb werden diese hier lange öffentlich gemachten und nachgewiesenen Manipulationen von diesen angeblichen "Kapazitäten" so massiv und gezielt verschleiert:

"In der Aktenlage findet sich in der längsschnittlich angelegten Befunddokumentation von der behandelnden Ärztin Frau Prof. Dr. Herpertz eine eindeutige Dokumentation regelmäßig durchgeführter Gespräche, aus denen hervorgeht, dass lege artis entsprechend der Leitlinien unserer Fachgesellschaft kontinuierlich eine psychopathologische Befunderhebung und Bewertung des Krankheitsverlaufs mit supportiven psychotherapeutischen Therapieelementen durchgeführt wurde."

So formuliert das einer der DGPPN- Gutachter, der andere trifft mehr oder weniger die gleiche Aussage, hier hinterlegt.  

Und damit meinen diese Herren doch tatsächlich die "Dokumentation" der angeblichen "Einzelgespräche."

Eine Dokumentation von Einzelgesprächen, das, was es vorgibt zu sein, ist dieses nachträglich erstellte "Dokument" jedenfalls eindeutig nicht, und von "regelmäßig geführten Gesprächen" kann hier überhaupt keine Rede sein! Das ist Betrug, ein Versuch, sich nachträglich der Verantwortung zu entziehen, mehr nicht!

Die Aktenlage wird nach dem Tod des Patienten massiv manipuliert, eine Behandlung wird nachträglich vorgetäuscht, die so nie stattgefunden haben kann, und das kann jedermann anhand der hier veröffentlichten Dokumente feststellen.

Weder der erfolgte Missbrauch am schutzbefohlenen Patienten noch die mehrfach dokumentierten Suizidabsichten danach wurden auch nur ansatzweise behandelt. Sie wurden stattdessen totgeschwiegen.

Hätte man sich darum gekümmert, so, wie es hätte sein sollen, hätte man eigene schwere Fehlverhalten aufdecken müssen.

Die Behandlungsdokumentation muss vollständig sein. Jeder andere Arzt und damit auch jeder medizinische Gutachter sollte auf Grund dieser Unterlagen im Stande sein, den Behandlungsfall so zu rekonstruieren, dass er den Patienten gegebenenfalls weiterbehandeln könnte.“

Fehlen Angaben über Behandlungen in der Krankenakte, wird im Zivilprozess vermutet, dass Sie diese nicht vorgenommen haben. In einem gerichtlichen Verfahren wird es für Sie schwierig sein, diese Vermutung zu widerlegen und das Gegenteil zu beweisen.“

Erstmals, nach fünf Jahren, werden von einem vom LG eingesetzten und unabhängigen Gutachter "Ross und Reiter" genannt. Nach dieser langen Phase der gemeinschaftlichen Unterdrückung (STA Rostock und ausgesuchte DGPPN - Gutachter aus der Führungsetage), hat die Mogelei und die gemeinschaftliche Vertuschung ein Ende.

Zu dem, was für den sehr guten Kollegen aus dem gemeinsamen Vorstand der DGPPN "eine eindeutige Dokumentation regelmäßig durchgeführter Gespräche" ist, sagt ein unabhängiger Gutachter das:

„Nicht umsonst erbringen die Darlegungen von Frau Prof. Herpertz praktisch keine zusätzlichen inhaltlichen Informationen, die nicht auch den übrigen Teilen der Krankengeschichte zu entnehmen wären, enthalten also offenbar keine entsprechenden Gesprächsinhalte.“ 

Diese "Dokumentation", angefertigt erst nach dem Tod des Patienten und auch nur, weil eine Strafanzeige unterwegs war, entstand auch nur, weil es von der eigentlich behandelnden Ärztin, Prof. Herpertz, zu Lebzeiten ihres Privatpatienten in dessen Krankenakte auch nicht einen einzigen Satz gab; somit gab es auch keinen Nachweis einer erfolgten Behandlung.

Von diesem Schock (Missbrauch), Anfang Oktober 2005, erholt sich der Patient nicht mehr, sein Zustand verschlechtert sich dramatisch, er will nicht mehr leben.

Vater und Hausarzt versuchen noch, am 1.11.05, nach diesen und wegen diesen Vorkommnissen, den Patienten aus der Klinik rauszuholen und verlegen zu lassen. Das wird aber verhindert. Die auch in dem letzten Link dokumentierte Suizidalität wurde bis zum Tod zu keinem Zeitpunkt in der Klinik behandelt; man hätte dabei ja auch eigene Fehler aufdecken müssen.

Für jeden, der mit ihm in dieser Zeit seit dem erlebten Missbrauch sprach, war er, klar erkennbar, suizidal. Deshalb durfte er ja auch schon zu Weihnachten nicht nach Hause. Wo ist da die angebliche Freiwilligkeit?

In der Nacht vom 08. auf den 09. Januar 2006 springt er, als Schutzbefohlener der Klinik und Privatpatient der Chefärztin, Prof. Dr. Sabine Herpertz, völlig im Wahn, nicht Herr seiner Sinne, vom Hotel Neptun.

Am Tag nach seinem Tod weiß die behandelnde Chefärztin, Frau Prof. Dr. Herpertz, nicht einmal, dass ihr schutzbefohlener Privatpatient schon lange tot ist! In Kenntnis einer drohenden Strafanzeige, dokumentiert in diesem Schreiben vom 10.1.06., entstanden weitere Dokumente und Einträge in die Krankenakte, Vertuschungsversuche.

Als die Kripo Rostock in der Klinik sofort die Krankenunterlagen sicherstellen wollte, ging das nicht. Die Krankenunterlagen dieses Privatpatienten befanden sich nicht in der Klinik. Sie waren bei der Chefärztin, bei Prof. Dr. Herpertz, daheim und wurden erst mehrere Tage später den Ermittlungsbehörden übergeben.

Prof. Dr. Herpertz ruft aber bei den Eltern ihres Patienten an, am Tag danach, ihr Patient ist schon lange tot - und sie will die weitere Behandlung besprechen! Für dieses Gespräch gibt es mehrere Zeugen.

Lange bevor wir Einsicht in die Krankenunterlagen hatten, ging dieses hier hinterlegte Schreiben an die Staatsanwaltschaft in Rostock, an Herrn Oberstaatsanwalt Ritter:

„Frau Herpertz erklärte, sie „wolle sich nur mal wieder melden, man habe ja so lange nichts voneinander gehört und müsse ja nun überlegen, wie es denn mit Mario weitergehen solle.“

Dieser Anruf und die Inhalte des Gesprächs mit dem Zeugen aus Südafrika am Tage zuvor, waren für mich der Anlass, sofort eine Strafanzeige zu erstatten. Nicht nur ich, alle dabei Anwesenden im Raum, waren mehr als erschüttert über diesen Anruf.

Wie kann es sein, dass die behandelnde Ärztin eines Privatpatienten, zumal die erste "Belastungserprobung" in ihrer Abwesenheit Anfang Oktober 2005 schon in einem absoluten Desaster endete, hier überhaupt nichts davon wusste, und sich von mir, dem Vater, berichten ließ, was am letzten Lebenstag meines Sohnes geschehen war? Ein Zeuge, auch nicht berücksichtigt:

 

Am 05.01.06 wird im Pflegebericht der Klinik eingetragen:  "wird morgen geklärt, was für Therapien für ihn gut sind".

 

Am 05.01.2005 wird auch der letzte Arztbericht zu Lebzeiten des Patienten in der Krankenakte erstellt; wieder nicht von einem Arzt, der für den Privatpatienten der Chefärztin zuständig ist. Und das ist alles vor dem Wochenende, bevor der Patient, wieder nicht Herr seiner Sinne, wie schon am 1.10.2005, nunmehr in den Tod geschickt wird:

Der letzte Arztbericht der Krankenakte zu Lebzeiten, links, daneben die Aussage, die Bewertung eines unabhängigen sachverständigen Experten:

 

  

Das fordert nämlich die Fachliteratur, das sind Grundkenntnisse, hier hinterlegt, Prof. Wolfersdorf.

 

Das war vor dem Wochenende, und am Montag danach, am 09.01.06, kam dieser Anruf erst am frühen Abend.

Am 9.1.2006 entstand auch erst der hier hinterlegte einmalige Bericht des Assistenzarztes, Dr. Kumbier, der den Privatpatienten der Chefärztin nachträglich, nach dessen Tod, rückwirkend für gesund erklärt und Patientenausgang bescheinigt!

 

Am 05.01.06 ist die Erklärung, der Hintergrund dieses unglaublichen Anrufs - dokumentiert, geradezu angekündigt, sogar im Pflegebericht in der Krankenakte der Klinik "wird morgen geklärt, was für Therapien für ihn gut sind. Pat. ließt noch viel, kommt aber Tabletten holen von allein zu PP." Der 6.1.06, Freitag, ist der Feiertag, Heilige Drei Könige.

      

"wird morgen geklärt was für Therapien für ihn gut sind.“

Morgen ist Freitag, Feiertag, Heilige Drei Könige, drei Tage vor dem Tod - und  jetzt, nach einem halben Jahr Aufenthalt, sollen Therapien abgeklärt werden!

Am Montag, am frühen Abend, nach diesem langen Wochenende, ruft die Chefärztin überhaupt erstmals nach fast einem halben Jahr Krankenhausaufenthalt ihres Privatpatienten bei den Eltern an und will die weitere Behandlung ihres längst toten Patienten Patienten besprechen!

Mehrere Trauergäste, die im Elternhaus im fast 500 Kilometer entfernten Horn-Bad Meinberg anwesend waren, können diesen Anruf und die Inhalte bezeugen.

Sofort wurde das hier hinterlegte Gedächtnisprotokoll verfasst und an die Kripo in Rostock übermittelt.

In diesem Fall will die verantwortliche Ärztin, Prof. Dr. Herpertz, gut einen Tag nach dem Tod ihres Privatpatienten, am frühen Abend des 09.01.06 dessen Weiterbehandlung mit den Eltern telefonisch besprechen; sie wusste angeblich nichts- auch nichts vom Ableben ihres Patienten, der zu dem Zeitpunkt schon gut 20 Stunden tot war!

Das, was ich ihr unter Zeugen berichtete, tauchte später wieder auf in ihrer Dokumentation der Einzelgespräche unter dem Datum 5.1.06!

Für diesen hilfsbedürftigen Privatpatienten bestand aber eine Garantenpflicht.

Nichts von dem, was in der hier hinterlegten Dokumentation "Arzthaftungsrecht – der Behandlungsfehler.." als Notwendigkeit angeführt wird, fand in Rostock auch nur im Ansatz Berücksichtigung und Beachtung.

 

Das Schicksal meines Sohnes ist in der Psychiatrie in Rostock kein Einzelfall, die Serie der Toten, die in MV vertuscht wird und in Vergessenheit geraten soll:

Am 02. März 2004 verbrannte Thomas Juritz in Rostock am Tag nach der Entlassung aus der Klinik.

Tomas Juritz, hier hinterlegt ein Erfahrungsbericht seiner Mutter.

  

 

Anfang 2005 sprang der Psychiatriepatient Olaf L. aus der 7. Etage eines Hochhauses in Rostock - Evershagen.

Am 08.01.2006 sprang Mario Hagemeister vom Hotel Neptun in den Tod, als Langzeitpatient der Klinik. Er hatte nur Ausgang für einen Tag.

Im Januar 2008 erhängte sich Roman H. in Rostock. 

Er sollte sich an dem Tag in der Klinik bei Prof. Herpertz zu einer Nachuntersuchung vorstellen.

Am 25.05.2008 sprang Reinhard Z. von einem Kirchturm in Rostock in den Tod.

 

Der Architekt Reinhard Z. (gek.), 54 Jahre alt, 2 Kinder, aus Rostock verstarb laut Todesanzeige in der Ostseezeitung am 22.05.2008. Er sei von einem Kirchturm in den Tod gesprungen.

Auch er hätte einen Tag Ausgang aus der Psychiatrie bekommen, eine sogenannte „Belastungsprobe“.

Sie alle waren Patienten der Psychiatrie der Universität Rostock.

Und während die Patienten in Serie sterben, präsentieren sich die Ärzte in dieser Zeit so im Internet:

 

"wir können alles, außer wissenschaft"

Weitere Bilder und ein Film sind hier zu finden.

Schon sehr früh, 2007, machte ich auf massive Missstände in der Psychiatrie in Rostock aufmerksam: Schreiben1 und Schreiben 2 an Minister Sellering:

„Ich hoffe, dass Sie und Ihr Haus sich daran beteiligen werden, diese Angelegenheit rückhaltlos aufzuklären und im Interesse anderer noch lebender Patienten nicht tatenlos zusehen werden.“ – gesendet am 30.11.2007; es gab danach weitere Todesfälle bei Patienten der Psychiatrie in Rostock im Jahr 2008.

Nicht einmal das, was in MV im Maßregelvollzug Vorschrift und scheinbar die Regel ist, auch der gängigen Fachliteratur entspricht und der geltenden Rechtsprechung entspricht, fand in vorliegenden Fall bei einem Privatpatienten auch nicht einmal ansatzweise Berücksichtigung.

 

 

„Zu hohes politisches Interesse scheint am status quo zu bestehen. Und doch ist es immer wieder gelungen, zumindest in einigen Fällen psychiatrisch (mit-) verursachtes Leid einzudämmen und besagter Repression zu wehren.“ -Walter-von-Baeyer-Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie e.V. (GEP)

Mit Schreiben vom 26.11.10 wurde beim OLG Rostock Widerspruch eingelegt gegen die auf diesen Seiten geschilderte einseitige Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft in Rostock.

Das Oberlandesgericht in Rostock hatte zu entscheiden, ob es wieder in Deutschland von einer Staatsanwaltschaft toleriert werden kann und darf, dass psychisch Kranke aus Kostengründen in klar erkennbar hilflosem Zustand in den Tod geschickt werden können / entsorgt werden können und Beweismaterial vertuscht und unterschlagen werden darfund das ungestraft unter Missachtung der geltenden Gesetze.

Gutachten Wolfersdorf:

,

Tatsache ist auch:

Am 2.8. Pat kam 9.00 Uhr mit Rettungsdienst zerfahren aber führbar kein Anhalt für Suizidalität  keine Krankheitseinsicht (Krankengeschichte)

Zwangseinweisung ab 3.8.05 bis zum 30.9.05, danach oft die Bemerkung "kein Ausgang" in der Krankenakte, also auch keine Freiwilligkeit!

Das war eine Einlieferung gegen den Willen des Patienten.

Zwangseingewiesen, widerrechtlich zwangsfixiert, mit einem Mix von Medikamenten abgefüllt, wovon jedes dafür bekannt ist, dass es zu Suizid, zu Selbstmord führen kann.

Obwohl der Patient am 3.10.05 nach Aussetzung in hilfloser Lage, widerrechtlich zwangsfixiert, nach einem Anwalt verlangt, um aus der Klinik herauszukommen, wird er stattdessen binnen kurzer Zeit in diesen Zustand gebracht: "befindet sich im Zustand der Willenlosigkeit"

Ist das Freiwilligkeit?

"Nehmen Patienten mehrere Arzneistoffe mit anticholinerger Wirkung ein, können sich deren Nebenwirkungen aufaddieren."

Und so, wie das hier beschrieben wird, sagt der Patient eine Woche danach, und das ist von einer Stationsärztin in der Aktenlage dokumentiert:

„möchte sich am liebsten von einem Hochhaus stürzen und nichts mehr merken“ Quelle

                                            So wird immer noch weiter gelogen und betrogen.

Die Fortsetzung: In diesem Stil lässt eine deutsche Universität vor einem Landgericht vortragen!

Eingegangen am 28. März 2011 am Landgericht in Detmold:

Seite 1   Dr. Schackow und Partner Rechtsanwälte 12051/08 In Sachen Universitätsklinik Rostock  ./. Hagemeister, Seite1/2

„Herr Dr. Sanner hat sein Gutachten weithin mit bloßen Vermutungen und geradezu bösartigen Unterstellungen, ohne diese belegen zu können, gestaltet. Seine Ausführungen sind polemisch und in Hinblick auf Prof. Herpertz wiederholt ehrabschneidend.

Es wird nicht nur die fachliche Qualifikation, sondern auch die von Herr Prof. Dr. Freyberger und Herrn Dr. Wolfersdorf dort in Zweifel gezogen.

(..) Herr Dr. Sanner hat sein Gutachten „für“ den Beklagten erstattet, in jedem Fall aber gegen die früher für die Klägerin tätige Frau Prof. Dr. Herpertz.“

Seite 4: Man muss kein intimer Kenner der Materie sein, um nach der Lektüre des Gutachtens von Herrn Dr. Sanner festzustellen, dass er Frau Prof. Dr. Herpertz jedenfalls nicht mag. Ob er ihr und den Herren Proffessoren Wolfersdorf und Freyberger die jeweilige berufliche Karriere neidet, wollen wir nicht beurteilen.

Neben der ungefragten Kritik an der Auswahl der Gutachter im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Rostock (GA85) hält er Frau Prof. Dr. Herpertz und Herrn Prof. Wolfersdorf unverblümt für Karrieristen und es darüber hinaus auch für nötig, deren allgemeine Kompetenz infrage zu stellen.“

Wer sich mit den auf diesen Seiten veröffentlichten Tatsachen beschäftigt, nur lesen kann und ehrlich ist, kommt, wie dieser Gutachter auch, zu ganz eindeutigen Ergebnissen und erkennt die skandalösen Fehler auf Anhieb, denn das ist hier alles bis ins Detail belegt!

Über diesen Skandal berichteten bisher nur die Bildzeitung, die Neue Westfälische und einige Seiten im Internet.

Hinter diesem Link befindet sich die Zusammenfassung eines vom Landgericht in Detmold in Auftrag gegebenen Gutachtens.

.............................................................................................................................................................................

Schon Marios Schwester starb durch Ärztepfusch in der Geburtshilfe in Detmold.

DER SPIEGEL 01/1985 -Geburtshilfe : Fahrerflucht im Kreißsaal mit Urteil des Bundesgerichtshofs, und auch DER STERN berichtete mit doppelseitigem Foto und Reportage.

Hier sind Fernsehsendungen der Aktuellen Stunde hinterlegt.

Die Anfänge dieser Internetseite entstanden im September 2009, nachdem ich feststellte, dass diese Tatsachen und die Umstände des Todes meines Sohnes von verantwortlichen Ärzten und Staatsanwaltschaft Rostock gemeinsam gezielt vertuscht werden sollten.

Seitdem arbeite ich daran, zu verhindern, dass diese ungeheuerlichen Vorgänge und Manipulationen in Vergessenheit geraten.

Ich habe nacheinander zwei Kinder durch Ärztepfusch verloren.

"Der Verlust eines Kindes wird als so einschneidend erlebt, dass Eltern meinen, es wäre ein Stück von ihnen gestorben. Es ist ein Schmerz, der niemals aufhört."

So ist das und so erlebe ich es. Was bleibt ist das Grab meiner Kinder

                                                                            

                           ....... und meine Erinnerungen!

Mario: Marleen und kurz vor ihrem Tod:

Am 1.11.05, vier Wochen nach dem Missbrauchserlebnis meines Sohnes, habe ich Oberarzt Dr. Habermeyer in Anwesenheit unseres Hausarztes in Rostock inständig gebeten, in Zukunft besonders darauf zu achten, dass sich mit Mario nicht wiederholen würde, was damals mit seiner Schwester geschah.

Zwei Monate darauf, am 08.01.06, schickte man ihn dennoch, nun zum zweiten Mal, allein, eindeutig in hilflosem Zustand, völlig im Wahn, in die Stadt Rostock- diesmal sogar endgültig - direkt in den Tod- und dann begann die geplante und systematische Vertuschung.

Immer noch entdecke ich oder erhalte neue Hinweise. Auf den folgenden Seiten habe ich alle Informationen gesammelt und analysiert. All das, was hier klar und eindeutig auf den folgenden Seiten zu erkennen ist, wurde jahrelang von so genannten Experten-Gutachtern der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) und der Justiz in Mecklenburg- Vorpommern gezielt unterdrückt/vertuscht.

Immer wieder werden die Inhalte von mir aktualisiert. Deshalb lässt es sich nicht vermeiden, dass hier und dort ein Sachverhalt doppelt erscheint. Dafür bitte ich um Verständnis.

Auf den Folgeseiten werden viele Beispiele für Lug und Betrug und die zahlreichen Manipulationen in der Krankenakte bis ins Detail belegt und bewiesen.

Erschreckend und kaum zu glauben ist, dass die "handverlesenen" Experten der Staatsanwaltschaft gemeinsam mit der STA Rostock gezielt absolut nichts von den schon lange veröffentlichten zahlreichen vorwerfbaren Fehlverhalten "sehen", und, was sie in ihren eigenen Veröffentlichungen als notwendige Behandlungsschritte einfordern, hier, in diesem Fall, systematisch komplett vertuschen.

Wieder acht Monate dauerte es,

bis wieder ein äußerst knappes „Gutachten“ erstellt wurde, wieder von einem Mitglied dieses Vereins, der DGPPN, in dem Prof. Herpertz Vorstandsmitglied ist.

Nichts von all den ungeheuren und skandalösen Vorkommnissen, das, was hier schon lange auf diesen Seiten veröffentlicht, aber auch vor Gericht vorgetragen wurde, wird von diesem Gutachter auch nur mit einem Wort angesprochen; stattdessen wird gelogen und vertuscht, so, als hätte all das, was hier veröffentlicht ist, nicht stattgefunden.

Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen!

Dr. med. Rudolf Groß tut so, als hätte nichts von alledem, was auf dieser und den folgenden Seiten dokumentiert und belegt ist, überhaupt stattgefunden.

Seite 34, Gutachten Dr. Groß, eingegangen am Landgericht Detmold am 6.Okt.2012, unten, gipfelt in der Aussage,

..„dass die Behandlung des Mario Hagemeister in der Klinik der Klägerin entsprechend den im Behandlungszeitraum geltenden anerkannten und bewährten ärztlichen Behandlungsregeln erfolgt ist.“

Hier hinterlegt, das sind elementare Behandlungsregeln. Nichts davon wurde hier auch nur ansatzweise umgesetzt. So wird rücksichtslos und schamlos gelogen!

Eine in der Krankenakte eindeutig dokumentierte Aussetzung in hilfloser Situation, ein dadurch erfolgter und vertuschter Missbrauch an einem Schutzbefohlenen, die anschließend erfolgte und widerrechtliche tagelange Fixierung und die zahlreichen massiven bewiesenen Manipulationen der Aktenlage, Urkundenfälschungen, das Nichtbehandeln einer dadurch entstandenen eindeutig und mehrfach dokumentierten Suizidalität, Stimmen Hören und schließlich die wiederholte Aussetzung des Patienten in hilflosen Zustand, und nach dem Tod des Patienten der Anruf der behandelnden Ärztin bei dessen Eltern, um die weitere Behandlung ihres toten Privatpatienten zu besprechen, und die Tatsache, dass die verantwortliche Ärztin sehr oft abwesend ist, entsprechen danach

"anerkannten und bewährten ärztlichen Behandlungsregeln."

Das ist eine durch nichts belegte falsche Behauptung, eine Lüge.

(Hier hinterlegt werden diese Regeln eingehalten - in Rostock wurde nicht einmal die erkannte und dort erst provozierte Suizidalität behandelt.

Nichts von dem, was die Fachliteratur einfordert, Regeln, wurde tatsächlich auch nur ansatzweise umgesetzt.)

Damit behauptet Dr. Groß, ohne seine Behauptung auch nur im Ansatz zu belegen, das Gegenteil von dem, was der abgelehnte aber ehrliche Gutachter, Dr. Sanner, anhand der Aktenlage dokumentiert, für jedermann verständlich dargelegt, und ganz eindeutig, für jedermann nachvollziehbar, bewiesen hat.

Das ist aber auch das Gegenteil von dem, was tatsächlich die gesamte Literatur der Psychiatrie, selbst die für Anfänger aussagt und einfordert - und- hier hinterlegt,

das sind die Behandlungsregeln.

Prof. Dr. med. Volker Faust: „Der Suizid, die Selbsttötung, ist eine durchaus vermeidbare Katastrophe, vorausgesetzt, dass man den Lebensmüden rechtzeitig als solchen erkennt und ihn konsequent einer fachgerechten Behandlung zuführt.“

"Jedem Suizid geht ein missglücktes oder nicht stattgehabtes Gespräch voraus. Denn, so die alte Erkenntnis: Selbstmörder ist man lange, bevor man Selbstmord begeht. Oder noch eindrücklicher:

"Selbstmord, das ist die Abwesenheit der anderen.“

 

In diesem Fall ist die verantwortliche Ärztin sehr oft und lange auf Reisen; eine adäquate Vertretung ist nicht organisiert! Niemand kümmert sich!

All das, auch alles, was grundlegende Aussagen der Fachliteratur sind, hat Dr. med. Rudolf Groß gezielt übersehen.

Damit wird aber entweder seine völlige Inkompetenz, seine überhebliche Ignoranz oder die gezielte Absicht, die Wahrheit gezielt und rücksichtslos zu unterdrücken, für jedermann mehr als deutlich.

Stellt man die beiden Gutachten nebeneinander, kann jeder, der lesen kann, sofort erkennen, wer von beiden Gutachtern sich mit der auf dieser und den Folgeseiten veröffentlichten und bei Gericht vorgetragenen Sachlage und den zahlreichen bewiesenen Manipulationen tatsächlich auseinandergesetzt hat, und wer nicht.

Da gibt es keinen Zweifel, jeder erkennt, wer die Wahrheit sagt, entsprechend der gesamten Fachliteratur, und wer die bisherige perfide Tradition des Totschweigens, des Lügens und Vertuschens rücksichtslos und ohne jeden Anstand fortsetzt, ausschließlich völlig haltlose Behauptungen und Falschaussagen von sich gibt und tatsächlich alle relevanten und alle für jedermann klar erkennbare zahlreiche massiven Fehlverhalten komplett und systematisch vertuscht:

Gutachten Dr. Horst Sanner,    Gutachten Dr. med. Rudolf Groß, fachliches und menschliches Versagen

und die Antwort darauf.

Hier, in dieser Antwort, wird das, was im letzten Absatz steht, belegt und bewiesen.

Das Gutachten von Dr. Sanner hat 117 Seiten. Das von Dr. Groß hat knapp 37 Seiten, ist in jeder Hinsicht aufgebläht mit sehr viel Leerraum. Blocksatz, mindestens doppelter Zeilenabstand, großzügige Absätze, der Text ist fast komplett aus der Akte abgeschrieben oder sogar nur mit der Maustaste kopiert, so schafft man knapp 37 Seiten Worthülsen in acht Monaten!

Real sind es aber gerade mal knapp 15 Seiten Text - ohne Beachtung- bei gezielter Vertuschung der tatsächlich relevanten Aspekte, ja, sogar unter gezielter falscher Darstellung der belegten und für jedermann deutlich erkennbaren Tatsachen.

Das weitaus Meiste davon besteht inhaltlich aus nichts anderem als aus 1:1 Kopien aus der eindeutig nachträglich manipulierten Akte, dazwischen stehen einige wenige völlig unlogische Schlüsse und weitere gezielte dümmliche Falschaussagen, konstruiert aus erst nach dem Tod des Patienten erstellten Lügen zum Zweck der Vortäuschung einer Behandlung, die tatsächlich niemals stattgefunden hat.

Mein Sohn wurde zweimal hilflos ausgesetzt und mit einer klar erkannten aber nicht behandelten Suizidalität, im Wahn gefangen, in den Tod geschickt. Nach seinem Tod wurde die Aktenlage gezielt manipuliert, um eine Behandlung vorzutäuschen, die niemals stattgefunden hat.

Daran gibt es keinen begründbaren Zweifel. Die gesamte Aktenlage, die Zeugen, selbst die von den Verantwortlichen unterzeichneten Dokumente beweisen das ganz eindeutig. 

Und diese Wahrheit, diesen Skandal, kann auch kein weiterer unehrlicher DGPPN- Gutachter zerreden.

Niemand, der lesen kann, Anstand hat und ehrlich ist, kann zu einem anderen Ergebnis kommen; und dafür braucht man nicht sehr viel Zeit, und kompliziert ist das auch nicht!

Ausgesetzt in hilfloser Lage

" zerstreut, hilflos, ratlos" - so dokumentiert vom Fachpersonal der Klinik, kurz, Minuten vor der ersten Aussetzung in hilfloser Lage - und so schickt man den schutzbefohlenen Patienten ohne Überprüfung seines Zustands nach zweimonatiger Zwangseinweisung allein aus der Klinik in die Großstadt - mit den katastrophalen Folgen des erlebten Missbrauchs, des Stimmen Hörens und der erst danach erstmals aufgetretenen und nicht behandelten Suizidalität. 

Das war der Anfang vom Ende!

§ 221, Aussetzung in hilfloser Lage, ist wohl konkret kaum deutlicher darstellbar!

"§ 221 Aussetzung 1) Wer einen Menschen

1.

in eine hilflose Lage versetzt oder

2.

in einer hilflosen Lage im Stich läßt, obwohl er ihn in seiner Obhut hat oder ihm sonst beizustehen verpflichtet ist,...."

Dazu kommt, dass nach dem Tod des Patienten nachträglich die Aktenlage gefälscht wurde, um eine Behandlung vorzutäuschen, die nie stattgefunden haben kann!

-Einige Behandlungsfehler sind nicht nur Fehler, sondern kriminelle Taten gegenüber hilflosen Menschen!

Ein sehr bekannter deutscher Psychiater mit international anerkannten Veröffentlichungen schrieb kurz nach Erscheinen dieser Seiten im Netz:

"Ich zweifle nicht an der Berechtigung ihrer Klage."

 

Eine Leserin dieser Seiten schreibt:

"das Bild Marios auch in seiner Not ist in Ordnung so, genauso wie man abgemagerte und gedemütigte Menschen in den KZ gezeigt hat, um das ganze Ausmaß des Grauens zu offenbaren;

das Bild von Mario offenbart das Ausmaß des Grauens....
Marios Vater wird loslassen können, wenn die Schuldigen bestraft sind;

er führt einen Kreuzzug, vielleicht sogar einen Rachefeldzug; aber wenn ich daran denke, dass Mario mein Kind wäre - ich wäre fähig, noch andere Sachen, auch illegale zu tun.... und Mario ist unser aller Kind."

Sollte es Schwierigkeiten beim Aufbau der Seiten geben, z.B. einige Bilder nicht erscheinen, bitte vorm ersten Skrollen etwas warten!

Abschließend ein passender Vergleich aus gegebenen Anlass:

Man stelle sich vor, die Angeklagte Beate Zschäpe hätte im aktuellen NSU Prozess zunächst in Kenntnis einer kommenden Anklage die gesamte Aktenlage daheim tagelang ungestört zur "Nacharbeitung/Nachbesserung" gehabt, und als Gutachter hätte man danach ausschließlich führende und aktive Mitglieder dieser NSU - Gruppe als angeblich neutrale Gutachter eingesetzt! Und ausschließlich das, und nur das, was nachträglich so entstand, wäre als Grundlage einer Beurteilung berücksichtigt worden. Das hätte sicher zu einem Aufschrei nicht nur in den Medien geführt.

In diesem Fall (Entsorgung psychisch Kranker) ging man aber in Rostock genau so vor, und auch nicht ein einziger der lange benannten Zeitzeugen ist bisher gehört worden, obwohl allein drei dieser Zeugen selbst Ärzte sind. Sie und ihre Aussagen, aber auch die tatsächlich relevanten Dokumente der Krankenakte werden seit Jahren gezielt nicht zur Kenntnis genommen. So wird gezielt manipuliert und betrogen!

In MV geht es ja auch nur um eine Serie toter psychisch Kranker! – Und das soll gemeinschaftlich vertuscht werden.

Auch nach Marios Tod hatte ich in zwei Schreiben rechtzeitig gewarnt. Aber in MV wurde nichts zum Schutz der Patienten unternommen, und es gab weitere Todesfälle, die möglicherweise auch hätten verhindert werden können, hätte man rechtzeitig und angemessen gehandelt!

Im Juni 2013, in der Woche, in der ich nach Herzoperation auf der Intensivstation einer Herzklinik lag, mehr tot als lebendig, fällte das LG Detmold, dieses hier hinterlegte Urteil; unter diesem Urteil des Landgerichts Detmold - im Namen des Volkes - steht auf Seite zehn: Niemeyer  Blüggel  Richterin Müller ist auf einer Tagung und kann nicht unterschreiben  Niemeyer. Das ist alles.  

So gut wie nichts von all den auf diesen Seiten klar erkennbaren skandalösen und bewiesenen Vorkommnissen, oft genug und umfassend auch vor Gericht vorgetragen, fand Beachtung.

Alle tatsächlich relevanten Zeugen wurden weder beachtet, noch angehört:

http://www.todinrostock.de/zeuge1.pdf , http://www.todinrostock.de/zeuge2.pdf

http://www.todinrostock.de/zeuge3.pdf , http://www.todinrostock.de/eid.pdf

Bei einer Anhörung dieser Zeugen wären sicherlich noch weitere Fakten öffentlich geworden. Das entsprach aber offensichtlich nicht dem gemeinschaftlich angestrebten Ergebnis. Stattdessen beruft man sich auf das, was jedermann auf Anhieb als Lug und Trug erkennt. Hätte ich weiter gemacht, wäre das ein Gang zum OLG nach Hamm gewesen. Da wiederum ist Vorsitzender Richter der Bruder des Gutachters Leygraf, der hier schon ein Gefälligkeitsgutachten ausgestellt hatte; außerdem hat dieser Richter am OLG in Hamm gemeinsam mit Prof. Dr. Habermeyer, dem OA aus Rostock, gemeinsam ein Buch veröffentlicht. Auch feiern sie gemeinsam Geburtstag. Welch Zufälle!

Ich hatte keine Kraft mehr, und unter diesen Umständen hatte ich damit den letzten Glauben an die Justiz verloren.

Schon vor Jahren, hier schon lange veröffentlicht, schrieb eine Leserin:

"Hast du wirklich geglaubt, dass der Herr Staatsanwalt seinen Kumpel Chefarzt Nazisstische Persönlichkeitsstörung aus dem Golfclub Schwierigkeiten macht, nur weil ein Irrer vom Dach gesprungen ist?

Sorry, dass ich so hart bin, aber das hast du inzwischen wohl auch gemerkt, wenn man die sich mit den Zuständen in der Psychiatrie näher befasst, muss man sich ein dickes Fell zulegen, sonst dreht man selber (wieder) ab."

Auf Seite 240 seines  Buches  "Unter der Folter", Prometheus Verlag, kommt  Dr. Fehn, der sich darin auch mit den besonderen Verhältnissen und mit der Justiz in Detmold auseinandersetzt zu dem Schluss: 

 

„Das triste Kapitel der Gutachter- Problematik ist längst für eine Überprüfung reif. Was Gutachter nicht nur in Ausnahmefällen mit einer unerträglichen Arroganz und Wichtigtuerei zum Nachteil der nachweislich Geschädigten angerichtet haben, ist landauf landab hinreichend bekannt. Für die Betroffenen können Gutachten genauso tödlich sein, wie das grauenhafte Dahinsiechen von Angehörigen.“ „Lipp. Landeszeitung 17.-18. Juni 1988)

Im Vorwort dieses Buches schreibt Dr. Fehn: „Ob Justiz und wuchernde Bürokratie in Deutschland, so wie sie sich seit Jahren bereits gebärden, rechtsstaatlich reformierbar sind, unterliegt erheblichen Zweifeln. Sie sind zu Hilfstruppen organisierter Vereinigungen verkommen, die sich ausschließlich dem Ziel der Machterhaltung privater Profite bei gleichzeitiger Verlagerung der Verluste auf die Allgemeinheit verschrieben haben.

Um Raffgier und Pfründe zu bewahren, kommt es zu einer immer brutaleren Rechtswirklichkeit in Deutschland. Opfer sind die Schwächsten der Gesellschaft“

Auf der Rückseite dieses knapp 300 Seiten starken Buches steht:

 

„Sie ruinieren jeden, der ihre Kreise stört.

Die Kartelle der Gierigen foltern und vernichten wie eh und je. Die Hexenjagden haben nie aufgehört und das Abzocken der Wehrlosen auch nicht.

Fälschung, Betrug, Erpressung und Intrige sind so aktuell wie vor der Zeit der Inquisition.“

„Die Mafia der Ärzte, Juristen, Staatsdiener und Krankenkassen arbeiten Hand in Hand, wenn es abzusahnen gilt. Sie laben sich an fetter Beute. Die kostspieligen Folgen ihrer Schandtaten trägt der Steuerzahler.“

Auch Dr. Fehn hatte seine Erfahrungen mit der Justiz in Detmold gemacht.

Die Dinge wiederholen sich. Nichts hat sich in all den Jahren geändert!

Ich wollte das damals nicht glauben, fand das maßlos übertrieben. Heute bin ich mir sicher zu wissen, warum Justitia die Augen verbunden hat. Mein Glaube an die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland ist damit endgültig dahin. Auf dieser und den folgenden Seiten werden diese scheinbar überzogenen Behauptungen mehr als umfassend bewiesen.

 

Weiter zur Seite 2

Counter