Universitätsklinikum Rostock, Medizinische Fakultät, Universität Rostock, Psychiatrie Heidelberg: DGPPN, Hintergründe und Informationen, Verflechtungen, gemeinsame Interessen, finanzielle Verbindungen und Manipulationen, eine ehrenwerte Gesellschaft? Die Wegbegleiter, Schüler und „Enkel und die Mitstreiter aus DGPPN, AEP und anderen Institutionen.

17. -18.12.2010: "Wir danken den Firmen Lilly, AstraZeneca und Janssen für ihre großzügige Unterstützung bei dieser Veranstaltung."

Nicht einmal zwei Monate nach dem Tod ihres Privatpatienten feiern Prof. Dr. Herpertz, inzwischen in Heidelberg, und der erste Gutachter, Prof. Dr. Freyberger, die gemeinsam auch ein Leitungsteam der DGPPN bilden, gemeinsam und sehr vergnügt einen Geburtstag in Rostock. Gemeinsame Geschäfte machte man schon 2002.

Prof. Dr. Norbert Leygraf feierte schon am 4. Dezember 2004 mit Prof. Dr. Herpertz und ihrem Oberarzt, Dr. Elmar Habermeyer, in trautem Kreis, gesponsert von der Pharmaindustrie, gemeinsam Geburtstag:

 

Gemeinsam im Team, 2009, DGPPN-Kongress, Berlin

Waren da, im Februar 2006, während dieser Geburtstagsfeier, die Weichen schon gestellt und das zu erwartende Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen "Ermittlungen" längst abgesprochen und „in trockenen Tüchern?“

Die Staatsanwaltschaft in Rostock und Prof. Dr. Harald J. Freyberger arbeiten auch gut zusammen, auch in anderen Fällen!

 

Novartis ist der Hersteller von Leponex, daneben eine aktuelle Werbung im Netz für Leponex und der Bericht der Mutter eines weiteren Opfers aus Rostock, die zwischen den Kleidungsstücken ihres toten Sohnes ca. 20-30 Schachteln Leponex im Schwesternzimmer fand:

 

"According to his complaint, Novartis paid doctors "honoraria" of between $1,500 and $2,000 to speak at physician "events" about the benefits of Novartis' drugs. Some doctors earned as much as $150,000 a year in honoraria. In 2007 alone, Novartis paid $9.5 million to doctors through its speakers bureau."

„Frau Sabine Herpertz war Referentin beim 7. Kongress der GPGF in Heidelberg, 2005. Sponsoren der Veranstaltung waren u.a. die Pharmafirmen Astra Zeneca, Lilly Deutschland, Janssen-Cilag, Bristol-Myers Squibb, GlaxoSmithKline, Novartis, Organon, Lundbeck, Sanofi-Aventis, Wyeth-Pharma.

Frau Sabine Herpertz war im Programmkomitee des 25. Symposiums der AGNP in München, 2007. Die Veranstaltung wurde von 8 Pharmafirmen gesponsert, darunter Astra Zeneca, GlaxoSmithKline, Lilly Deutschland, Pfizer und Wyeth.

Frau Sabine Herpertz hatte die wissenschaftliche Leitung und weitere Funktionen beim 6. Hansesymposium in Rostock, 2008, ausgerechnet im Hotel Neptun, wo sich 21/2 Jahre zuvor ihr Expatient Mario Hagemeister vom Dach gestürzt hatte.

Die Veranstaltung wurde u.a. von den Firmen Bristol-Myers Squibb, JanssenCilag, Lilly Deutschland, Lundbeck, Merz, Novartis und Pfizer gesponsert.
Frau Sabine Herpertz war Referentin beim V. Innovationskongress in Berlin, 2009, an dem auch zwei hochrangige Vertreter der Pfizer Pharma GmbH teilnahmen, einer davon sogar als Referent. Die Veranstaltung wurde u.a. von den Herstellern Roche, Pfizer und Novartis gesponsert.“ aus http://www.kvpm.de/prof-dr-med-sabine-c-herpertz.html

"Mitarbeiter von Pharmafirmen sehen es genauso. Systematisch rekrutieren sie Nervenärzte. Diese verdingen sich dann als Berater (Mitglieder des "advisory board") und als bezahlte Redner (Mitglieder des "speakers' bureau"). Alles läuft gegen Bezahlung.

Sobald die Hochschulmediziner auf den Lohnlisten pharmazeutischer Firmen erfasst sind, ist deren Unabhängigkeit gefährdet. Ober- und Chefärzte fungieren nunmehr als "Meinungsbildner" - spöttische Ärzte halten die Bezeichnung "Mietmäuler" für treffender:

Sie sollen den Interessen ihrer Auftraggeber dienen, sprich: den Firmen Glaubwürdigkeit verleihen und für hohe Verschreibungszahlen sorgen.

In der Psychiatrie sind Meinungsbildner wichtig. Psychopharmaka gehören zu den umsatzstärksten Medikamentengruppen überhaupt (siehe Grafik Seite 118).

Nur ungern verraten die Meinungsbildner, welche Summen für sie abfallen. Jedes Mal, wenn sie für eine Pharmafirma auftreten, bekommen sie, wie Insider berichten, mindestens 1000 Euro - oder deutlich mehr."

Der Spiegel argumentiert, dass du als NL-User ein höheres Risiko hast, als Behinderter durch's Leben zu stapfen.
Es gilt ganz einfach zur Kenntnis zu nehmen, dass die Pharmaindustrie einen sehr hohen Marketing-Aufwand betreibt, um die Konsumenten und ihre Angehörigen davon zu überzeugen, dass diese Suppe notwendig ist. Jeder, der ein Suchwort in Google eingeben kann, kann sich weiterhin davon überzeugen, dass die Meinungsmacher unter den Ärzten alle kleine Steinbrücks sind, die sich ihre Reden nett bezahlen lassen."

"Montag, 29.04.2013, 19:32 · von FOCUS-Redakteur

 

Revolution an deutschen Gerichten Gutachter müssen künftig ihre Unabhängigkeit beweisen"

Im Pflegebericht dieses Patienten:

"Leponex - Dosis immer noch reduziert, da der Patient am 18.12. unter Therapie einen epileptischen Anfall erlitt Pat. wurde um 11.20 Uhr liegend, nicht ansprechbar, prustend im Zimmer aufgefunden.

Liegt wieder im vorderen Bereich- Verlegung auf Überwachung meinte, der KA (Krankenhausaufhalt) wäre Gottes Strafe für seine Trägheit heute Vormittag."

Eine Aufklärung, auch über diese bekannte Nebenwirkung von Leponex, hat es nicht gegeben.

Depressionen und Suizidalität sind weitere Risiken, über die Psychiater eher reden, wenn sie unter ihresgleichen sind, obwohl sie laut internen Berichten bei zwei Drittel der Betroffenen behandlungsbedingt auftreten.

Suizidale Auswirkungen haben auch moderne Neuroleptika wie Leponex,

"Die sog. Fachinformation des Herstellers fuer Aerzte zu Leponex weist ausdruecklich auf das hohe Gefaehrdungspotential von Leponex hin. Jeder Pfleger eines Krankenhauses weiss das.

Jeder Medizinstudent lernt das in Vorlesungen zum Einsatz von Medikamenten mit hohem Nebenwirkungs-Profil, besonders bei den sogenannten Psychopharmaka, besonders bei Leponex, weil es zu Suiziden als )Nebenwirkungen), also den nicht erwuenschten Folgen der Praeparat-Einnahme, fuehren kann.

Nicht muss  aber kann, wenn dieses )Leponex falsch eingesetzt wird.

Zu Todesfaellen wegen suizidaler Wahnvorstellungen, zu spontanen, nicht vorhersagbaren Blutbildveraenderungen, die rasch zum Tode fuehren und wie sie hier (http://de.wikipedia.org/wiki/Clozapin) beschrieben sind.  

Das ist bei Mario Hagemeister ohne jeden Zweifel der Fall."

Clozapinartige Neuroleptika stehen generell unter Verdacht, insbesondere vegetative Störungen wie Neuroleptische Maligne Syndrome, Bauchspeicheldrüsen- und Leberstörungen zu produzieren.

Wie die amerikanische Zeitschrift USA today am 10. Juni 2005 unter Verweis auf eine Meldung der US-amerikanischen Zyprexa-Herstellerfima Eli Lilly vom Vortag (Eli Lilly 2005) meldete, stellte diese $ 690.000.000 (in Worten: sechshundertneunzigmillionen US-Dollar zur Verfügung, um unter Zyprexa an Diabetes Erkrankte finanziell abzugelten, die Klagen auf Schmerzensgeld eingereicht hatten; Eli Lilly hatte im Zyprexa-Beipackzettel nicht deutlich genug auf das durchaus nicht unbekannte Risiko aufmerksam gemacht ("Lilly" 2005). (.....)

In Schweden, wo man Clozapin intensiv einsetzte, wurden denn auch bei einer ganzen Reihe von Betroffenen nach dem Absetzen von Clozapin psychotische Symptome in einer Stärke festgestellt, die vorher nicht vorhanden war.

Auch bei 1988 publizierten Forschungen in den USA wurde auf die Verschlechterung des psychischen Zustands nach dem Absetzen von Clozapin hingewiesen, was auf eine behandlungsbedingte erhöhte Sensibilität der Neurotransmitter zurückgeführt wurde. Mit dem Entstehungsverlauf neuroleptikabedingter Supersensitivitätspsychosen hatten sich der Pharmakologe Guy Chouinard und Kollegen der Uni-Anstalt Montreal befasst (vgl. Lehmann 1996a, S. 100):

·       Im ersten Stadium bilde sich – entsprechend der Entzugsdyskinesie bei herkömmlichen Neuroleptika – eine kurz andauernde Supersensitivitätspsychose, die sich spontan zurückbilde.

·       Im zweiten Stadium, wenn sie erneut auftrete, könne man die psychopharmakabedingte Psychose noch mit Neuroleptika kontrollieren.

Im dritten Stadium schließlich würden Neuroleptika überhaupt nichts mehr bewirken, die entstandene Psychose sei irreversibel.“

Süddeutsche Zeitung, 27.02.2013 - 12:51 Uhr:

Psychiatrie – Entsorgungsapparat der modernen Gesellschaft

Sonntag, 20.01.2013 – 08:08 Uhr, DER SPIEGEL:

"Debatte um Psychiatrie¿Experten warnen vor Ausweitung von Diagnosen"

"Die pharmazeutische Industrie unterstützt leider diesen Trend, indem sie Psychopharmaka als schnelle und einfache Lösung bewirbt und die erheblichen Risiken verschweigt."

"Psychiater und pharmazeutische Firmen produzieren mehr Kranke, um mehr Geld zu verdienen."

"Die pharmazeutische Industrie unterstützt leider diesen Trend, indem sie Psychopharmaka als schnelle und einfache Lösung bewirbt und die erheblichen Risiken verschweigt."

In Amerika gehen die Uhren wohl tatsächlich anders als hier; es lohnt sich, dem hier hinterlegten Link Beachtung zu schenken:

The United States Department of Justice " Justice News Banner Department of Justice Office of Public Affairs

FOR IMMEDIATE RELEASE Thursday, September 30, 2010 hier ein Ausschnitt:

Novartis Pharmaceuticals Corp. to Pay More Than $420 Million to Resolve Off-label Promotion and Kickback Allegations

WASHINGTON – Novartis Pharmaceuticals Corporation has agreed to pay $422.5 million to resolve criminal and civil liability arising from the illegal marketing of certain pharmaceutical products, the Justice Department announced today."

Schon im Jahr 2002:

Prof. Dr. Sabine Herpertz, damals noch PD Dr. Sabine Herpertz, Oberärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums der RWTH Aachen, und Prof. Dr. Harald J. Freyberger, gemeinsam in Rostock, auch sie arbeiteten schon lange gut zusammen, und wieder, welch ein Zufall.

Die ersten Veröffentlichungen im Internet zu den Zuständen in Rostock vom dortigen Angehörigenverband, hier hinterlegt, darin Gutachter Prof. Freyberger, am 29.10.2007:

"Vielen Dank für Ihre mail. Da ich offensichtlich in dieser Sache als Gutachter tätig gewesen bin, werde ich mich dazu öffentlich nicht äußern können, um meine Neutralität zu wahren."

Welche "Neutralität?" - siehe die Bilder, oben, und die gemeinsamen Veröffentlichungen, unten.

So blieben auch alle Bedenken bezüglich des zweiten Gutachters, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, Bayreuth, unbeachtet.

Schreiben an die Staatsanwälte in Rostock vom 16. Januar 2009:

  

Auch hier vertreten sie gemeinsam ihre finanziellen Interessen: Prof. Dr. Herpertz und Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, gemeinsam, im Team, in Köln, am 23. und 24. März 2012, im Gürzenich.

      

Die Antwort der Staatsanwaltschaft darauf:

     

Aus: http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-bezirkskrankenhaus-bayreuth Das Öffnen dieses Links öffnet die Augen.

„eine furchtbare klinik mit einer furchtbaren akutstation“

„Auch wenn der Direktor empfiehlt, wenn Frauen von Selbständigen mit der Arbeit zu Haus überfordert sind, sollen diese sich eine Liebhaber suchen und das wurde auch noch 2010 in der Tageszeitung veröffentlicht, ist das keine Lösung.“

„Für dass das Ärzte einen Eid schwören und das Menschliche Leben und die Gesundheit das oberste Gut des Menschen sind, ist schon mal die Frage erlaubt ob diese Klinik mit dieser Führung noch Zeitgemäß ist. Wie haben schließlich 2011 und nicht 1711.“

Hier  http://www.todinrostock.de/bayreuth2.pdf

befindet sich ein aktueller Teil dieser Kommentare dieser Seite, Stand 6.6.2012

Weitere Kommentare, aus einer anderen aktuellen Klinikbewertung: http://www.sanego.de/

„Ein Arzt mit sehr wenig Menschenkenntnis und mit vorschnellen Diagnosen mit sehr wenig Einfühlungsvermögen. Ich kann nur abraten. Gute Noten in einem Examen machen noch keinen guten Arzt"

Klinikbewertungen Uniklinikum Heidelberg, daraus ein Zitat:

„unzufrieden (Lügen... nicht ernst nehmen des Patienten)"

Nach Eingang des Gutachtens aus Bayreuth wurden die berechtigten vorgetragenen Bedenken, wie nicht anders zu erwarten, nicht beachtet:

"Ich darf Ihnen aber versichern, dass ich Ihre Bedenken bei der Bewertung des Gutachtens, wenn es mir vorliegt, nicht unbeachtet werde." - stattdessen- es wurde sofort eingestellt.

Schreiben an die Staatsanwälte in Rostock vom 7. Juni 2009 : "..keine neuen Erkenntnisse und Ermittlungsansätze ergeben."

Wenn man gezielt die Zeugen Julia F., Peter S., Guido D., Matthias K. und die Aussagen der beiden Ärzte, Hausarzt und Kinderarzt, die in der kritischen Phase - anders als die behandelnde Ärztin - tatsächlich stundenlang mit dem Patienten zusammen waren, all die Jahre ausschließt und alle veröffentlichten nachgewiesenen Widersprüche und Lügen missachtet und unterdrückt, wie die DGPPN-Gutachter, dann kann man eine derartige Aussage konstruieren.

Das ist aber massive Manipulation und hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun, das ist ein abgekartetes Spiel.

Niemand käme im laufenden NSU- Prozess auf die Idee, deren Mitglieder zu sachverständigen Gutachtern zu erklären.

Nur hier, da läuft das von Anfang an so. Handverlesene Mitglieder aus dem hauseigenen Verein sehen gezielt nichts von den zahlreichen dokumentierten massiven Fehlern und Manipulationen; sie vergessen sogar, was sie selbst in der Literatur an anderer Stelle sehr deutlich einfordern.  Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun. Das ist Rechtsbeugung übelster Art.

Ich komme mir heute bei der Einschaltung der Justiz von MV mit der Absicht der Aufklärung der skandalösen Umstände des Todes meines Sohnes und den nachgewiesenen Machenschaften zur gemeinschaftlichen Vertuschung dort vor, wie jemand, der zu Walter Ulbrichts Zeiten in der ehemaligen „DDR“ ein Strafverfahren gegen einen Mauerschützen einleiten will und bei der "DDR" - Justiz die Bestrafung des Täters einfordert.

Mit Datum 9.03.2012 teilt die Staatsanwaltschaf Rostock mit, dass sich "keine neuen Erkenntnisse und Ermittlungsansätze ergeben." - Nicht einer der Zeugen und deren Aussagen wurden bisher- bis heute- Anfang 2013, überhaupt entsprechend zur Kenntnis genommen.

Die "Ermittlung" bestand im Wesentlichen darin, ausschließlich seitenlang aus den Ausführungen des Anwalts einer der Angeklagten ohne jede Kritik und Überprüfung 1:1 abzuschreiben und dann zu einer Entscheidung zu kommen.

Eine ordnungsgemäße Ermittlung ist dieses "Copy- and- Paste-Verfahren" jedenfalls nicht; das ist gezielte Vertuschung.

Nachdem Anfang 2010 endlich vom Gericht ein Gutachter eingesetzt wurde, der nicht zum Führungsstab dieser DGPPN gehörte und tatsächlich bei der Beantwortung dieser hier hinterlegten Fragen  "Ross und Reiter" nannte, tritt die Gegenseite wieder mit einem DGPPN Mitglied als Gegengutachter auf.

Deutlicher kann Befangenheit und Parteilichkeit wohl kaum dargestellt werden:

07.07.2012  Zeit Online Täter und Tat begreifen „Die Herausforderung – und den größten Reiz seiner Arbeit – sieht Leygraf deshalb darin, den Täter und seine Tat zu begreifen. Manchmal kommt er sich dabei vor wie ein Detektiv, der Stück für Stück ein Puzzle zusammensetzt. »Es kommt darauf an, alle Quellen zusammenzubringen.“ Das hat Prof. Dr. Norbert Leygraf aber hier, wo es um die Interessen von sehr guten Kollegen, komplett unbeachtet gelassen.

Auch hier: „http://www.socialnet.de/rezensionen/10767.php

Die AutorInnen dieses Abschnitts, Matthias Lammel, Sabine Herpertz, Henning Sass, Klaus Elsner, Norbert Leygraf und Norbert Schalast gehen gründlich auf die Psychopathologie der jeweiligen Störungsgruppen ein.“

Behandlungsleitlinie Persönlichkeitsst. | Sabine C Herpertz ...www.buchbote.de/.../%20Sabine%20C%20%20Herpertz-STEINKOPFF...
Autor: Sabine C Herpertz | Titel: Behandlungsleitlinie Persönlichkeitsst. | ISBN : 9783798518537 | Verlag: STEINKOPFF ... Norbert Leygraf  STEINKOPFF € 99,95 ...

Und:

 Prof. Dr. Leygraf ist wiederum aber Mitherausgeber des Buches "Handbuch der forensischen Psychiatrie 4 Kriminologie und forensische Psychiatrie", Steinkopff Verlag, 2009

Im Autorenverzeichnis dieses Buches sind u.a. genannt:

Prof. Dr. Sabine Herpertz und auch Prof. Dr. H.J. Freyberger,

       

darin veröffentlichen sie, Seite 344 / 345, in "Handbuch der forensischen Psychiatrie 4 Kriminologie und forensische Psychiatrie", unter der Überschrift "Aussetzung":

§221 StGB (Aussetzung) ist ein Lebens- und Gesundheitsgefährdungsdelikt. Tathandlung ist das Versetzen in eine hilflose Lage (Abs 1 Nr. 19 oder das IM-Stich-Lassen in einer solchen Lage trotz Beistandspflicht (Abs 1 Nr. 2).“ und:

„Zu einem Verbrechen mit einer Strafandrohung von Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren wird die Tat gemäß Absatz 2, wenn sie gegen ein eigenes Kind oder eine Person gerichtet ist, die dem Täter zur Erziehung oder Betreuung anvertraut ist, oder wenn durch die Tat eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht wird. Verursacht der Täter den Tod, ist die Strafe, Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren (Abs. 3)“

Das beziehen sie natürlich nicht auf sich, ihr eigenes Tun, und auf ihr eigenes gemeinsames Umfeld.

    Link

Versetzen in eine hilflose Lage, kann man das überhaupt noch deutlicher beweisen und belegen als mit dem hier hinterlegten Pflegebericht von 1.10.05, erstellt vom qualifizierten Personal der Klinik?

Dazu kommt noch die nachgewiesenen nachträglichen  Manipulation der Krankenakte, um dieses zu vertuschen und um eine Behandlung vorzutäuschen, die nie stattgefunden hat!

Im "Handbuch der forensischen Psychiatrie 5 Kriminologie und forensische Psychiatrie", auch Mitherausgeber Prof. Dr. Leygraf, gehören zu den Autoren Prof. Dr. Norbert Leygraf und Prof. Dr. Elmar Habermeyer, ehemals Oberarzt von Prof. Dr. Sabine Herpertz in Rostock.

In konkreten Fall lässt Prof. Norbert Leygraf in diesem Privatgutachten, Teil 1, Teil 2 und Teil 3 systematisch alle wirklich relevanten Fakten in einem beachtlichen Schwall von Nebensächlichkeiten untergehen.

Prof. Dr. Norbert Leygraf feierte schon am 4. Dezember 2004 mit Prof. Dr. Herpertz und ihrem Oberarzt, Dr. Elmar Habermeyer, gemeinschaftlich im gemeinsamen Kreis von "Wegbegleitern" Geburtstag:

Der Firma Lilly danken wir für die großzügige Unterstützung der Veranstaltung.“

Eingeladen haben wir neben frühen und jetzigen Wegbegleitern seine Schüler und die Mitstreiter aus DGPPN, AEP und anderen Institutionen.“

„15.15 -16.45 Psychiatrische Versorgung Vorsitz: S. Herpertz“

Im Programm, nacheinander:

„E. Habermeyer: Kriterienkataloge: ein forensisch-psychiatrisches Allheilmittel?

N. Leygraf: Persönlichkeitsgestörte Täter in den MR-Vollzug?“

Auch dabei: "17.00-18.45 Methoden in der Psychiatrie Vorsitz:

J. Klosterkötter"; er war auch als neutraler Gutachter in diesem Fall von der Ärztekammer vorgeschlagen worden, wie auch die Professoren Schneider und Gaebel, die auch beide am 18. Dez. 2010 wieder dabei sind, als wieder gemeinsam Geburtstag gefeiert wird:

„Positionen der Psychiatrie - Universitätsklinikum Aachen“

Wir haben zu dieser Festveranstaltung frühere und aktuelle Wegbegleiter sowie Schüler und „Enkel“ von Herrn Professor Saß zu einem wissenschaftlichen Vortrag eingeladen

B. Herpertz-Dahlmann (Aachen): Die Bedeutung früher psychischer Störungen für das Erwachsenenalter

S. Herpertz (Heidelberg): Psychologische und neurobiologische Grundlagen von Persönlichkeitsstörungen

N. Leygraf (Essen): Prognose im Maßregelvollzug

E. Habermeyer (Zürich): Persönlichkeitseigenschaften von Sicherungsverwahrten

H. Freyberger (Greifswald): Die Zukunft der Psychotherapieforschung

„Wir danken den Firmen Lilly, AstraZeneca und Janssen für ihre großzügige Unterstützung bei dieser Veranstaltung“

In ihrer Funktion als Gutachter haben diese Herren, Prof. Leygraf und Prof. Freyberger, aber auch die folgenden Sachverhalte komplett "übersehen", warum wohl?

Prof. Dr. Herpertz gehört auch zum Autorenteam dieses gemeinsamen Buches, inzwischen ist sie Ärztliche Direktorin in der Klinik für Allgemeine Psychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg, lässt erst 2010 der Staatsanwaltschaft in Rostock mitteilen:

„Nach der festen Überzeugung von Frau Prof. Dr. Herpertz ist es undenkbar, dass die seinerzeit eingesetzten Pflegekräfte Herrn Mario Hagemeister zerstreut, hilflos und ratlos und ohne Hinzuziehung eines diensthabenden Arztes in einen Wochenendurlaub gelassen haben.

Frau Prof. Dr. Herpertz selbst hatte Herrn Mario Hagemeister zuletzt am 27. September 2005 gesehen und mit ihm gesprochen.

Sie befand sich vom 28. September 2005 bis einschließlich 03. Oktober 2005 nach dem Kalender von Frau Prof. Dr. Herpertz nicht in der Klinik, nach ihrer Erinnerung befand sie sich in einem Kurzurlaub.

In die Entscheidung, Herrn Mario Hagemeister über das Wochenende zu beurlauben, war Frau Prof. Dr. Herpertz nur in Hinblick auf die Entscheidungsgrundlagen bis zum 27. September 2005 eingebunden.

Der Vorwurf einer Aussetzung nach § 221 Abs. 1 StGB kann ihr gegenüber daher nicht formuliert werden.“

Und:

Frau Prof. Dr. Herpertz nahm am frühen Morgen des 4. Oktober 2005 ihren Dienst wieder auf und stellte bei Herrn Hagemeister einen weiterhin mutistischen Patienten fest.“

Davor war Prof. Herprtz in Aachen und auch danach war sie weit weg von Rostock, das lässt sie aber hier nicht mitteilen!

Was sie dabei alles nicht festgestellt hat, ist viel bemerkenswerter, macht diese Angabe, diese weitere "Dokumentation eines Einzelgesprächs" aber komplett unglaubwürdig:

 http://www.todinrostock.de/index238.jpghttp://www.todinrostock.de/index21.jpghttp://www.todinrostock.de/index309.jpg

Tatsache ist, man schnallt den Privatpatienten nach seinem Missbrauchserlebnis fest, fixieren nennt man das- und "versorgt" ihn massiv mit Medikamenten.

Am 3.10., zwei Tage nach dem an ihm begangenen Missbrauch, verlangt der Patient in widerrechtlich fixiertem Zustand festgehalten, nach einem Anwalt, um die Klinik verlassen zu können. Einen Anwalt bekam er nicht, stattdessen fixierte man ihn weiter und versetzte ihn in "den Zustand der Willenlosigkeit."

Darüber und über psych. Krampfanfall uns Wachkoma aber verliert die Chefärztin in ihrer Dokumentation der Einzelgespräche mit ihrem Patienten aber auch nicht ein einziges Wort.

Außerdem klingt das so, als wäre Frau Prof. Dr. Herpertz von dem Tag an und an diesem Tag tatsächlich präsent.

Hätte sie nicht ganz anders auf den da fixiert liegenden Privatpatienten reagieren müssen, der nachweislich am Vortag nach einem Anwalt verlangte, um seine Entlassung zu erreichen?

Hätte Prof. Dr. Herpertz nicht zwingend ihr Personal zu dieser Situation hören und die Aktenlage gewissenhaft prüfen und aufklären müssen, gegebenenfalls auch mit den Eltern sprechen müssen, da diese, wie vom Assistenzarzt dokumentiert lange mit ihrem Sohn am Vortag gesprochen hatten, bevor sie wieder auf Reisen geht?

Hätte Prof. Dr. Herpertz das getan, hätte sie festgestellt, dass ihr Patient am 1.10. hilflos und verwirrt ausgesetzt wurde und es danach zu einer Katastrophe, zum Missbrauch kam.

Oder hat sie es getan, und auch selbst dieses Geschehen vertuscht, oder war sie tatsächlich überhaupt nicht da, und dieser Eintrag ist zu werten, wie der vom 16.19.05, auch?

"4.10.05 Am 2.10. Wiederaufnahme auf P2 aus Südstadt, mutistisch im Kontakt zum Team, nicht aber zu den Eltern. isst und trinkt nicht, intravenöse Versorgung. Einleitung eines PsychKGs." Abgeschrieben aus der Aktenlage nach dem Tod des Patienten!

Und das soll die Dokumentation eines Einzelgesprächs sein, zwischen behandelnder Ärztin und ihrem anvertrauten Privatpatienten, der da liegt in höchster Not. Man ist gerade dabei, ihn mit Medikamenten und Zwangsfixierung willenlos zu machen.

Zu einem Gesprächsinhalt, zu einem angeblichen Gespräch am 4.10.05 nach all den Vorkommnissen des Wochenendes steht hier absolut nichts! Am nächsten Tag ist die behandelnde Ärztin jedenfalls weit weg in Süddeutschland mit offensichtlich wichtigeren Inhalten.

Wer soll das glauben? Das ist Lug und Betrug. Zur Erinnerung:

24. - 28.9.05 Generalversammlung der Görres-Gesellschaft, Aachen, 26.09.05 9.15 Uhr, - Görres Gesellschaft, Prof. Dr. Herpertz hält einen Vortrag in Aachen, es sind 670 Kilometer bis Rostock.

Vom 28.09. - 03.10.05 ist die Chefärztin in Urlaub, und danach, in der Zeit vom 05.- 08.10.2005 ist sie in München, 775 Kilometer, Heidelberg und Bremen.

Die eigentlich behandelnde Chefärztin, Prof. Herpertz, ist am Montag, 10.10.05 beschäftigt mit: "Welttag der seelischen Gesundheit“.

An 10.10. taucht sie erstmals wieder in ihrer eigenen Dokumentation auf.

13. -15.10.05 Tagung in Luxemburg (800 Kilometer), Prof. Dr. Herpertz hält am 15.10.05 um 8.30 Uhr einen Vortrag in Luxemburg.  Aber in der Klinik in Rostock:

13.10.05 „möchte sich am liebsten von einem Hochhaus stürzen und nichts mehr merken“

 Arztbericht Dr. Lemke

"Es besteht akute Suizidalität!" - aus dem gleichen Schreiben.

Man hatte dem Patienten nach Missbrauch und tagelanger widerrechtlicher Fixierung erklärt, dass er, bei weiterer Verweigerung, nie wieder aus der Psychiatrie rauskäme.

Deshalb, und wegen der Vorkommnisse Anfang Oktober, hatte ich als Vater mit der Klinik in Telgte eine Verlegung dorthin abgesprochen. Diese Absicht wurde aber am 1.11.05 in Anwesenheit unseres Hausarztes in Rostock zunichte gemacht.

Wann will Prof. Herpertz ihren Privatpatienten behandelt haben? Diese hier erstmals, dann aber immer wieder festgestellte Selbstmordankündigung nach Missbrauch wird zu keinem Zeitpunkt behandelt, nichts ist dazu dokumentiert. Stattdessen schickt man ihn, für jedermann erkennbar, in den Tod.

Am Tag danach erklärt ein Assistenzarzt, der überhaupt nicht zuständig ist, den Patienten post mortem für gesund und erklärt, dass Patientenausgang allein möglich ist - einen Tag nach dem Tod dieses Patienten!

Und das steht - entgegen ihrer festen Überzeugung -tatsächlich in der Krankenakte dokumentiert:

http://www.todinrostock.de/index.14.jpg http://www.todinrostock.de/index.64.gif

Am 01.10.2005 wird in die Akte eingetragen: "Pat. am Morgen sehr verlangsamt in seinen Handlungs- u. Gedankenabläufen, wirkte sehr zerstreut, hilflos, ratlos."  

Minuten danach erfolgt eine Beurlaubung.

Schon am 1.10.05 wurde eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht. Der schutzbefohlene Patient war völlig hilflos, auch am letzten Tag seines Lebens.

Wiederholt in hilflosem Zustand wird der Patient allein ausgesetzt

Das verursacht den Tod:

Hier ist eine Zeugenaussage hinterlegt, die diesen Verdacht bestätigt.

Dieser Zeuge wurde den Behörden in Mecklenburg-Vorpommern schon wenige Tage nach dem Tod des Patienten benannt! Auch er wurde bis heute nicht gehört.

Eine weitere Zeugin, eine Ärztin, sprach Stunden danach, am späten Abend dieses Tages, dem letzten Abend vor seinem Tod mit Mario Hagemeister:

Selbst im Pflegebericht in der Krankenakte der Klinik steht am 4.1.06 eingetragen:

"meinte da, es würde ihm schlecht gehen, könne nur schlecht unterscheiden, was reell (al) ist und was nicht"

...

..und der DGPPN- Gutachter, Prof. Wolfersdorf, phantasiert und will hier eine deutliche Besserung erkennen!

All das fand und findet bis heute gezielt keine Berücksichtigung. Nichts davon haben die so genannten "Experten" der DGPPN auch nur ansatzweise sehen wollen.

Sie halten sich nicht einmal an das, was sie selbst veröffentlichen.

Der Tod eines Patienten der Psychiatrie in Rostock soll vertuscht werden § 221 StGB - zweimal wird er hilflos ausgesetzt und aus Kostengründen in den Tod geschickt. Das ist das gemeinsame Ziel.

Es heißt ja auch ganz offiziell in der Satzung: "Die DGPPN vertritt die Interessen der in der Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde wissenschaftlich und klinisch tätigen Ärzte. ..."

Öffentliche Verlautbarung der DGPPN:

"Da depressive Patienten häufiger ein stark erhöhtes Suizidrisiko haben, ist es unbedingt erforderlich, die Betroffenen während dieser Zeit psychiatrisch-psychotherapeutisch zu begleiten." - Wie geht das - bei ständiger  Abwesenheit und ohne angemessene Vertretung?

Was Prof. Dr. Leygraf an anderer Stelle einen "Etikettenschwindel" nennt ist hier hinterlegt.

3.– 4. 12. 2004 im Kasteel Bloemendal, Vaals. Sie sind schon lange miteinander verbandelt:

DGPPN Kongress 2005, hier hinterlegt, das komplette Programm: Man findet sie alle, aktiv als Funktionäre der DGPPN,

  Prof. Dr. Herpertz, OA Dr. Elmar Habermeyer,Prof. Dr. Freyberger,Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf Prof. Dr. Norbert Leygraf.  

DGPPN KONGRESS Programm

www3.meta-fusion.com/.../cme.../DGPPN_PROGRAMM_2005.pdf

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
YPP Meet the Experts. 15.00 - 16.30 Uhr. 2-Tage-. Workshops. AEP-. Kurs. 2- Tage-. Workshops ..... S. Herpertz, Universität Rostock, Psychiatrie und Psychotherapie. 0003. Ätiologie und .. C. Spitzer, M. Stopsack, H. J. Freyberger , S. Barnow. 0117 ...... N. Leygraf, Universität Duisburg Essen, Forensische Psychiatrie. 0037 ...

Im Jahr 2011 in Berlin, gemeinsam im Programm: “Erfahrungen aus der nachträglichen Sicherungsverwahrung – Ein Nachruf (der Inhalt dieses Links wurde inzwischen ausgetauscht)
Vors.Richter am OLG Johannes Leygraf (Hamm) Priv.-Doz. Dr. Elmar Habermeyer (Zürich)Zur Persönlichkeit und Tätertypologie bei Sicherungsverwahrten"

http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9783794519231

  

socialnet - Rezensionen - Hans-Ludwig Kröber, Dieter Dölling u.a. ...

www.socialnet.de/rezensionen/10767.php

6. März 2011 – Die AutorInnen dieses Abschnitts, Matthias Lammel, Sabine Herpertz, Henning Sass, Klaus Elsner, Norbert Leygraf und Norbert Schalast ...

Und auch hier vertreten sie auch wieder gemeinsame und einträgliche geschäftliche Interessen:

Prof. Dr. Herpertz und Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, gemeinsam, im Team, in Köln, am 23. und 24. März 2012, im Gürzenich. (Dieser erste Link wurde auch inzwischen verändert, nun ohne Wolfersdorf /abgeschaltet) Der Link mit dem Datum zeigt aber die gemeinsamen Interessen auf.  

Deutlicher kann Befangenheit und Parteilichkeit wohl kaum dargestellt werden.

Gutachten Wolfersdorf, Seite 4: Gürzenich, Köln:

     

Eine Folgeveranstaltung im gleichen Stil ist hier hinterlegt.

„Gutachten sollen filetieren“, erklärt Hans-Ludwig Kröber und predigt ein gewissenhaftes Studium der Akten. (Quelle hinterlegt) Das gilt wohl nur für andere und nur solange, wie nicht handfeste Interessen der Mitglieder der Führungsebene der DGPPN betroffen sind.

Warum sonst werden die tatsächlich entscheidenden Sachverhalte und Zeugen systematisch und gezielt missachtet? Im Interesse der guten Kollegin wird gemeinschaftlich vertuscht.

Auch das ist Basiswissen der Psychiatrie; aber nichts davon fand im vorliegenden Fall auch nur ansatzweise während der Behandlung in Rostock bei den häufigen Abwesenheiten der behandelnden Ärztin Berücksichtigung.

Auch vom Gutachter, Prof. Wolfersdorf, kam bei seiner „Begutachtung“ des Falles kein Wort der Kritik dazu, obwohl diese Aussagen von ihm, von Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, selbst stammen!

PSYCHIATRIE HEUTE Seelische Störungen erkennen, verstehen, verhindern, behandeln Prof. Dr. med. Volker Faust, daraus:

Erhöhte Suizid-Gefahr verpflichtet zu einer erhöhten Beziehungs-Dichte bzw. Kontakt-Dichte, d. h. therapeutisch, pflegerisch.

Desgleichen zur Abklärung ambulanter oder stationärer Therapie- und Schutzmaßnahmen mit regelmäßiger (z. B. täglicher) Abklärung der Suizid-Gefahr.

Und zur Einbeziehung von Angehörigen bzw. des Behandlungs-Teams.

Außerdem zur Behandlung der Grundkrankheit (überwiegend seelisch, aber auch körperlich oder beides).

- Akute Suizid-Gefahr zwingt zu sofortigen Schutz-Maßnahmen, d. h. engmaschige Überwachung und Kommunikation, stationäre Einweisung und damit Behandlung, Entlastung auch pharmakotherapeutisch von Handlungs Druck, ferner Anxiolyse (Angst-Lösung) und Entspannung sowie Einbeziehung von Angehörigen, verstärkte Team-Arbeit usw.

So die von dem Suizidologen Prof. Dr. M. Wolfersdorf zusammengefassten Hinweise zur Einschätzung von Basis-Suizidalität, erhöhter oder akuter Suizid-Gefahr.“ Ende des Zitats einer Einschätzung von Prof. Dr. M. Wolfersdorf.

Das und mehr, Basiswissen, veröffentlichen sie, aber selbst setzen sie das, was sie in ihren wissenschaftlichen Abhandlungen als Notwendigkeiten einfordern, in der Praxis nicht einmal ansatzweise um, weitere Beispiele dafür folgen hier!

"Beziehungsdichte" - "sofortige Schutz-Maßnahmen"? Die behandelnde Ärztin ist selten da und eine adäquate Vertretung in deren Abwesenheit gibt es nicht!

In den Medien, im Jahr 2011, der Spiegel:

"Seelsorge für die Industrie"   "Medizinale Alltagskorruption Schuss ins Schwarze“

Unter diesen Adressen erhalten Sie zusätzlich einen ersten Überblick über weitere Zusammenhänge:

1http://www.lapkmv.de/-22der-gutachter-prof.-f.-ist-abzulehnen

Bei der Recherche entdeckte ich hier überraschende Hintergründe, die Chefärztin, Frau Prof. Dr. Herpertz, und der erste Gutachter, Prof. Dr. Freyberger:

2 www.gesellschaft-nervenheilkunde-mv.de/vorstand.html und Sozialpsychiatrie Mecklenburg Vorpommern dazu von Prof. Dr. H. J. Freyberger, Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Direktor der Klinik, am Ende seines Gutachtens eine "Ehrenerklärung", siehe auch "Footnotes", unten, auf dieser Seite

..und hier wird manches noch viel klarer- wenn man hier weiter recherchiert:

3 http://www.dagpp.de/docs/Curriculum%20vitae%20%20Wolfersdorf.pdf ,der zweite Gutachter

4a Der „schwierige“ Patient in der psychiatrischen Versorgung 9. Juni 2009 ... BronischT, HabermeyerV, Herpertz ... Freyberger HJ, Ulrich I, Barnow S, ... Wolfersdorf M, Ropers G, Spancken E ...

"Eine kleine Teilgruppe der Patientinnen und Patienten, die psychiatrische Versorgung in Anspruch nehmen, erweist sich in vieler Hinsicht als „schwierig“. Charakteristika sind eine übermäßige Inanspruchnahme von Leistungen, die hohe Kosten verursacht, massive Interaktionsprobleme mit professionellen Mitarbeitern und Mitpatienten und eine hohe Komplikationsrate."

"Neben psychopharmakologischen und psychotherapeutischen Behandlungsoptionen spielen zur adäquaten Problemlösung vor allem sozialpsychiatrische Ansätze eine Rolle."

 

Das ist eine weitere Aussage, die bei der Behandlung dieses Patienten von der verantwortlichen Chefärztin und DGPPN-Gutachtern auch nicht beachtet wurde:

Gemeinsam herausgegebene Bücher bedeuten auch gemeinsame finanzielle Interessen; das soll keine Befangenheit sein?

4b noch ein gemeinsames Buch: socialnet - Rezensionen - Friedrich Martin Wurst u.a.: Theorie und ... 20. Juni 2008 ... Knut Schnell und Sabine C. Herpertz schließlich thematisieren "Neurobiologische Grundlagen bei der ... Manfred Wolfersdorf und die Arbeitsgemeinschaft

5a http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/10989.pdf WENN GEIST UND SEELE STREIKEN Handbuch psychische Gesundheit

"bei denen die Notwendigkeit einer komplexen Behandlung besteht, in der pharmakologische sowie psycho- und soziotherapeutische Maßnahmen aufeinander abzustimmen sind."

5b Berger Psychische Erkrankungen Martin Härter, Heide Hecht, Bernd Hesslinger, Sabine C. Herpertz, Wolfgang Hiller, ... Manfred Wolfersdorf. URBAN& FISCHER. URBAN& FISCHER. ELSEVIER ..

5c Macht Selbsterfahrung bessere Psychotherapeuten?

Nichts von dem, was sie veröffentlichen, wird tatsächlich bei dieses Patienten nicht umgesetzt. Eine erforderliche Behandlung findet nicht statt. Stattdessen wird der eigene Patient dauerfixiert, mit Medikamenten vollgestopft und allein gelassen! 

 

10. März 2009 ... Freyberger H.J.: Ethik in der Psychotherapie; in Herpertz SC, Caspar F, Mundt C. ( Hrsg): Störungsorientierte Psychotherapie. ...

6 Der lange Weg zur Hilfe - Jeder zweite Depressive ohne Behandlung ,darin:

 

"Studien hätten belegt, dass durch eine Psychotherapie im Gegensatz zu einer Behandlung ausschließlich mit Medikamenten das Rückfallrisiko statt 60 Prozent lediglich 30 Prozent beträgt."

"Bei mittleren bis schweren Depressionen ist eine Behandlung mit Psychopharmaka unabdingbar", betont die Professorin.

"Kombiniert werden müsse dies aber unbedingt mit einer Psychotherapie."

                                     

Das stammt von Prof. Dr. Sabine Herpertz, so die eigene Theorie...

 

Wo und wann kümmert sich die angeblich behandelnde Ärztin tatsächlich selbst um ihren Privatpatienten in Rostock? Sie war selbst selten genug dort und eine angemessene Vertretung gab es zu keinem Zeitpunkt!

Prof. Dr. H.J. Freyberger:

Danach werden Psychotherapie und Psychopharmakotherapie nicht mehr als prinzipielle Gegensätze gesehen, sondern als sich ergänzende therapeutische Ansätze anerkannt. Generell gilt dabei, daß eine psychopharmakologische Behandlung psychosomatischer Störungen ausschließlich in Kombination mit einen geeigneten Psychotherapieverfahren zu erfolgen hat.

Von psychopharmakologischen Substanzen allein dürfen keine über die Symptom oder Syndrombeeinflussung hinausgehenden spezifischen Wirkungen erwartet werden.“

Bei ihrem Privatpatienten, Mario Hagemeister, sah das in der Wirklichkeit in Rostock aber ganz anders aus.

Und das veröffentlicht hier die in diesem Fall verantwortliche Chefärztin,

                                       

                                      Prof. Dr. Sabine Herpertz.

 

Für ihren Privatpatienten, Mario Hagemeister, gab es aber auf der Station P2 in Rostock keine Psychotherapie. Dafür hatte dort niemand Zeit:

7 "Rostocker Bündnis gegen Depression" gestartet

8 Clozapin – Wikipedia u. a. Leponex®) und ODDB.org: Open Drug Database | Medikamente | Fachinformation zu ...

"Beim Absetzen von Clozapin kann es zu so genannten Absetzpsychosen kommen, die vom klinischen Bild her gravierender als die ursprünglich behandelte Psychose sein können."

In dieser Phase befand sich der Patient Mario Hagemeister ganz eindeutig und klar erkennbar während der letzten Tage.

Dazu kommt, und das ist auch Basiswissen der Psychiatrie, dass der Patient seit dem Anfall wieder sehr stark rauchte, und das hatte einen zusätzlichen Einfuß erheblichen auf die Medikamente und somit auch auf das Krankheitsbild. Auch das fand keinerlei Berücksichtigung.

9 psychologie-psychotherapie.ch | Was geschieht, bis es zum Suizid kommt?

.. all das war in diesem Fall deutlich zu erkennen - wie aus dem Lehrbuch!

10 Das Gespräch mit dem suizidalen Patienten..auch hier wird ein anderes Vorgehen beschrieben:

"Beim geringsten Zweifel, insbesondere wenn eine deutliche Suizidalität erkennbar wird, ist die psychiatrische Therapie anzustreben."

11a) Peter Lehmann: Behandlungsergebnis Selbsttötung. Suizidalität als mögliche Wirkung psychiatrischer Psychopharmaka

"Wenn sich der Suizid während eines Urlaubs ereignet hatte, wurde er nicht selten rückwirkend entlassen. So auch in diesem Fall.

"Durch die Neuroleptika entsteht ein Gefühl, als ob es mir gelingen würde, am nächsten Tag mit einem ganz anderen, einem neuen Leben zu beginnen."

 b) Peter Lehmann: Psychiatrische Psychopharmaka: Anlass zu großer Sorge

"Hinzu können Gefühle der Leistungsunfähigkeit kommen, der Minderwertigkeit und der Verzweiflung einschließlich der Tendenz, bei einem noch mobilisierbaren Rest von Energie diesem Leiden ein Ende zu setzen,"

Das auf diesen Seiten beschriebene Vorgehen (zu sehen im Zusammenhang mit dem Inhalt von Recherche 4, wo die hier verantwortliche Chefärztin und beide Gutachter gemeinsam ein anderes Vorgehen darstellen ) hat auch hier zu einer Problemlösung, einer finalen Problemlösung geführt: In den Tod geschickt!

„Kritische Psychopharmakologie“ : "Der Zeitgeist ist nicht doppelblind“  

A. Finzen, „Steht die Psychiatrie zum Verkauf an? J. Moncrieff, „Neuroleptika der zweiten Generation nach Catie – ein neuer Glaubenskrieg?“  T. Steinert ..und andere Themen.

Die DGPPN selbst: „Engmaschige Betreuung zu Behandlungsbeginn senkt Suizidrisiko" In Rostock geschah das Gegenteil. Die behandelnde Ärztin war selten da, eine adäquate Vertretung gab es nicht. Niemand kümmerte sich.

Am 2.8.05 wird Mario Hagemeister eingeliefert, sofort erfolgt eine Zwangseinweisung, die 

"Dokumentation der Einzelgespräche mit ihrem Privatpatienten" beginnt aber erst am 9.8.2005, also erst eine Woche nach Einlieferung.

2.8. Pat kam 9.00 Uhr mit Rettungsdienst zerfahren aber führbar  

                         kein Anhalt für Suizidalität

       

  kein Anhalt für Suizidalität    keine Krankheitseinsicht (Krankengeschichte)

3.8. Richter - Anhörung: Pat. deutlich geordneter, fassadenhaft angepaßt, Unterbringung für zwei Wochen (Krankengeschichte)

                    "PsychKG zunächst für zwei Wochen"

,aus der Dokumentation der Einzelgespräche, der Patient ist schon eine Woche in der Klinik, und das ist der erste Eintrag der behandelnden Ärztin in der Akte ihres Privatpatienten, entstanden erst nach dem Tod des Patienten, fast ein halbes Jahr nach dessen Einlieferung, in Kenntnis einer erfolgten Strafanzeige zu Papier gebracht!

Handbuch der forensischen Psychiatrie, Band 4, Steinkopf Verlag, 2009, einer   

der Herausgeber ist Prof. Dr. Norbert Leygraf ,

zum Autorenteam gehören Prof. Dr. Herpertz und Prof. Dr. Freyberger .

http://www.buchbote.de/details/9783798518537/%20Sabine%20C%20%20Herpertz-STEINKOPFF.htm

Norbert Leygraf  STEINKOPFF € 114,95 ... Sabine C. Herpertz. ISBN: 9783798518537. Untertitel: Herausgeber: DGPPN. Veröffentl: 2009. Verlag: STEINKOPFF ...www.buchbote.de/.../%20Sabine%20C%20%20Herpertz-STEINKOPFF.htm

Publikationen - Universität Duisburg-Essen

17. Apr. 2011 ... Forensische Psychiatrie Psychologie Kriminologie 3:107-115 ... Leygraf N, Sass H (Hrsg.) Handbuch der Forensischen Psychiatrie. ..... In: Eckert A, Wolfersdorf M(Hrsg) Forschung in Psychiatrischen Fachkrankenhäusern.

...www.uni-due.de/rke-forensik/Publikationen.shtml - Ähnliche SeitenPersönlichkeitsstörungen PTT / Persönlichkeitsstörungen Theorie und Therapie Forensische Aspekte: Sabine C. Herpertz und Elmar Habermeyer "Psychopathy" als Subtyp der antisozialen Persönlichkeit  Elmar Habermeyer Typische Fallstricke bei der Begutachtung von Persönlichkeitsstörungen  

Norbert Leygraf Persönlichkeitsauffällige Täter im Straf- und Maßregelvollzug: Wer gehört wohin?“

Im vorliegenden Fall wurde der Patient in völlig desolatem Gesundheitszustand sich selbst überlassen und so in den Tod geschickt.

Man beachte die auch hier gemeinsam genannten namhaften Autoren, die diesem Text zugeordnet werden. Bei ihren so genannten gutachterlichen Beurteilungen wurde das aber komplett "übersehen".

Ist das dann nicht eine vorsätzliche Falschbeurteilung?

Nicht nur hier, in Berlin 2009, hier ein weiteres Beispiel von vielen, wo gemeinsame Interessen offensichtlich sind; wie kann man da mit Anstand als "neutraler" Gutachter tätig sein?

Auch der Titel passt:         Halm E

www.schattauer.de/fileadmin/assets/.../ptt_Jahresregister_2011.pdf

.. María Isabel Fontao. Lüge, Täuschung und Narzissmus bei Straftätern und Rechtsbrechern . ... Harald J. Freyberger. Münchhausen-Syndrom und .... Laughing about death? Beate Herpertz-Dahlmann, Stephan Herpertz, Sabine C. Herpertz ...

In ihrem Buch »Psychiatrische Pharmakotherapie« äußerten sich die beiden deutschen Psychiater Otto Benkert und Hanns Hippius zur Frage, ob die Suizidalität eventuell einer zu hohen Dosierung angelastet werden können.

»Depressionen, Suizidalität, Erregungszustände und Delirien unter Pharmaka treten im allgemeinen unter Dosierungen auf, die durch den behandelnden Arzt therapeutisch verordnet wurden.« (1980, S. 258)

Statistische Angaben über neuroleptikabedingte Suizide sind, wie Psychiater selbst schreiben, aus vielerlei Gründen viel zu niedrig angesetzt. Solche Behandlungsverläufe würden von Medizinern nicht als Wirkungen der verabreichten chemischen Substanzen erkannt oder beachtet (Lehmann, 1996, S. 111).

Dass die Dunkelziffer von Suiziden auch in Psychiatrischen Anstalten immens ist, offenbarte der in der psychiatrischen Universitätsklinik Basel tätige Asmus Finzen; unkorrekte Zahlenangaben seien allerdings von außen schwer festzustellen, weil

»... in Krankengeschichten und Entlassungsbüchern oft kein Vermerk über den Tod oder den Suizid der Patienten zu finden war.

Wenn sich der Suizid während eines Urlaubs ereignet hatte, wurde er nicht selten rückwirkend entlassen.

Wenn der Suizidversuch nicht zum sofortigen Tod geführt hatte, galt er für das Krankenblatt und die Statistik als verlegt in die Innere oder in die Chirurgische Klinik.« (1988, S. 45)

»Im Verlauf der letzten Jahre wurde verschiedentlich auch eine Verschiebung des schizophrenen Symptomenbildes nach einem depressiven Syndrom hin beschrieben. Mehr und mehr zeigen die Schizophrenien einen bland-depressiv-apathischen Verlauf.

Es wurde offenbar, dass unter Neuroleptica oft gerade das entsteht, was mit ihrer Hilfe hätte vermieden werden sollen und als Defekt bezeichnet wird. „Sogenannte atypische Neuroleptika scheinen auch suizidale Auswirkungen zu haben,"

 

Statement von Prof. Dr. med. Sabine Herpertz, DGPPN, Heidelberg

Persönlichkeitsstörungen: Wenn Ich und Welt zerfallen. Welche Hilfen gibt es?

"Wirksamen Therapien ist gemeinsam, dass sie Akzeptanz und Wertschätzung vermitteln und gleichzeitig die Beziehungserwartungen der Betroffenen irritieren und sie auf diese Weise ermutigen, neue Verhaltensmuster zu wagen. Auch liegen erste neurobiologische Befunde vor, die unser Wissen vertiefen, wie psychotherapeutische Interventionen im Gehirn Betroffener verarbeitet werden. Diese Forschung wird uns zukünftig helfen, psychotherapeutische Interventionen noch maßgeschneiderter auf die Bedürfnisse dieser Patientengruppen anzupassen."

http://www.suizidprophylaxe.de/Tagungen/2011-Reisensburg-Programm.pdf

http://cchr.ch/medienberichte/PDF/Focus_psycho-medikamente_aid_2617.pdf

http://www.dgppn.de/aktuelles/detailansicht/article/100/psychotherap-1.html

Der Ansatz der „Motivierenden Gesprächsführung“ - ihre Theorie und ihre eigene Praxis, das, was sie selbst tun - dazwischen liegen Welten! Auch das trifft hier zu, ohne jede erfolgte Aufklärung:

"Müller-Oerlinghausen: Einerseits werden heute in den Krankenhäusern so gut wie alle Schizophrenen mit Neuroleptika behandelt, oft mit extrem hohen Dosen; dabei werden nicht selten sogar auf gefährliche Weise verschiedene Präparate kombiniert." und  "SPIEGEL: Gibt es denn Alternativen?

Müller-Oerlinghausen: In vielen Fällen ja. Gerade bei Depressionen und Manien gibt es einige altbewährte Medikamente und zudem die Psychotherapie. Auch bei der Schizophrenie gibt es gute Studien, die zeigen, dass eine langfristige Behandlung mit Neuroleptika nicht unbedingt notwendig ist, dass eine sozial- und psychotherapeutische Behandlung für den Patienten sogar von Vorteil ist. Und in der akuten psychotischen Erregung kann man zur Einsparung von Neuroleptika auch Beruhigungsmittel geben.

SPIEGEL: Und warum steigt die Verordnung der Neuroleptika dann weiter an?

Müller-Oerlinghausen: Dahinter steckt eine gigantische Marketing-Maschinerie der Pharmaindustrie, die eine wahre Gehirnwäsche bei der Ärzteschaft bewirkt hat."

SSRI erhöhen Suizidalität auch bei Erwachsenen: Hintergründe aus einem Forum im Netz.

Frontal 21: http://www.youtube.com/watch?v=RFFmSnyoXpc&feature=related

Jahrelang haben die Pharmaunternehmen Pfizer, Glaxo und Eli Lilly das Suizidrisiko der Antidepressiva Zoloft, Paxil und Prozac geleugnet und gegenüber der Ärzteschaft und Öffentlichkeit verschwiegen. Auch das deutsche Bundesgesundheitsamt BGA wusste schon vor zwanzig Jahren von diesem Risiko und hat diese Medikamente dennoch schließlich zugelassen. Auch hatte die Behörde Anfang der 80er Jahre Zweifel an der Wirksamkeit dieser Antidepressiva, wie aus internen Dokumenten hervorgeht. darum wurde auch zweimal die Zulassung von Prozac versagt. Was hat das BGA bewogen, Prozac dennoch zuzulassen? War auch Korruption im Spiel wie so in Schweden? Warum haben die Politiker und die Justiz jahrelang zugesehen und nicht unternommen?

Stimmt es, dass die Pharmaunternehmen praktisch freie Hand haben und keine rechtlichen Konsequenzen fürchten müssen, wie der deutsche Kriminalexperte Uwe Dolata meint?“

Aus einer öffentlichen Forderung der DGPPN im Internet:

"Derzeit werden vom Gemeinsamen Bundesausschuss die Richtlinienverfahren Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Analytische Psychotherapie sowie die Verhaltenstherapie in Hinblick auf die Frage beraten, ob diese weiterhin ambulant zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erbracht werden dürfen.

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN), die sich als Vertreterin der in der Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde wissenschaftlich und klinisch tätigen Ärzte für die Sicherung optimaler Behandlung für psychisch kranke Menschen einsetzt, verweist auf eine umfangreiche Datenlage vor allem aus den letzten Jahren, die die Wirksamkeit von Psychotherapie überzeugend nachweist.

Autoren dieser DGPPN-Stellungnahme: Sabine Herpertz (Heidelberg) und Frank Schneider (Aachen)“

Die DGPPN:Studien belegen, dass gerade die Kombination von medikamentöser Therapie mit psycho- und soziotherapeutischer Unterstützung sich als am wirkungsvollsten erweist, wenn es um die Behandlungen psychischer Erkrankungen geht.

Was hier öffentlich gefordert wird, findet aber keine Anwendung bei dem eigenen Privatpatienten. Der erhielt stattdessen nur Pillen- ohne Aufklärung bis zum epileptischen Anfall. Dazu passt aber dieser Sachverhalt:

"Hochdosierung oder Kombinationstherapie scheint ganz in das Belieben des Verordners gestellt zu sein, auch wenn er im Klagefalle vermutlich der Beweislastumkehr, d.h. dem Nachweis, dass er seinem Patienten nicht geschadet hat, unterliegt."

Antidepressiva-Studie, Stellungnahme der DGPPN:

„Es ist selbstverständlich, dass in jedem Einzelfall die Indikation zur Behandlung mit einem Antidepressivum sorgfältig abzuwägen ist, wobei der Patient auf Basis umfassender Information am Ende nach seinen eigenen Präferenzen entscheidet.“

Auch all das fand hier nicht statt! Zwischen ihren eigenen Veröffentlichungen und ihrem eigenen Handeln liegen Welten.

Es liegt auch kein Beleg über irgendeine Art der Aufklärung vor, obwohl auch das lange bekannt ist:

"Doch beeinflussten diese Medikamente die Persönlichkeit der Patienten und führten so indirekt zu einer erhöhter Suizidrate. Psychopharmaka sind Drogen."

18.12. Leponex - Dosis immer noch reduziert, da der Patient am 18.12. unter Therapie

einen epileptischen Anfall erlitt.

Pat. wurde um 11.20 Uhr liegend, nicht ansprechbar, prustend im Zimmer aufgefunden. Liegt wieder im vorderen Bereich- Verlegung auf Überwachung meinte, der KA (Krankenhausaufhalt) wäre Gottes Strafe für seine Trägheit heute Vormittag

Laut Krankenakte gab es keinerlei Aufklärung, auch keine Aufklärung über die bekannten Gefahren (epileptischer Anfall) von Leponex.

Somit ist die Provokation eines epileptischen Anfalls durch die Verabreichung einer hohen Dosis von Leponex ein klarer Fall von schwerer Körperverletzung.

Dabei gilt:

http://www.todinrostock.de/index332.gif

www.cchr.at/images/stories/pharmabooklets/Neuroleptika_CCHR.pdf

Zwangsbehandlung – Rechtslage

Aus dem Pflegebericht des Patienten, Mario Hagemeister, am 18.12.205:

"Leponex - Dosis immer noch reduziert, da der Patient am 18.12.2005 unter Therapie einen epileptischen Anfall erlitt"

"Pat. wurde um 11.20 Uhr liegend, nicht ansprechbar, prustend im Zimmer aufgefunden. -liegt wieder im vorderen Bereich- Verlegung auf Überwachung meinte, der KA (Krankenhausaufhalt) wäre Gottes Strafe für seine Trägheit heute Vormittag"

"Nebenwirkungen von Leponex u.a. Konfusion, Delirium

1972 wurde Clozapin unter dem Warenzeichen Leponex auf den Markt gebracht. 1975 kam es zur sogenannten „Finnischen Epidemie“. ...

... in der präsynaptischen Membran zurückzuführen, weshalb Clozapin der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) zugeordnet wird. ...

„Heftiger Streit über neuartige Antidepressiva   +    Zoloft-Pillen

Die Tabletten gehören zur Medikamentenklasse der "selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer" (SSRI). Über kaum eine Medikamentengruppe ist in den vergangenen Jahren so heftig gestritten worden wie über diese neuartigen Antidepressiva.
Einerseits werden sie als Heilsbringer beschrieben, die die Stimmung psychisch kranker Menschen deutlich aufhellen können - und zwar ohne die sedierenden Nebenwirkungen älterer Präparate.
Andererseits haben Studien wie die des britischen Wissenschaftlers Irving Kirsch bewiesen, dass sich der Erfolg besonders bei leichteren Depressionen kaum von der Wirkung unterscheidet, die durch den Einsatz von Placebos erzielt wird.
Die Auswertung von 35 zum Teil bisher unveröffentlichten Untersuchungen und Unterlagen der US- Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) ergab, dass der Nutzen auch von neueren Medikamenten allenfalls bei sehr schweren Depressionen erkennbar ist. Eine Information, die wohl kaum ein Kranker von seinem Arzt bekommt.

Einige Patienten haben die Mittel sogar noch tiefer in die Depression getrieben, berichten Experten. Deshalb hat die US-amerikanische Medikamentenaufsichtsbehörde FDA die SSRI-Produzenten in den USA bereits im Herbst 2004 dazu verpflichtet, auf ein erhöhtes Suizidrisiko zumindest bei Kindern und Jugendlichen hinzuweisen.
Nicht nur in den USA, auch in Deutschland war das Problem längst bekannt.

Im September 2004, also sieben Monate vor dem Tod von Monika Kranz, hatte sogar die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft im Deutschen Ärzteblatt darüber informiert, dass bei den Medikamenten nach Ansicht von Experten 

"ein Risiko suizidaler Handlungen grundsätzlich und unabhängig vom Alter angenommen werden muss".

Durch die Tabletten könnten "psychomotorische Erregungssymptome wie Unruhe, Angst, Schlaflosigkeit, verstärkte Reizbarkeit, Aggressivität oder auch Ich-fremde dranghafte Suizidideen" entstehen.

Diese Informationen sollten nicht nur in den "Fachinformationen" für Ärzte stehen, sondern vor allem im Beipackzettel des Medikaments, so dass jeder Patient informiert ist, forderten die Experten.“

All das ist in der Krankenakte von Mario Hagemeister mehr als deutlich dokumentiert!

Oberarzt Dr. Habermeyer erklärte am 1.11.2005 gegenüber dem Hausarzt des Patienten und dem Vater, dass auf der P2, der Geschlossenen, keine Psychotherapie stattfinden würde, siehe Gutachten Freyberger, Seite 19, oben.

Der Patient war während des gesamten Aufenthalts, bis auf wenige Tage, nur auf der P2.

Und somit gab es keine Psychotherapie, wie das Prof. Herpertz und ihre befreundeten Gutachter das an anderer Stelle lauthals fordern!

Im einzelnen war Mario Hagemeister den Wirkungen und Nebenwirkungen folgender Psychopharmaka ausgesetzt gewesen, hier hinterlegt.

Dafür gab es für den Patienten mehrere Medikamente gleichzeitig, über deren Zusammenwirken und gegenseitige Beeinflussung es absolut keine gesicherte Erkenntnisse gibt.

Allgemein gilt: "Kombiniert man zwei oder mehr Medikamente miteinander, so kann es durch gegenseitige Beeinflussung zu einer verstärkten Wirkung bis hin zur Vergiftung (Intoxikation) oder zu einer Wirkungsabschwächung bis hin zum völligen Wirkverlust kommen."

Berichte von Betroffenen, die durch eine traumatisierende Behandlung mit Psychopharmaka, Elektro- und Insulinschocks zur Suizidalität geradezu getrieben werden (siehe zum Beispiel Kempker, 2000), dürfen nicht weiter ignoriert werden. Instanzen, die Kenntnis von diesem Zusammenhang haben und untätig bleiben, trifft eine Mitschuld an psychopharmakabedingten Suiziden.

Insbesondere Mediziner und Angehörige müssen über das Risiko psychopharmakogener Depression und Suizidalität informiert werden.

Und die Betroffenen natürlich ebenso, damit sie eine wohlabgewogene und informierte Entscheidung über die Einnahme oder Nichteinnahme eines angebotenen Psychopharmakons treffen und gegebenenfalls weniger riskante Maßnahmen gegen ihre Depression treffen können.“

Eine erforderliche Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen fand in Rostock ohnehin nicht statt.

Eine weitere Forderung der DGPPN, die auch im vorliegenden Fall keine Anwendung findet:

„Das Selbstbestimmungsrecht des einzelnen Menschen ist damit nicht höher zu bewerten als das höchste Gut, das Leben selbst.

Dies gilt besonders dann, wenn der Betreffende an einer psychischen Erkrankung, beispielsweise an einer Depression, leidet, die seine Urteilsfähigkeit einschränkt. In einem solchen Fall kann nicht von einer selbstbestimmten Entscheidung gesprochen werden, sondern die adäquate Behandlung der Erkrankung muss erst die Fähigkeit zu einer selbstbestimmten Urteilsfähigkeit wiederherstellen.

In den weitaus meisten Fällen besteht kein Sterbewunsch mehr, ist die Krankheitsphase durch entsprechende Therapie erst einmal überwunden. Aus psychiatrisch- psychotherapeutischer Sicht ergibt sich für die DGPPN daraus eine zwingende Pflicht zur Suizidprävention, die von Ärzten oder Angehörigen anderer Heilberufe wahrzunehmen ist.

Insgesamt also wurde in der Stellungnahme des Nationalen Ethikrats die Rolle psychischer Erkrankungen für einen möglichen Sterbewunsch nicht ausreichend bewertet. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde fordert den Nationalen Ethikrat deshalb auf, die in der vorliegenden Stellungnahme angesprochenen Gesichtspunkte unter Hinzuziehung entsprechender Fachkompetenz zu berücksichtigen und die Stellungnahme entsprechend zu modifizieren.“

Darunter: „Prof. Dr. med. Manfred Wolfersdorf Mitglied des Vorstandes Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde“

Hier wurde der Patient widerrechtlich tagelang festgeschnallt. Als er nach einem Anwalt verlangte, um die Klinik zu verlassen, wurde er mit Medikamenten willenlos gemacht!

Compendium Psychiatricum Suizidgefahr, herausgegeben von Volker Faust und Manfred Wolfersdorf, Seite233, unten:

"Hinweise zum präsuizidalen Syndrom"... "präsuizidal depressive, rastlos agitierte, gespannte und ängstliche Patienten mit den Gefühlen von Hoffnungslosigkeit, Schuld und hypochondrischen Befürchtungen gefunden (...) schwere hypochondrische Ideen, Selbstentwertung uns selbstanklagen; konstante Schuldgefühle und Bestrafungswünsche; Schlaflosigkeit mit der Angst, den Verstand zu verlieren; Angst vor Kontrollverlust und Angst, sich selbst zu verletzen; Angst, unheilbar krank zu sein: Aggressivität; plötzliche Besserung bei depressiven, hoffnungslosen und wahnhaften Patienten; imperative Stimmen, die zum Suizid nötigen; konstante Depressivität: Suizidversuche in der Vorgeschichte..".

Das ist so, als hätte man das alles aus der Krankenakte dieses Patienten abgeschrieben! Bei seiner "Begutachtung" hat er aber all das komplett übersehen und in seinem so genannten "Gutachten" nennt er genau das aber:

"Zukunftsorientiert und deutliche Besserung!"

Suizidalität kann psychotherapeutisch behandelt werden.

Wie generell in der Psychotherapie, ist die Beziehung, die sich zwischen Therapeut und Patient herstellt, wesentliches Moment der psychotherapeutischen Arbeit. In der Beziehung zum Psychotherapeuten und im psychotherapeutischen Setting wiederholt sich die Beziehungsdynamik, die zum suizidalen Erleben führte und in der psychoanalytischen Psychotherapie bearbeitet wird. So liegt nach Kind "eine ergiebige Quelle zur Einschätzung , aber auch zur therapeutischen Handhabung der aktuellen Suizidaliät, ... in der vom Patienten angestrebten Beziehung" (Kind 1992).

Das Besondere in der Arbeit mit Suizidalen ist das hohe Ausmaß der Gefährdung der Patienten, die zu unmittelbarem Handeln zwingt.

Gelingt es, eine tragfähige Beziehung herzustellen, kann sich die Suizidalität in einer psychotherapeutischen Behandlung entaktualisieren und der Handlungsdruck langfristig nachlassen.

Anders als im Regelfall einer psychotherapeutischen oder psychiatrischen Behandlung können Behandlungsfehler den Tod oder schwere Verletzungen des Patienten nach einem Suizidversuch zur Folge haben (u.a. Wolfersdorf 1996).

"Kein Patient mit dem Risiko suizidalen Verhaltens kann ohne Therapie gelassen werden" (Möller 1996).

(....) Daher ist "die wichtigste suizidpräventive Maßnahme.. das vertrauensvolle therapeutische Gespräch in Verbindung mit einem stabilen Kontakt zum therapeutischen Team. Die Suizidalität muß im therapeutischen Gespräch bearbeitet werden" (Venzlaff 1996, s.a. Wolferdorf 1996). Das therapeutische Gespräch gilt als ein relevantes Kriterium bei Begutachtung von Kliniksuiziden. "Die Anerkennung der Unvermeidlichkeit des Irrtums bezüglich der Suizidgefahr setzt .. voraus,

daß die persönliche (psychotherapeutische) Zuwendung der professionell Verantwortlichen zureichend war (hier können Mängel durch Organisationsverschulden infolge unzureichender Stellenausstattung ebenso eine Rolle spielen wie der Zwang zum Einsatz unerfahrener Kräfte ...)" (Bochnik u. Gärtner-Huth 1989). Ein weiteres Kriterium ist die zureichende Therapie.

In Rostock wurde zwar Suizidalität nach dem Missbrauch, den der Patient erleben musste, mehrfach dokumentiert, erst nachdem der Patient am 1.10.05 hilflos ausgesetzt wurde.

Behandelt, so, wie das hier und in der gesamten Fachliteratur fordert, wurde aber nichts! Hätte man aufgearbeitet, hätte man massive eigene Fehler, das Aussetzen in hilfloser Lage, aufdecken müssen.

Stattdessen schickt man ihn mit einer lange und oft dokumentierten und für alle klar erkennbaren aber nicht behandelten Suizidalität in den Tod!

Der erste DGPPN Experte, Prof. Freyberger hat wohl deshalb keinen Hinweis auf Suizidgefahr in der Akte sehen wollen, und der zweite DGPPN Experte, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf erkennt darin sogar eine "deutliche Besserung und Zukunftsorientierung."

Das ist Lug und Betrug!

Auch hier sind sie gemeinsam zu finden: DGPPN Expertenliste

Prof. Dr. med. Harald J. Freyberger Hanse-Klinikum Stralsund GmbH Krankenhaus "West" Rostocker Chaussee 70

Prof. Dr. med. Sabine C. Herpertz Direktorin der Klinik für Allgemeine Psychiatrie der Universität Heidelberg 

Dr. med. Ekkehardt Kumbier Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Universität Rostock

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Manfred Wolfersdorf Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Hier ist eine alternative "Expertenliste" aus dem Netz, mit vielen Hintergründen, darin das Zitat:

"Ich glaube dass es die seriösen Ärzte Psychologen und Therapeuten es schwer haben in dieser KORRUPTEN GESELLSCHAFT..........."

Yahoo: "Seelsorge für die Industrie

Im Gegenteil: Seit Anfang des Jahres ist der Mann sogar Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), eines Verbands ...

www.spiegel.de/spiegel/print/d- 78522323.html

Pharma-Seelsorger Ein fragwürdiges Verständnis von Transparenz gibt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zu erkennen. In einer ...www.spiegel.de/spiegel/print/d-82995619.html

Psychiatrie - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten Ein fragwürdiges Verständnis von Transparenz gibt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zu erkennen. www.spiegel.de/thema/psychiatrie

Medienberichte über das "Sisi-Syndrom": Krankhaft lebensbejahend Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) beispielsweise lässt sich von Unternehmen wie Astra Zeneca, Aventis Pharma ... www.spiegel.de/spiegel/0,1518,260671-3,00.html

SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft - Psychiatrie

Ein fragwürdiges Verständnis von Transparenz gibt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zu erkennen.

www.spiegel.de/thema/psychiatrie/dossier.rss

Zwang in der Psychiatrie: Das letzte Mittel 2009 erarbeitete Steinert zusammen mit Fachleuten der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) die Leitlinie "Therapeutische ... www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/zwang-in-der-psychiatrie-das...

DER SPIEGEL 33/2003 - Die Abschaffung der Gesundheit

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) beispielsweise lässt sich von Unternehmen wie Astra Zeneca, Aventis Pharma Deutschland ... www.spiegel.de/spiegel/print/d-28210126.html"

...............

Dr. Ulrike Lemke Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Universität Rostock: Einer flog über das Kuckucksnest“ im Volkstheater | Rostock-Heute arbeitet heute beim ersten Gutachter, Prof. Dr. Freyberger.

13. Apr. 2010 ... Einer flog über das Kuckucksnest“, ein Klassiker der ... Martin Ortega und  Dr. Ulrike Lemke

Wir sind wieder wer“

daraus: „Was gutes, solides Erbe der deutschen Psychiatrie ist, die bahnbrechenden Darlegungen Kraepelins, Jaspers’, von Baeyers u.a., darüber setzt sich die deutsche Psychiater-Crème heute locker hinweg.  Sie verweist statt dessen auf mehrheitsbeschlossene Leitlinien, Richtlinien diffuser „psycho-sozialer Vereine, an deren Leine sich auch die niedergelassenen Nervenärzte gern führen lassen.“

Ist das Hohn oder eher Häme? Die DGPPN-Antwort auf die Gesamtsituation:  Sie passt jedenfalls zu den hier erstellten Gutachten: „Individuelle Beratung können wir mit unserem kleinen Team und ehrenamtlichen Vorstand nicht leisten.“

Im Internet wird aber angekündigt: "Der DGPPN-Kongress ist mit inzwischen fast 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Europa die größte wissenschaftliche Tagung auf dem Gebiet der psychischen Erkrankungen."

"Sie stecken alle unter einer Decke .."

"Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie stark ein Unternehmen auf allen Ebenen von den Führungskräften geprägt wird," siehe auch: Psychiater im Sold der Industrie - Technologie - Forschung, daraus:

Von Firmen bezahlte Vorträge oder Beraterverträge mit der Pharmaindustrie sind auch bei deutschen Universitätsprofessoren keine Seltenheit.“

"Interessenkonflikte von Ärzten gefährden die Freiheit der Forschung. In der Psychiatrie ist die Versuchung besonders groß."

        

aus: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-78522323.html

Zitat Google: "DER SPIEGEL 20/2011 - Seelsorge für die Industrie

16. Mai 2011 ... Von 37 Leitern der Kliniken für Psychiatrie an deutschen ... nach SPIEGEL- Recherchen offenbar mindestens 35 auf ihrem Berufsweg finanzielle ... Arzneimittelhersteller sponsern den Jahreskongress der DGPPN in Berlin; ... www.spiegel.de/spiegel/print/d-78522323.html

Familiality of Obsessive-Compulsive Disorder in Nonclinical and Clinical Subjects , darin enthalten: ”Footnotes” veröffentlicht in Amerika. Dort müssen finanzielle Verbindungen angegeben werden!

Danach erhält Prof. Dr. H.J. Freyberger, der angeblich nicht befangene Gutachter,  u.a. Honorare von der Firma Novartis, dem Hersteller von Clozapin/Leponex.

Am Ende seines hier vorliegenden Gutachtens äußert Prof. Dr. H.J. Freyberger aber in einer Erklärung:

„ Abschließend darf ich versichern, ............und keinerlei finanzielle Verflechtungen mit pharmazeitischen Unternehmen unterhalte, die an der Produktion des Neuroleptikums Clozapin beteiligt sind.“ Und das ist die Wahrheit:

"[PDF] 68. Jahrestagung der Gesellschaft für Nervenheilkunde des Landes ..

H. J. Freyberger, Vorsitzender der Gesellschaft für Nerven- ..... Novartis Pharma GmbH. Desitin Arzneimittel GmbH. Pfizer Pharma GmbH. Eisai GmbH ..www.lapkmv.de/rich_files/.../Trauma_in_der_Psychiatrie09.pdf

Ähnliche" "Molecular Psychiatry - Update on the 2005 paper: moderation of ... von HJ Grabe - 2010

13 Apr 2010 ... Harald J. Freyberger : German Research Foundation; Social Ministry of the Federal ... speaker's honoraria from Novartis and Essex Pharma. ...www.nature.com/mp/journal/vaop/ncurrent/full/mp201045a.html"
Clozapin wird von Novartis hergestellt.

Ist diese Erklärung glaubwürdig? Auch das ist kein Argument für die Staatsanwaltschaft in Rostock.

Hier hinterlegt: "Material zum Verständnis Psychiatrie und Pharmaindustrie"

Noch einmal die für Deutschland eigentlich gültige Rechtslage:

„Befangenheit liegt bereits vor, wenn es nur Gründe für Zweifel an der Unparteilichkeit eines Entscheidungsträgers gibt.“

siehe auch: Zirkus der Seelenheiler: "Ärzte und Psychotherapeuten sollen sich fortbilden. Die Pharmaindustrie ist ihnen dabei auf entwaffnende Weise behilflich" und:

"Dr. Jekill and Mr. Hyde- Wenn Ärzte Böses tun", daraus: "Dazu kommt noch, daß frühzeitigeres Eingehen auf Beschwerden, konsequentere Konfrontation nicht akzeptabler Verhaltensweisen bei Kollegen/innen mancherlei schlimme Entwicklung früher stoppen könnte."

Die folgenden Zitate, 1., 2. und 3., stammen aus: Prof. Dr. med. Volker Faust:

DAS BÖSE AUS PSYCHIATRISCHER SICHT“

1. „Im „forensischen Handwerk ist das Verbergen ein wesentlicher Faktor, meist in Form eines schlichten Beschönigens, Leugnens, wenn nicht gar eines durchaus bewussten Verdrängens:

Ich war es nicht, ich kann es nicht gewesen sein, und wenn ich es doch war, suche man denjenigen, der schuld daran ist.“

Dazu die Aussage der verantwortlichen Chefärztin in diesem Fall, aber erst mehr als vier Jahren erfolgt, vorgetragen durch einen Anwalt:  

„Nach der festen Überzeugung von Frau Prof. Dr. Herpertz ist es undenkbar, dass die seinerzeit eingesetzten Pflegekräfte Herrn Mario Hagemeister zerstreut, hilflos und ratlos und ohne Hinzuziehung eines diensthabenden Arztes in einen Wochenendurlaub gelassen haben.

Frau Prof. Dr. Herpertz selbst hatte Herrn Mario Hagemeister zuletzt am 27. September 2005 gesehen und mit ihm gesprochen.

Sie befand sich vom 28. September 2005 bis einschließlich 3. Oktober 2005 nach dem Kalender von Frau Prof. Dr. Herpertz nicht in der Klinik, nach ihrer Erinnerung befand sie sich in einem Kurzurlaub. In die Entscheidung, Herrn Mario Hagemeister über das Wochenende zu beurlauben, war Frau Prof. Dr. Herpertz nur in Hinblick auf die Entscheidungsgrundlagen bis zum 27. September 2005 eingebunden.

Der Vorwurf einer Aussetzung nach § 221 Abs. 1 StGB kann ihr gegenüber daher nicht formuliert werden.“

Direkt nach diesem Kurzurlaub war Prof. Herpertz anschließend noch mehrere Tage auf Tournee.

Aber genau das, die Aussetzung in hilfloser Lage, geschah in diesen Tagen der Abwesenheit, wurde schriftlich sogar festgehalten und von den DGPPN-Gutachtern und der Staatsanwaltschaft Rostock gemeinschaftlich trotz zahlreicher Hinweise darauf bis heute gezielt systematisch vertuscht: http://www.todinrostock.de/1.10.jpg

Am 01.10.2005 wird in die Akte eingetragen: "Pat. am Morgen sehr verlangsamt in seinen Handlungs- u. Gedankenabläufen,

  http://www.todinrostock.de/index.14.jpg  http://www.todinrostock.de/index.55.jpg

Kommentar, und das ist deutlich - auch hier:

Ich war es nicht, ich kann es nicht gewesen sein, und wenn ich es doch war, suche man denjenigen, der schuld daran ist.“

2. „Und der Psychiater sucht. Er sucht nach dem Zusammenhang von Lüge, Täuschung, Tücke, von Tod bringender Hinterlist, von finsterer Niedertracht, von größter Gemeinheit, von perversem Sadismus, kurz, von ungeheurer Unmenschlichkeit und in der Mehrzahl der Fälle wird er immer wieder überrascht sein, was alles möglich ist.“

Kommentar: In dem hier erörterten Fall hätten die Gutachter-Kollegen aus der DGPPN- Vorstandsebene ohne Mühe unter 2. aufgeführte Merkmale finden können; sie haben es aber nicht getan - entgegen  ihrer Aufgabe wurde stattdessen gezielt vertuscht.

3.„Das wirklich Böse beginnt aber dort, wo man andere bewusst schädigt, insbesondere dann, wenn man es weitgehend frei von Emotionen und Affekten tut und seine innere Instanz, also den vorhin erwähnten Moralinstinkt, spürbar überschreitet.“

Und das haben inzwischen schon sehr viele Leser im Netz anhand der veröffentlichten Aktenlage so festgestellt und auch bestätigt:

„DAS BÖSE AUS PSYCHIATRISCHER SICHT“ - auch hier!

Wie sie auch handeln, wird auf diesen Seiten dargestellt, und das wird im Netz veröffentlicht:" MELDUNG/010: Schwerstkranke bei psychotherapeutischer Versorgung benachteiligt (DGPPN)  Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) - 05.05.2010

Schwerstkranke bei psychotherapeutischer Versorgung benachteiligt   Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) diskutieren Experten am heutigen Mittwoch, den 5. Mai 2010, in Berlin über aktuelle Fragen der Psychotherapieversorgung in Deutschland. Die Fachgesellschaft macht auf die soziale Benachteiligung von schwer psychisch Kranken bei der psychotherapeutischen Versorgung aufmerksam und fordert spezielle Behandlungsprogramme für chronisch Kranke zu entwickeln.“

Daraus: „Die DGPPN setzt sich daher mit Nachdruck dafür ein, mehr geeignete psychotherapeutische Programme speziell für Menschen mit schweren oder chronischen psychischen Erkrankungen bereit zu stellen, weiterzuentwickeln sowie auch Forschungsinvestitionen für deren Evaluation zu tätigen. Diese müssen sich mit medikamentösen und sozialtherapeutischen Maßnahmen im Rahmen eines Gesamtbehandlungsplans kombinieren lassen“

Darunter steht: Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dgppn.de

Kontakt: Prof. Dr. med. Sabine C. Herpertz Mitglied im Vorstand DGPPN Klinik für Allgemeine Psychiatrie der Universität Heidelberg Voßstr. 2, 69115 Heidelberg sabine.herpertz@uni-heidelberg.de

Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Frank Schneider Präsident DGPPN Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Universitätsklinikum Aachen RWTH Aachen
Pauwelsstraße 30, 52074 Aachen
fschneider@ukaachen.de

Für ihren Privatpatienten in Rostock gab es das aber nicht. Dessen Behandlung passte nicht mehr in den Terminplan.

Wohin man schaut, überall trifft man auf dieselben Namen:

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Publikationen.116417.0.html

Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) e.V. Das sind nur einige von vielen Beispielen im Netz:

"Die Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) e.V. ist eine gemeinnützige wissenschaftliche Fachgesellschaft, die 1986 von Diplom-Psychologinnen und Diplom-Psychologen gegründet wurde. Sie vertritt mit ihren derzeit ca. 1.500 Mitgliedern die fachlichen und berufspolitischen Interessen derjenigen DiplompsychologInnen, die in der Forschung, in klinischen Arbeitsfeldern, in der pharmazeutischen Industrie und im forensischen Bereich als Neuropsychologinnen und Neuropsychologen tätig sind."

20. Jahrestagung der GNP 200520. Jahrestagung der GNP 2005 Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
Kunert, H. J., Druecke, H. W.,Sass, H. & Herpertz, S. C..... Schiffer, B., Krüger, T., Leygraf, N., Forsting, M. & Schedlowski, ..www.neuropsychologie.uni-bremen.de/img/GNP/GNP2005%20HP_iNet.pdf

Vermeidbare Verbrechen Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht


So bekannte beispielsweise Professor Norbert Leygraf, einer der renommiertesten Gerichtspsychiater ..... In: Eckert, A. und Wolfersdorf, M. (Hrsg.): ...www.der-serienmoerder.de/.../Harbort%20-%20Aufsatz%20- %20Vermeidbare%20Verbrechen.pdf -

Gutachten/ Qualitätssicherung - IFPS: Institut von Dr. med. Jochen ...

Dr. Leygraf (Essen), Dr. Müller-Isberner (Gießen), Prof. Dr. Nedopil (München), Prof. Dr. Saß (Aachen), Dr. Habermeyer (Rostock), die Sexualmediziner Prof. ... www.dr-jochen-brack.de/gutachten.html -

Dr. Elmar Habermeyer, Oberarzt und Vertreter von Prof. Herpertz in Rostock.

Freyberger, Harald - Forschungsdatenbank Universität Greifswald ... 11, Basel: S. Karger AG, Freyberger HJ, Schneider W, Stieglitz R (Hrsg.) 2002, .In: Kröber HL, Dölling D, Leygraf N, Sass H (Hrsg) Handbuch der fodb.uni-greifswald.de/publikation.php?page... -

Die forensische Relevanz "abnormer Gewohnheiten" - Google Bücher-Ergebnisseite

M. Lammel, Werner Felber, W. Felber - 2008 - Medical - 197 Seiten   In: Herpertz S, Sass H (Hrsg) Persönlichkeitsstörungen. Thieme, Stuttgart New York, ... Vortrag, gehalten auf dem Kongress der DGPPN, Berlin Leygraf ...books.google.de/books?isbn=3939069701...

 

Symposien - www1.dgppn-kongress.de Sabine C. Herpertz , Heidelberg, 2. Vorsitz ...... Sitzungstitel: Autismus- Spektrum-Störungen über die Lebensspanne - S3-Leitlinien der DGKJP undDGPPN .. Norbert Leygraf, Essen, Referent. 003, Prävention und Frühintervention ... www1.dgppn-kongress.de/dgppn2010/.../SciProgramSessionsList?... -

 

DGPPN: Referat Forensische Psychiatrie Das Referat Forensische Psychiatrie der DGPPN befasst sich mit den .. Kröber H. -L.; Dölling D.; Leygraf N.; Saß, H. (Hrsg) (2006-2010): Handbuch der ..www.dgppn.de/dgppn/.../forensik.html -

Gutachten/ Qualitätssicherung - IFPS: Institut von Dr. med. Jochen ...

www.dr-jochen-brack.de/gutachten.html

Richter am BGH Dr. Axel Boetticher/Professor Dr. Norbert Nedopil/Professor Dr. ... Dr. Leygraf (Essen), Dr. Müller-Isberner (Gießen), Prof. Dr. Nedopil (München),Prof. Dr. Saß (Aachen), Dr. Habermeyer (Rostock), die Sexualmediziner Prof.

Sicherung statt sozialer Integration? - Institut für Forensische ...

www.forensik-berlin.de/content/materialien/junitagung2011.pdf

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
RICHTER AM OLG JOHANNES LEYGRAF (Hamm). Erfahrungen aus der nachträglichen ... 11.00 – 11.40 PRIV.-DOZ. DR. ELMAR HABERMEYER (Zürich) ...

Angehörige können psychisch kranken Straftätern helfen - Gesundheit 5. Dez. 2007

Norbert Leygraf von der DGPPN. «Daher ist es wichtig, dass die Betroffenen in dieser Phase auch durch Angehörige unterstützt werden.» ... www.monstersandcritics.de/artikel/.../article_44693.php -

Forschungsleistung

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
Herpertz S, Richter J: Fatty acids and sleep in depressed inpatients. AB - .... 12) Leygraf A, Hohoff C, Freitag C, Willis-. Owen SAG, Krakowitzky P, Fritze J,. Franke P, Bandelow B, .... therapie / im Auftrag der Görres-Gesellschaft ...
www.weiterbildung-kinderpsychiatrie.de/Forschungsbericht_a.pdf - Ähnliche Seiten

Browse by Dewey Decimal Classification - Zurich Open Repository ...

Eisenhut H, Appenzellische Gemeinnützige Gesellschaft ..... In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. , ..Leygraf, N., Habermeyer, E (2009). ...
www.zora.uzh.ch/view/deweynew/ddc610.editors_name.html

Positionen der Psychiatrie

www.ukaachen.de/go/show?ID=17979338&DV=0...0 Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht

18. Dez. 2010 – sowie Schüler und „Enkel“ von Herrn Professor Saß zu einem wissenschaft- ... Prof. Dr. Dr. Frank Schneider. Sehr geehrte Frau Kollegin, ... N. Leygraf (Essen): ... S. Weber-Papen (Aachen): ... B. Herpertz-Dahlmann (Aachen): Die Bedeutung früher psychischer Störungen für ... H. Freyberger (Greifswald):

  http://www.todinrostock.de/enkel.pdf

Wenn Geist und Seele Streiken“ , gemeinsam im Autorenverzeichnis: Prof. Dr. med. Harald J. Freyberger, Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Sabine C. Herpertz, Prof. Dr. med. Manfred Wolfersdorf

intermediport - Ihr Onlinemarktplatz für Medizintechnik ...

Beate Herpertz-Dahlmann, Franz Resch, Michael Schulte-Markwort, Andreas Warnke ( Hrsg.) ...... Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde ...... H.-L. Kröber, D. Dölling, N. Leygraf, H. Sass, Klinikum der RWTH Aachen (Eds.) ...... Karen Güttler, Manuela Schoska, Stefan Görres ( Hrsg.) ...
www.intermediport.de/ebooks_author.php

Publikationen - Juristische Fakultät

In: „Staatslexikon“, hrsg. von der Görres-Gesellschaft, 7. ..... für Schuldfähigkeitsgutachten (gemeinsam mit A. BOETTICHER, N. NEDOPIL, H. BOSINSKI, H. SASS u.a.). .... Hrsg. von von Kröber/Dölling/Leygraf/Sass,Band 4. ...


www.jura.uni-muenchen.de › PersonenSchöch HeinzIm Cache

Liste Publikationen

www.vitos-haina.de/haina/einrichtungen/.../liste-publikationen.html

Sass, H., Dölling, D., Nedopil, N., Kröber, H., Müller-Isberner, R., Leygraf, N. & Herpertz, S. (2001) Forensische Psychiatrie. Nervenheilkunde, 20, suppl 3, 86.

Das sind nur einige Beispiele. Das Internet bietet zahlreiche weitere Gründe für eine massive Befangenheit.

Eine weitere Veröffentlichung, darin auch wieder Herr Prof. Dr. Leygraf, Essen, zum Thema Zivilrecht, Haftung - Aufsichtspflichtverletzung:

http://www.wernerschell.de/Rechtsalmanach/Zivilrechtliche%20Haftung/AufsichtspflichtverletzungPostel07.pdf

Und: „Arztbriefe werden in der Regel nicht mit Blick darauf diktiert, dass sie später beim Oberlandesgericht verwendet werden“, konterte Leygraf – Dieser Satz ist der hinterlegten Veröffentlichung entnommen.

Dieser vorliegende Fall aber widerspricht dieser Regel. Hier entstand erst ein großer Teil der Arztbriefe nach dem Tod des Privatpatienten und nach Kenntnis der Information, dass eine Anzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gestellt war.

Eine etwas andere, aber sehr zutreffende Sicht der Dinge, die folgenden Absätze stammen aus: Peter Lehmann, Behandlungsergebnis Selbsttötung. Suizidalität als mögliche Wirkung psychiatrischer Psychopharmaka

»Depressionen, Suizidalität, Erregungszustände und Delirien unter Pharmaka treten im allgemeinen unter Dosierungen auf, die durch den behandelnden Arzt therapeutisch verordnet wurden.« (1980, S. 258) bei diesem Patienten am 1.10.05 und am 8.1.06.

»... in Krankengeschichten und Entlassungsbüchern oft kein Vermerk über den Tod oder den Suizid der Patienten zu finden war. Wenn sich der Suizid während eines Urlaubs ereignet hatte, wurde er nicht selten rückwirkend entlassen. Wenn der Suizidversuch nicht zum sofortigen Tod geführt hatte, galt er für das Krankenblatt und die Statistik als verlegt in die Innere oder in die Chirurgische Klinik.« (1988, S. 45)

- die Krankenhausrechnung, auch dieses Patienten

»Es ist nicht ungewöhnlich, dass medikamentenverursachte Depressionen durch ein häufiges Vorkommen von suizidaler Ideation gekennzeichnet sind.« (1983, S. 131)  dieser Patient am 08.01.06

»... dass der Anstieg sowohl der absoluten Suizidzahlen als auch der relativen im Jahre 1955 begann. Dies war das Jahr, in dem Neuroleptika in den skandinavischen psychiatrischen Krankenhäusern eingeführt wurden.« (S. 122)

Sogenannte atypische Neuroleptika scheinen auch suizidale Auswirkungen zu haben, wie der Bericht der Österreicherin Ursula Fröhlich in »Schöne neue Psychiatrie« zeigt: »Seit Beginn der Leponex-Einnahme habe ich keine Lust mehr auf Sex, keine Lust an der Bewegung und keine Freude am Leben.

Ein Leben ohne Freude ist jedoch ärger als der Tod. Alles, war mir geblieben ist, ist das Fernsehen, wo ich seit sieben Jahren anderen zusehe, wie sie leben. Ich bin zwar biologisch noch am Leben, doch meine Sinne sind schon längst tot, alles, was mir früher Freude gemacht hat, kann ich nicht mehr machen. Mein Leben existiert eigentlich gar nicht mehr, ich komme mir so leer und so unbedeutend vor.                   Am schlimmsten ist es am Morgen. Jeden Tag nehme ich mir vor, am nächsten Tag mit einem gesunden Leben zu beginnen, die Medikamente wegzuschmeißen, viele Vitamine und Fruchtsäfte zu trinken und mit einer täglichen Fitnessroutine zu beginnen. Durch die Neuroleptika entsteht ein Gefühl, als ob es mir gelingen würde, am nächsten Tag mit einem ganz anderen, einem neuen Leben zu beginnen. Wenn ich dann aber in der Früh aufwache, bin ich wie zerschlagen und komme vor 9 Uhr nie aus dem Bett, meine Depressionen sind so arg, dass ich jeden Tag an Selbstmord denke.« (zitiert nach: Lehmann, 1996, S. 70f.)

Hätte man rechtzeitig gehandelt...............

Schon sehr früh, 2007, machte ich auf massive Missstände in der Psychiatrie in Rostock aufmerksam: Schreiben1 und Schreiben 2 an Minister Sellering:

„Ich hoffe, dass Sie und Ihr Haus sich daran beteiligen werden, diese Angelegenheit rückhaltlos aufzuklären und im Interesse anderer noch lebender Patienten nicht tatenlos zusehen werden.“ – gesendet am 30.11.2007; es gab danach zwei weitere Todesfälle bei Patienten der Psychiatrie in Rostock im Jahr 2008.

Und dann das, aus einem Forum für Pflegekräfte, Rostock:  "Aus Sicht der Kammer handelt es sich um kollektives Versagen der teilnehmenden Personen", betonte Richter Peter Goebels." Zitat:

 

Pflegerin in Rostock getötet - Patient festgenommen

In Rostock hat ein Patient am Donnerstagabend offenbar die Mitarbeiterin eines privaten Pflegedienstes getötet. Der 68-Jährige wurde direkt nach der Tat festgenommen und am Freitag in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Der 68-Jährige zeige psychische Auffälligkeiten, sagte Oberstaatsanwalt Peter Lückemann am Freitag. Er sei schon zuvor als "problematisch" eingestuft worden, so Lückemann in einem Gespräch mit NDR 1 Radio MV.

Mit dem Brotmesser angegriffen
Nach Angaben Lückemanns hat die 47-Jährige den Mann am späten Donnerstagnachmittag in dessen Wohnung im Stadtteil Toitenwinkel aufgesucht, um ihm eine Injektion zu verpassen. Der Patient soll die Frau unmittelbar nach ihrem Eintreffen mit einem Brotmesser angegriffen und ihr mindestens acht Stiche in Bauch und Brustkorb versetzt haben. Es war dem Opfer noch gelungen, die Wohnung zu verlassen. Sie brach jedoch vor dem Haus zusammen und starb. Der Mann habe die Tat in einem akut psychotischen Zustand begangen, sagte Lückemann. Er hat sich bisher noch nicht zu den Vorgängen geäußert.

Stand: 22.08.2008 14:55
NDR Online - Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern- Pflegerin in Rostock getötet - Patient festgenommen

Am Donnerstag hat der Prozess begonnen. Dabei wurde deutlich, dass der Pflegedienst nur unzureichende Kenntnisse über die Gefährlichkeit der Situation hatte. Der behandelnde Neurologe und der Betreuer hatten einen Pflegedienstwechsel veranlasst, nachdem dieser sich von dem Erkrankten bedroht fühlte und die Versorgung abgelehnt hatte. Es liegt nahe, dass man beim Wechsel dem neuen Pflegedienst wohl nur sparsam Auskunft über die Erkrankung gegeben hat um nicht wieder die Versorgung zu riskieren.

Zitat: "Pflegerin in Rostock getötet - Patient festgenommen Darf man sich weigern Patienten zu versorgen?

Das Urteil ist mittlerweile ergangen. Bedenklich finde ich, das sich meine Vermutung wohl bestätigt hat, Zitat:

Gleichzeitig kritisierte der Vorsitzende Richter erhebliche Mängel in der Kommunikation zwischen behandelnden Ärzten, dem sozialpsychiatrischen Dienst der Hansestadt und dem Pflegedienst. So habe die behandelnde Nervenärztin ein Medikament zur Behandlung von Psychosen verordnet, ohne den Patienten gesehen zu haben. Eine Untersuchung auf Verträglichkeit mit anderen Medikamenten, die der Patient schon einnehmen musste, habe es auch nicht gegeben. "Aus Sicht der Kammer handelt es sich um kollektives Versagen der teilnehmenden Personen", betonte Richter Peter Goebels.

Laut Gericht hatte der zuständige Arzt des sozialpsychiatrischen Dienstes nichts vom aggressiven Auftreten des Angeklagten gegenüber Pflegedienstmitarbeitern gewusst, obwohl es im Gesundheitsamt bekannt gewesen sei. Zu einer möglichen Zwangseinlieferung des Mannes sei es somit nicht gekommen. Stattdessen sei der Pflegedienst gewechselt worden. Dessen Leitung wiederum habe es versäumt, seine Mitarbeiter hinreichend aufzuklären.

Pflegerin im Wahn getötet - svz.de

>>NDR Online - Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern- Pflegerin in Rostock getötet - Patient festgenommen
Am Donnerstag hat der Prozess begonnen. Dabei wurde deutlich, dass der Pflegedienst nur unzureichende Kenntnisse über die Gefährlichkeit der Situation hatte. Der behandelnde Neurologe und der Betreuer hatten einen Pflegedienstwechsel veranlasst, nachdem dieser sich von dem Erkrankten bedroht fühlte und die Versorgung abgelehnt hatte. Es liegt nahe, dass man beim Wechsel dem neuen Pflegedienst wohl nur sparsam Auskunft über die Erkrankung gegeben hat um nicht wieder die Versorgung zu riskieren.<<
Diese Erkenntnis trifft auch eindeutig auf den hier vorliegenden Fall zu, wird aber auch von den für die Aufklärung eigentlich Zuständigen, Gutachter und Staatsanwaltschaft, trotz umfassender Informationen, jahrelang systematisch vertuscht."

In diesem Fall ging es auch nicht um die Interessen der Führungsmitglieder der DGPPN.

Siehe: Süddeutsche, Spiegel, Badische Zeitung, TAZ, DerWesten, Berliner Zeitung, Focus und  Ärzte Zeitung.de, daraus: "Der Gutachter muss die Akten genau gelesen haben, das ist die wichtigste Basis für ein gutes Gutachten."

Mit dieser Aussage hat Prof. Dr. Leygraf absolut Recht. Nur, wenn man derartige grundsätzliche, aber auch berechtigte Forderungen aufstellt und veröffentlicht, dann sollte man sich selbst daran halten und nicht gemeinsam mit den beiden anderen Vereinskollegen der DGPPN, Wolfersdorf und Freyberger, aus dem gemeinsamen Vorstand, "Gemeinsame Sache" machen, indem man den tatsächlichen Sachverhalt völlig "verdreht" und die entscheidenden Passagen der real existierenden Aktenlage so wie die tatsächlich relevanten Zeugenaussagen weiterhin völlig unterdrückt.

Dieser Satz gilt wohl nur solange, wie nicht die persönlichen Interessen führender Mitglieder der DGPPN , "Wegbegleiter und Mitstreiter", betroffen sind.

Im vorliegenden Fall haben diese Herren entweder nicht genau gelesen, oder sie haben alle gemeinsam gezielt die Unwahrheit gesagt.

In diesem Zusammenhang kann und muss man auch die aktuelle und sehr kritische Berichterstattung im Spiegel, Nr.20, vom 16.05.11, sehen, wo auch ein sehr zweifelhaftes und suspektes Bild, gerade dieser Gesellschaft, der DGPPN, und ihrer Spitzenvertreter gezeichnet wird:
„Die Elite der Nervenheilkunde ist eng mit den Pharmakonzernen verflochten: Psychiater, Neurologen, aber auch Psychologen arbeiten als bezahlte Berater für die Unternehmen."

"Seelsorge für die Industrie" (hier hinterlegt)


Seite 117: „Arzneimittelhersteller sponsern den Jahreskongress der DGPPN in Berlin: das
Geld in Höhe von etwa einer Million Euro fließt an eine Agentur."


Siehe auch: http://www.freitag.de/kultur/1019-karneval-der-seelenheiler

http://www.meinungsverbrechen.de/?tag=dgppn

http://forum.meinungsverbrechen.de/viewtopic.php?f=5&t=115

http://www.psychiatrie-update.com/veranstaltung/referenten/140-lebenslauf.html, inzwischen abgeschaltet;

am 23. und am 24. März 2012 gibt es eine weitere gemeinsame lukrative Veranstaltung von Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf und Prof. Dr. Herpertz in Köln, nunmehr abgeschaltet und im Netz aktuell ersetzt durch eine Folgeveranstaltung.

Ist das dann Hohn oder Häme? Die DGPPN-Antwort auf die Gesamtsituation: Sie passt jedenfalls zu den hier erstellten Gutachten:
„Individuelle Beratung können wir mit unserem kleinen Team und ehrenamtlichen Vorstand nicht leisten."

Und so wurde 2009 versucht, massiv Druck auszuüben:

 

Vollmacht und Erklärung.

Ich habe danach, statt zu unterschreiben, die Internetpräsenz mindestens verzehnfacht.
„Medizinalkorruption, Schuss ins Schwarze. Psychoärzte in Pharmadiensten" „Das lässt auf unausgegorene juvenile Omnipotenzphantasien schließen." -
große Datei, dafür aber sehr, sehr informativ -und "die Augen öffnend."

Im Gegensatz dazu: "Die DGPPN dankt den Fördernden Unternehmen für Ihre Unterstützung."

„Wem sein Brot ich ess, dem sein Lied ich sing"

"Das Eine war sicher auch Karrieredenken. Man wusste, man gehörte, wenn man da mitmachte zur Elite der deutschen Psychiatrie. Man wurde hofiert. Man wurde zu Tagungen eingeladen. Die Aktion T4 hatte im Salzburgerischen ein Hotel requiriert und dort wurden Feste, wurden die Direktoren eingeladen mit ihren Gattinnen. Man machte Karriere. Man hatte vielleicht auch nicht den Mut nein zu sagen."

„Wie konnte es dazu kommen, dass Ärzte ihre Schutzbefohlenen töteten oder in den Tod schickten.“

"Die DGPPN ist sich ihrer besonderen Verantwortung um die Würde und Rechte der psychisch Kranken bewusst, die aus der Beteiligung ihrer Vorläuferorganisationen an den Verbrechen des Nationalsozialismus, an massenhaften Krankenmorden und Zwangssterilisationen erwachsen. Soweit das Zitat."

"Dieser Artikel wurde im letzten Jahr in die Satzung der DGPPN, aufgenommen. Bei der diesjährigen Jahrestagung wird sich die medizinische Fachgesellschaft zum ersten Mal in einer offiziellen Veranstaltung zu ihrer Verantwortung für Euthanasie und Zwangssterilisationen bekennen. Warum das erst nach über 70 Jahren geschieht? Frank Schneider zuckt mit den Achseln. Frank Schneider:

"Das ist ne gute Frage, die wir eigentlich nur mit Scham nicht beantworten können.   Wir stehen eigentlich eher fassungslos davor, dass wir das jetzt erst aufgreifen können. Es gab einige zaghafte Versuche die Aufarbeitung zu beginnen. Das fing eigentlich schon 1945 an, dass ein Direktor, damals der Lübecker Nervenklinik, Professor Schmidt versucht hat ein Büchlein, das er geschrieben hat, über die Zustände zu veröffentlichen. Er hat viele, viele Jahre keinen Verleger gefunden."

Und nichts hat sich in den Jahren geändert. Heute gibt es die Serie der Toten von Rostock und wieder/immer noch wird gemeinsam vertuscht:

„Man wusste, man gehörte, wenn man da mitmachte, zur Elite der deutschen Psychiatrie.“

"ENTSETZEN!" „Aber statt die Politik des Instituts Menschenrechts- bzw. BRK-konform zu verändern, hat nun die neue Direktorin, Beate Rudolf, sogar dieses letzte Feigenblatt beseitigt und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) als „Betroffenenorganisation“ zu den Konsultationen des Instituts mit Behindertenorganisationen eingeladen. Als ob die Behinderer, die Organisation der Täter der illegalen Ausübung psychiatrischer Gewalt, nun die „Behinderten“ wären! Das ist in unseren Augen Zynismus in Reinform!

Damit hat sich das Institut ganz offen zu einer Organisation der Mißachtung der Rechte von Behinderten bekannt, zu einer Organisation, die die systematische Entrechtung, Entwürdigung, Mißhandlung und Folter Behinderter im Pakt mit den Tätern im weißen Kittel fortsetzen statt beenden will.“

„Die folgende E-Mail der DGPPN (siehe Absender: "koordination@dgppn.de") wurde uns vom Werner-Fuß-Zentrum weitergeleitet. Darin behauptet die DGPPN am Tag nach unserer Demonstration, dass nicht sie selbst, sondern ihre Tarnorganisation "Aktionsbündnis Seelische Gesundheit" angeblich eingeladen worden sei - ein Protokollfehler des Instituts sei´s gewesen.

Es freut uns, dass sich die DGPPN von unserer kleinen Demomonstration zu dieser dummdreisten Lüge veranlaßt sah und gleich den Beweis ihrer Verlogenheit mitgeliefert hat: Der vorgeschickte Carsten Burfeind ist ein bezahlter Funktionär der DGPPN, schreibt seine E-Mails von der Adresse der DGPPN und arbeitet in den Räumen der DGPPN in der Reinhardstr. 14. Erfreulich, dass die DGPPN anscheinend nicht mal mehr das Geld hat, ihrer Tarnorganisation eine bessere Camouflage zu bezahlen :-)
Ob deswegen die DGPPN noch mal eine Betteltour bei ihren Pharmasponsoren machen muss?“

Wie sich die DGPPN selbst sieht, ein Film im Internet, hier hinterlegt. Theorie und Wirklichkeit - dazwischen liegen Welten. Und das vorhandene Netzwerk dient wohl primär anderen Zwecken:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-78522323.html

Aus einer aktuellen Veröffentlichung der DGPPN im Netz:

 

„Diese internationale Vernetzung und der damit verbundene Austausch über die Aktivitäten der Fachgesellschaften ermöglichen uns, uns gegenseitig zu unterstützen und gemeinsame Interessen auch auf internationaler Ebene zu verfolgen"         - Ein Schreiben an das BMBF.

 

Google: DGPPN: DFG-Antragsworkshop 2011 Frühjahr

„www.dgppn.de/veranstaltungen/.../dfg-antragsworkshop-2011.html

19. Mai 2011 – Erfahrene DGPPN-Gutachter geben dem psychiatrischen Nachwuchs Einblicke, Tipps und Tricks für das erfolgreiche Verfassen von ...“

DGPPN-Workshop: DFG-Antragscoaching

Die DGPPN veranstaltet am 19. Mai 2011 in Berlin zum zweiten Mal einen eintägigen Workshop zum DFG-Antragscoaching für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie. Erfahrene DGPPN-Gutachter geben dem psychiatrischen Nachwuchs Einblicke, Tipps und Tricks für das erfolgreiche Verfassen von Forschungsanträgen.

http://www.dgppn.de/veranstaltungen/kurse/dfg-antragsworkshop-2011.html

11.40 Uhr Psychotherapie in der DFG-Forschungsförderung

Prof. Dr. med. S. Herpertz“

"Tipps und Tricks für das erfolgreiche Verfassen von ...“

 

  

Unter der Weiterleitung folgt ein Artikel aus dem Handelsblatt:

                                                                                                                            Weiter zu Seite 6

 

http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/medizin/psychiater-im-sold-der-industrie/3041818.html?p3041818=all

"Forschung im Zwielicht Psychiater im Sold der Industrie   24.10.2008, 10:32 Uhr

Interessenkonflikte von Ärzten gefährden die Freiheit der Forschung. In der Psychiatrie ist die Versuchung besonders groß.

von Eva-Maria Schnurr

DÜSSELDORF. Die Sache ist ziemlich peinlich. "Hochkarätige Redner" habe man gewonnen für die Plenarvorträge zur Eröffnung des Fachkongresses Ende November, so verkündet das Programm für die bevorstehende Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Doch nun wurde der Begriff "hochkarätig" unfreiwillig doppeldeutig.

Denn einen der Eröffnungsvorträge beim Treffen der Psychiater in Berlin Ende November sollte Charles B. Nemeroff halten. 

Er forscht als Psychopharmakologe an der Emory University in Atlanta über Depression und Antidepressiva und gilt als führender Wissenschaftler seines Fachs. Doch jetzt gerät Nemeroff in juristische Bedrängnis: Ein Ausschuss des amerikanischen Senats wirft ihm vor, dass er in den vergangenen sieben Jahren mindestens 1,2 Millionen Dollar an privaten Honoraren von der pharmazeutischen Industrie für Vorträge und Beratungen verschwiegen hat - obwohl er sie gegenüber seiner Universität hätte offenlegen müssen.

Nachdem die Vorwürfe bereits am 3. Oktober bekannt geworden waren, hat der Wissenschaftler seine Teilnahme am Kongress in Berlin abgesagt. Offenbar hat man bei der DGPPN erkannt, dass man sich mit Nemeroffs Namen derzeit nicht schmücken kann - in der vergangenen Woche hatten die Kongressveranstalter noch gesagt, sie würden erst einmal abwarten, ob sich die Vorwürfe gegen den Psychiater-Kollegen bestätigten.

Im Umgang mit Interessenkonflikten tut sich die Ärzteschaft auch in Deutschland immer noch schwer. Von Firmen bezahlte Vorträge oder Beraterverträge mit der Pharmaindustrie sind auch bei deutschen Universitätsprofessoren keine Seltenheit.

Doch der Fall Nemeroff zeigt, dass der Umgang mit solchen Interessenkonflikten in der medizinischen Forschung neu geregelt werden muss.

In den USA ist man bereits einen kleinen Schritt weiter.

Der republikanische Senator Chuck Grassley, der die finanziellen Unstimmigkeiten im Fall Nemeroff öffentlich machte, hat einen Entwurf für ein Gesetz vorgelegt, das die Pharma-Hersteller verpflichten soll, regelmäßig offenzulegen, welche Honorare und andere Zuwendungen sie an welche Ärzte und Forscher gezahlt haben. Im Zusammenhang mit diesem "Sunshine Act" hat er auch die finanziellen Verbindungen zwischen Wissenschaftlern und der Pharmaindustrie untersucht.

Als Erstes nahm er sich führende Psychiater vor - aus gutem Grund: Die Erfahrungen aus einzelnen amerikanischen Bundesstaaten, in denen Zahlungen der Pharmaindustrie bereits veröffentlicht werden, zeigen, dass Psychiater und Neurologen das meiste Geld aus der Industrie erhalten - noch vor Herz-Kreislauf-Spezialisten.

Psychiatrische Medikamente seien für die Pharmaindustrie einer der wichtigsten Geschäftszweige, erläutert Klaus Lieb, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Mainz und Vorstandsmitglied der Anti-Korruptions-Ärzteinitiative MEZIS ("Mein Essen zahle ich selbst"), der nach eigenen Angaben selbst keine Honorare der Pharmaindustrie annimmt.

Auch in Deutschland steigen die Verschreibungszahlen vor allem von Antidepressiva seit einigen Jahren stetig an, Neuroleptika - Medikamente gegen Schizophrenie - gehören zu den umsatzstärksten Medikamenten überhaupt.

Hinzu kommt: Anders als Krebs oder Herzinfarkte sind psychiatrische Krankheiten weder auf Röntgenbildern noch in den Blutwerten der Patienten zu erkennen. Die Diagnosekriterien sind Definitionssache, und deshalb ist es vergleichsweise einfach möglich, darauf Einfluss zu nehmen. In den vergangenen 50 Jahren explodierte die Zahl psychiatrischer Störungen von 106 auf inzwischen 297. Nicht nur der Fortschritt der Forschung könnte dafür der Grund sein, sondern auch "disease mongering", Geld verdienen mit der Ausweitung von Diagnosen, vermuten unabhängige Beobachter.

Mehr als nur ein Geschmäckle hat es deshalb, dass nach den Erkenntnissen des Senatsausschusses von Grassley mehrere führende Köpfe der amerikanischen psychiatrischen Forschung ihre finanziellen Beziehungen zur Pharmaindustrie nicht oder nur unzureichend offenlegten. Der nun in die Kritik geratene Charles Nemeroff erhielt offenbar allein im Jahr 2004 statt der von seiner Universität erlaubten - und ihr gegenüber angegebenen - 10 000 Dollar ganze 165 000 Dollar vom Pharmakonzern Glaxo-Smithkline.

Und zwar ausgerechnet während er mit Forschungsgeld der steuerfinanzierten "National Institutes of Health" die Wirksamkeit von Antidepressiva ebendieser Firma untersuchte. Die Angaben über die Honorare, die den Forscher in Bedrängnis bringen, stammen von Glaxo selbst. 

Die Aufstellung ist ebenso wie die abweichenden Angaben Nemeroffs gegenüber seiner Universität auf den Internetseiten des amerikanischen Senats einzusehen. In einer Stellungnahme gegenüber seiner Universität schrieb Nemeroff, er habe seine Einkünfte "nach bestem Wissen" offengelegt.

Bisher wurde nicht geprüft, ob Forschungsergebnisse durch die finanziellen Verbindungen tatsächlich beeinflusst wurden. Mehrere Studien belegen allerdings, was man vermuten würde: dass sich finanzielle Beziehungen ganz grundsätzlich durchaus auf Studienergebnisse auswirken. Um möglichst unvoreingenommene Studien zu veröffentlichen, fordern einige Fachzeitschriften von Wissenschaftlern deshalb eine Erklärung über ihre möglichen Interessenkonflikte durch Verbindungen mit der Industrie. In Deutschland ist das bisher aber noch kaum üblich. "Es gibt in Deutschland noch relativ wenig Bewusstsein für die Problematik von Interessenkonflikten in der Forschung", sagt Klaus Lieb.

Er hält eine Offenlegungsklausel in Fachzeitschriften ohnehin nicht für ausreichend: "Das verleitet zu dem Glauben, mit der Offenlegung sei das Problem beseitigt." Gerade Menschen, die sich durch Interessenkonflikte selbst für nicht beeinflussbar halten, sind Untersuchungen zufolge tatsächlich besonders anfällig für Beeinflussung, warnte kürzlich ein Artikel im "Deutschen Ärzteblatt". Lieb fordert daher auch für Deutschland gesetzliche Regelungen, die die andere Seite, nämlich die Pharmakonzerne, verpflichten, ihre Zahlungen an Ärzte und Forscher öffentlich zu machen. In den USA hat sich der Verband der Pharmahersteller mit dem dort geplanten Gesetz einverstanden erklärt.

Auf dem Kongress der DGPPN müssen alle Referenten inzwischen finanzielle Verbindungen zu Firmen offen legen, über die sie in ihrem Vortrag sprechen - falls diese die vergangenen zwölf Monate betreffen. 

Es wäre interessant gewesen, Nemeroffs Auskünfte zu sehen.

Auch bei der DGPPN hätte man allerdings schon früher wissen können, dass Nemeroffs Weste nicht ganz blütenrein ist: 

Senator Grassley ist bei weitem nicht der Erste, der den Forscher mit verschwiegenen Interessenkonflikten konfrontiert. Als Herausgeber einer renommierten Fachzeitschrift musste er deshalb schon 2006 zurücktreten, auch sein Amt als Vorstand der psychiatrischen Abteilung seiner Universität ist er inzwischen los. Hochkarätig dürfte er aber dennoch bleiben: Glaubt man den Untersuchungsergebnissen des Senats, dann hat Nemeroff zwischen 2000 und 2007 insgesamt 2,8 Millionen Dollar für Beratungsverträge mit Pharmafirmen erhalten."

 

                                            Weiter zu Seite 6