Prof. Dr. Herpertz, Rostock - Heidelberg: Suizid im Rahmen akuten psychotischen Erlebens, aber der Patient wurde nach erlebtem Missbrauch und nicht behandelter Suizidalität in den Tod geschickt und  post mortem für den Zeitpunkt des Todes nachträglich für gesund erklärt; diese Krankenakte ist voller Lug und Betrug. - und die Justiz spielt mit. 

Nach einem erfolgten Missbrauch an einem hilflosen und  schutzbefohlenen Patienten der Psychiatrie der Universität Rostock wird die erst danach aufgetretene Selbstmordabsicht des Patienten nicht behandelt; stattdessen wird der Patient hilflos in den Tod geschickt.

Während seiner Erkrankung schrieb Mario ein Theaterstück. Hier sind die letzten Zeilen daraus. Auch darum hat sich in der Klinik  während der ganzen Zeit  niemand gekümmert. Mario war über ein Jahr lang ambulanter Privatpatient von Prof. Dr. Herpertz zur Verhinderung eines Rückfalls:      

        Quelle

An zahlreichen Stellen der Krankenakte ist deutlich in der Krankenakte dokumentiert, dass der Patient nach dem erlebten Missbrauch nicht mehr leben wollte. 

An keiner Stelle der Krankenakte wird aber auf diesen Grund für den Selbstmord eingegangen

"Die Krise als häufiger Vorläufer der suizidalen Handlung" und "Einer der wesentlichen Gründe für den Selbstmord scheint aber das Nichtreagieren der Umwelt auf eine Krise zu sein."

Hier wurde definitiv nicht reagiert, obwohl die verantwortliche Ärztin und auch die Gutachter in ihren Veröffentlichungen das Gegenteil von dem einfordern, was hier tatsächlich stattgefunden hat.

Sehr oft, aber vor allem in den kritischen Wochen, ist die verantwortliche Ärztin weit weg von Rostock. Eine angemessene Vertretung während der sehr häufigen Abwesenheiten gibt es nicht.

Der Bildschirm fährt wieder herunter. Darauf das Video "Let the Bodies hit the Floor", man beachte die Worte des Textes.

Gekürzt: "Let the bodies hit the floor Skin against skin blood and bone You're all by yourself but you're not alone
You wanted in now you're here Driven by hate consumed by fear Let the bodies hit the floor
One - Nothing wrong with me  Two - Nothing wrong with me Three - Nothing wrong with me  Four - Nothing wrong with me One - Something's got to give Two - Something's got to give Three - Something's got to give Now
Let the bodies hit the floor The floor The floor The floor The floor"

So, wie der Mann auf dem Stuhl in diesem Video, sah Mario sich selbst, und so beschrieb er immer wieder seine Situation in Rostock. Es waren die Bilder, die Inhalte und die Gedankenwelt des Films Matrix, in denen Mario völlig gefangen war und überzeugt lebte. 

Niemand half ihm auch nur ansatzweise, aus dieser Situation nach dem erlebten Missbrauch herauszukommen. Die behandelnde Chefärztin war sehr oft auf Reisen.

Taliban Bodies: Das waren die Inhalte, die Mario voll und ganz beherrschten, für die man sich aber in der Klinik in Rostock auch aus diesen genannten Gründen überhaupt nicht interessierte, aber darum kümmerte sich niemand. 

In dieser Zeit fand ein sexueller Missbrauch an einer widerstandsunfähigen Person, nämlich an diesem Patienten, statt. Auch das hat eine besondere strafrechtliche Relevanz.

"Der sexuelle Missbrauch widerstandsunfähiger Personen ist eine Straftat nach §179 des deutschen Strafgesetzbuchs (StGB), die sich gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung von psychisch Kranken, geistig Behinderten und Bewusstlosen richtet. Der Straftatbestand bezieht sich auf den Missbrauch.

Er ist daher den §174 StGB (Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen), §176 StGB (Sexueller Missbrauch von Kindern) weit näher zugeordnet als den Tatbeständen der sexuellen Nötigung oder Vergewaltigung. Anders als bei diesen Delikten kommt es auf den Einsatz von Gewalt nicht an.

Für das Opfer spielt weder das Geschlecht, noch das Alter, noch der Wohnort (zum Beispiel Wohnheim, betreutes Wohnen) oder die Art der Krankheit eine Rolle. Entscheidend ist allein, dass das Opfer beim Zeitpunkt der Tat zum Widerstand unfähig war."

Diese dramatischen Vorkommnisse, obwohl in der Krankenakte dokumentiert, werden nachträglich von den Verantwortlichen in der Klinik, den von der Staatsanwaltschaft eingesetzten Gutachtern aus dem gemeinsamen Vorstand der DGPPN, aber auch von den Ermittlungsbehörden in MV gemeinsam gezielt unterdrückt und systematisch verleugnet.

"Wichtige Empfehlung: Neben dem "Wissen um die Möglichkeit von Suizidalität" ist das offene, direkte, ausführliche, ernsthafte und einfühlsame Fragen die wichtigste Grundregel beim Abklären einer möglichen suizidalen Gefährdung.

2. Alle anwesenden Mitarbeitenden auf der Station sind über eine akute Suizidgefährdung einer Patientin oder eines Patienten zu informieren.

Die Information muss mündlich sowie schriftlich im Dokumentationssystem erfolgen.(hat hier nicht stattgefunden / ist nicht dokumentiert)

Gleichzeitig soll das weitere therapeutisch - pflegerische Vorgehen besprochen werden.

Ist zu wenig Pflegepersonal zur einzel- oder engmaschigen Betreuung vorhanden, sollen realisierbare Lösungen gefunden werden, wie Verlegung oder Anforderung von zusätzlichem Pflegepersonal. Dies muss mit der nächst vorgesetzten Stelle besprochen werden.

Diese ist für die Klärung der Umsetzung verantwortlich. Die Situation ist zu dokumentieren. Die Einstufung der Suizidalität und die sich daraus ergebenden Anweisungen sind verantwortliche ärztlich - psychotherapeutische Entscheidungen. Beobachtungen, Gefühle und Hinweise aus dem Pflegeteam und anderer Mitarbeiter sind unverzichtbare Bestandteile bei der Beurteilung und der Entscheidung und sind angemessen zu berücksichtigen.

(hat hier nicht stattgefunden / ist nicht dokumentiert)

3. Es muss eindeutig schriftlich dokumentiert sein:

a) Art und Ausmaß von Suizidalität, z.B. konkrete Suizidabsichten; hoher Handlungsdruck

b) Konkrete Handlungsanweisungen zum Umgang mit dem Patienten (offene oder geschlossene Unterbringung; engmaschige Betreuung; Einzelbetreuung oder freier Ausgang; häufige Kontrollen etc.) Ebenso allfällige Absprachen mit dem verantwortlichen Facharzt.

c) Die Art der Kontakte zu Außenstehenden, z.B. mit welchen Bekannten und/oder Verwandten der Patient Ausgang haben soll. Grundsätzlich sollen die Besucher, mit denen ein suizidaler Patient die Station verlassen darf, über die suizidale Gefahr informiert sein.

Aus der Dokumentation muss die Handlungskonsequenz ableitbar sein."

(hat hier nicht stattgefunden / ist nicht dokumentiert)

Zu den Unterzeichnern dieser Forderungen gehört M. Wolfersdorf, Ärztlicher Direktor, Bezirkskrankenhaus Bayreuth.

Nichts davon wurde hier auch nur ansatzweise umgesetzt! Nichts davon hat Prof. Wolfersdorf in seiner Funktion als Gutachter in diesem Fall als fehlend bemängelt! So wird gelogen und manipuliert.

Ein anderer Patient berichtet:

„Wenn ein Kranker im Wahn einen Suizidversuch macht, warum macht er das?
Ich kann von mir berichten: Im paranoiden Wahn habe ich einen Suizidversuch gemacht. Ich hatte die Vorstellung, dass gleich die Leute kommen würden, um mich auf einem Scheiterhaufen zu verbrennen. Um nicht verbrannt zu werden, diesen Tod stellte ich mir noch viel schrecklicher vor, nahm ich aus dem Medikamentenschrank meiner Großmutter jede Menge Medikamente, Herzmittel, Rheumamittel, Schlafmittel, ach einfach alles, was da so an Tabletten drin war, und schluckte sie.“

Mario Hagemeister wurde am 1.10.2005 in völlig hilflosem Zustand, so in der Krankenakte eindeutig dokumentiert, im Wahn aus der Klinik geschickt und wurde gleich zu Beginn seiner "Belastungserprobung" zum Missbrauchsopfer.

Am 02.10.05 wird der verstörte Patient vom Klinikum Südstadt, Rostock, in das er eingeliefert wurde, weil er hilflos und verwirrt durch die Straßen Rostocks irrte, wieder in die Psychiatrie geschickt, als Herr Unbekannt, mit der Diagnose

psych. Krampfanfall und DD Wachkoma.

         

 

Am 3.10. verlangt der Patient, zu dem Zeitpunkt widerrechtlich fixiert, nach einem Anwalt, so dokumentiert von einem Assistenzarzt. Einen Anwalt bekommt er nicht.

Stattdessen wird er weiter widerrechtlich fixiert und mit Medikamenten so vollgepumpt, dass am 6.10.05 dieses Ziel erreicht ist, so dokumentiert in einem Gesundheitszeugnis an diesem Tag:

"befindet sich in im Zustand der Willenlosigkeit“

Damit waren zunächst Missbrauch und Aussetzung in hilfloser Lage vom Tisch, vertuscht. 

Hätte ein Anwalt damals von diesen katastrophalen Geschehnissen Kenntnis erhalten, hätte das schon damals einen Skandal ausgelöst.

Nichts davon wird von der verantwortlichen Ärztin und auch später von den Gutachtern der DGPPN, obwohl Bestandteil der Krankenakte, überhaupt zur Kenntnis genommen.

Bezeichnend ist auch, dass es im ganzen September 05 in der gesamten Krankenakte des Patienten nur äußerst knappe Arztberichte zu nur zwei Tagen, nämlich zum 16.09 und zum 29.09.05 gibt.

Und diese Einträge stammen nicht einmal von Ärzten, die für den Privatpatienten der Chefärztin überhaupt zuständig sind. Das ist alles- in einem ganzen Monat - und dann wird der Patient hilflos am 1.10.2005 ausgesetzt:

 

Das ist alles in einem ganzen Monat, und das sollen laut Falschgutachten "erforderliche psychopathologische Untersuchungsergebnisse" und eine angemessene therapeutische Begleitung sein." Wer, was ist hier noch "normal" Wer hat die angebliche therapeutische Begleitung geleistet?

In einem durch und durch verlogenen Gutachten, Seite 33, Gutachten Dr. Groß, unten, steht zu dieser Phase und dieser Aktenlage doch tatsächlich:

„Aus den Krankenblattunterlagen geht jedoch plausibel hervor, dass die erforderlichen psychopathologischen Untersuchungsergebnisse und eine angemessene therapeutische Begleitung durch die zuständigen Ärzte in dem Zeitraum vor der Wochenendbeurlaubung am 01.10.2005 erfolgten.“

Jeder kann auf einen Blick erkennen, dass das nichts als eine weitere Lüge ist!

Von all den hier veröffentlichten skandalösen Fehlverhalten schreibt er kein Wort, so wird verfälscht und gelogen, und er setzt die Tradition seiner Vereinskollegen fort, mit vereinten Kräften zu vertuschen.

Diese Ärzte (die drei mageren Einträge im ganzen Monat 09) waren dazu nicht einmal zuständig für den Privatpatienten der Chefärztin! Eine angemessene Vertretung ist auch nicht da.

In Abwesenheit der behandelnden und verantwortlichen Chefärztin wird der Patient danach tagelang fixiert, d.h., gefesselt, festgebunden und mit Medikamenten "stillgelegt", gequält.

 

Bezeichnend ist, dass von den so genannten Gutachtern der DGPPN all das komplett nicht zur Kenntnis genommen und systematisch völlig vertuscht wird. Sie lügen und betrügen.

Öffentlich fordern sie selbst ein ganz anderes Vorgehen ein. Nur ihrer guten Kollegen, der erteilen sie eine Art Absolution.

Man beachte auch die beiden ganz kleinen Stempel am untersten Rand dieser Seite.

Als Mario wieder klar denken kann, nach dieser Zeit der Zwangsfixierung und Zwangsmedikation, äußert er am 13.10.05 - und auch das ist in der Krankenakte dokumentiert; man hatte ihm nämlich erklärt, wenn er seinen Widerstand nicht aufgeben würde, hätte er keine Chance überhaupt aus der Psychiatrie jemals herauszukommen; er erklärt am 13.10.05:

„möchte sich am liebsten von einem Hochhaus stürzen und nichts mehr merken“

   

"Es besteht akute Suizidalität !" - aus dem gleichen Schreiben.

Aus Arztbericht Dr. Lemke

ln dem Buch von Asmus Finsen: "Suizidprophylaxe bei psychischen Störungen, Leitlinien für den therapeutischen Alltag" Mit einem Beitrag von dem Zweitgutachter M. Wolfersdorf steht, exponiert hervorgehoben auf Seite197:

,,Alle an der Behandlung Beteiligten müssen über die aktuelle Suizidgefährdung der ihnen Anvertrauten Kranken informiert sein.

Die Einschätzung der Suizidalität und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen müssen dokumentiert werden."

Auf Seite 163 ist im gleichen Buch zu lesen: "Besteht eine deutliche Suizidalität in Verbindung mit einer -schizophrenen oder depressiven Psychose oder einem organischen Psychosyndrom, muss der Kranke als außerordentlich gefährdet angesehen werden.

Die Art seiner Erkrankung macht es dann unwahrscheinlich, dass er seine Lebenssituation realtätsgerecht sieht, dass er situationsgerecht handeln kann und dass er ein therapeutisches Bündnis eingehen kann.

Seine Absprachefähigkeit ist dann durch krankheitsbedingte Veränderungen von Wahrnehmung und Gefühlen beeinträchtigt. Er kann plötzlich einschießenden Suizidimpulsen bei gleichzeitig verhinderten Möglichkeiten der Kontrolle des eigenen Verhaltens unterworfen werden."

"Gerade schwere suizidale Krisen, die die Verwendung von Psychopharmaka unabdingbar machen, verlangen ein Höchstmaß an psychischer Stützung und Führung und an menschlicher Zuwendung." Seite 119

Gemeinsame Herausarbeitung der hinter der Suizidalität stehenden Motivstruktur wird gefordert, Seite 84.

Hätte man das hier in Rostock getan, hätte man aufgedeckt, hätte man schwere vorwerfbare eigene Fehler im Umgang mit einem Schutzbefohlenen aufdecken müssen! 

Stattdessen wurden Missbrauch und schwere Traumatisierung des Schutzbefohlenen gemeinsam systematisch vertuscht! Und nichts wurde getan, um die erst durch den erlebten Missbrauch entstandene Suizidalität zu behandeln.

Und so geht das mit der hier geforderten menschlichen Zuwendung in Rostock weiter:

13. -15.10.05 Tagung in Luxemburg (800 Kilometer), Prof. Dr. Herpertz hält am 15.10.05 um 8.30 Uhr einen Vortrag in Luxemburg.

Zu keinem Zeitpunkt wird diese Suizidalität behandelt, nichts wird dokumentiert- auch später nicht

Die behandelnde Ärztin hat wichtigere Termine.

Auch all das hat nachträglich bei den "handverlesenen DGPPN-Gutachtern" der Staatsanwaltschaft Rostock keine Rolle gespielt und wurde gezielt unterdrückt, so, als hätte all das nicht stattgefunden.

Schädlichkeit eines sexuellen Missbrauchs

"Dissoziation bedeutet, dass man sich, obwohl man Erinnerungen an den sexuellen Missbrauch hat, von diesem Erlebnis emotional abgetrennt fühlt. Dissoziation ist ein sehr wirksamer Abwehrmechanismus. Er hat geholfen zu überleben, indem die Gefühle und Körperempfindungen während des sexuellen Missbrauchs "abgeschaltet" wurden."

Mario bekam in dieser Situation eine Fixierung für fünf Tage (ohne notwendige richterliche Genehmigung), ansonsten gab es nur Pillen und, als er in widerrechtlich fixierten Zustand nach einem Anwalt verlangte, um die Klinik verlassen zu können, spritzte man ihn in den Zustand der Willenlosigkeit, so selbst in einem Gesundheitszeugnis dokumentiert! 

Danach wurde ihm erklärt, wenn er seinen Widerstand nicht aufgeben würde, hätte er keine Chance überhaupt wieder aus der Psychiatrie rauszukommen.

Die behandelnde Ärztin war, wie so oft, nicht da. Und so, wie hier hinterlegt hätte man handeln müssen.

 

Prof. Dr. Sabine Herpertz, Anhörung im Deutschen Bundestag, 10.12.12:

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme

„Eine Zwangsbehandlung sollte gewöhnlich nur mit gerichtlicher Genehmigung und Möglichkeit zur Beschwerde durchgeführt werden. Ausnahmen dürfen nur streng definierte Situationen sein, in denen Lebensgefahr besteht oder eine erhebliche und akute Gefahr für die eigene und/oder für die Gesundheit anderer Personen vorliegt. Dann muss es möglich sein, die betreuungsgerichtliche Genehmigung im Nachhinein zu beantragen. Patienten sollte immer ein Rechtspfleger beigeordnet werden.“

Hier, bei ihrem Privatpatienten, war niemand, kein Betreuer, kein Rechtspfleger; in ihrer nach dem Tod des Patienten entstandenen Dokumentation der Einzelgespräche sagt Prof. Herpertz nur das:

"4.10.05 Am 2.10. Wiederaufnahme auf P2 aus Südstadt, mutistisch im Kontakt zum Team, nicht aber zu den Eltern. isst und trinkt nicht, intravenöse Versorgung. Einleitung eines PsychKGs."

Die Chefärztin war ganz sicher am 3.10.05, als die Eltern dort waren, nicht anwesend. Hätte sie nicht explorieren müssen, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte?

Und das soll die Dokumentation eines Einzelgesprächs mit ihrem Privatpatienten sein, der da liegt und widerrechtlich fixiert ist und fixiert bleibt, während sie, die behandelnde Ärztin, schon am nächsten Tag in Süddeutschland ist und Vorträge hält!

Ganz eindeutig ist das kein Einzelgespräch, sondern etwas Abgeschriebenes aus der Aktenlage - nach dem Tod des Privatpatienten, und auch nur noch entstanden, weil bekannt war, dass eine Anzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung unterwegs war, und die angeblich behandelnde Chefärztin in der Krankenakte ihres Privatpatienten so gut wie überhaupt nicht vorkam.

Die auswärtigen Termine der Chefärztin in diesen Tagen, nur die, die auch im Internet veröffentlicht sind:

26 - 27.08.2005  Experten treffen sich zu Symposion zu Persönlichkeitsstörungen

  

Ab Freitag, dem 26. August 2005, kommen Experten aus der ganzen Bundesrepublik nach Rostock, um am "3. Hansesymposium Psychiatrie" in diesem Hotel teilzunehmen. Im Mittelpunkt der Tagung mit dem Titel "State of the Art" steht das Thema Persönlichkeitsstörungen. 26 bis 27. August 2005, Hotel Neptun, Rostock-Warnemünde Ansprechpartner: Frau Professor Dr. Sabine Herpertz Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

16. - 17.9.05 Tagung Saarbrücken, 850 Kilometer bis Rostock

24. - 28.9.05 Generalversammlung der Görres-Gesellschaft,Aachen, 670 Kilometer

26.9.05 9.15 Uhr, Chefärztin hat Vortrag in Aachen, 670 Kilometer bis Rostock; sie ist am 27.9.05  angeblich in Rostock, obwohl die Tagung in Aachen bis zum 28.9. geht.

27.09.05  Sie ist angeblich in Rostock, in der erst nach dem Tod des Patienten erstellten Dokumentation der Einzelgespräche erscheint nicht einmal ein Zweizeiler zu dem von ihr behandelten Privatpatienten am 27.09.05 - mehr gibt es nicht - für einem langen Zeitraum; auch das soll ein Einzelgespräch dokumentieren:

  

„Besserung des Befundes. Von Größenideen distanziert. Beurlaubung über das Wochenende, zumal sich Angehörige angesagt haben“

Tatsache ist:  Niemand war angesagt!

Und im Pflegebericht steht ein klarer Warnhinweis!

Am 01.10.2005 wird in die Akte eingetragen:  

"Pat. am Morgen sehr verlangsamt in seinen Handlungs- u. Gedankenabläufen,

   

                                                                 Minuten danach erfolgt eine Beurlaubung.     

In diesem Zustand schickt man den Patienten allein, ohne Begleitung, eine ZWE, die begann am Tag nach seiner Einlieferung, war bis zum 30.09., bis zum Wochenende gültig,

(ZWE: eine Zwangseinweisung, eine gegen den Willen des Betroffenen durchgeführte rechtlich vollzogene Unterbringung eines Menschen mit psychischen Auffälligkeiten oder Störungen in einer geschlossenen Abteilung einer psychiatrischen Klinik.)

zum langen Wochenende aus der Klinik raus.

Minuten danach, er sitzt im Regen, allein auf einer Parkbank und wird von einem Mann angesprochen, von dem wird er mitgenommen und missbraucht.

Ein Zeuge berichtet:

 

Bevor man ihn aus der Klinik schickte, wurde nicht überprüft, ob er, bei dieser Vorgeschichte, überhaupt psychisch stabil genug war!

Man schickt in allein raus, zerstreut, hilflos, ratlos, und das ist so von Fachpersonal eingetragen deutlich dokumentiert!

Die behandelnde Ärztin, Prof. Herpertz, war tatsächlich weit weg von ihrem Patienten, im doppelten Sinne des Wortes und erstellte erst nach dem Tod ihres Privatpatienten, in Kenntnis einer inzwischen erfolgten Strafanzeige, eine Dokumentation angeblicher Einzelgespräche mit ihrem Privatpatienten, völlig widersprüchlich in der Aussage. 

Im Pflegebericht, am 27.9.:

"überfordert", in der Dokumentation der Einzelgespräche der Chefärztin, am 27.9.: "Besserung"

 

Ein unabhängiger Gerichtsgutachter im Auftrag des LG Detmold:

"Weil der Urlaub am 01.10.2005 nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde, und weil der Zustand des Herrn H. offenbar für einen Wochenendurlaub nicht stabil genug war, kam es zu einer erheblichen Verschlechterung des Gesundheitszustands des Herrn H. Aus gutachterlicher Sicht ist eine solche Beurlaubung

als (schwerwiegender) Behandlungsfehler anzusehen."

Der letzte Eintrag davor für ein von ihr nachträglich dokumentiertes persönliches Einzelgespräch mit ihrem Privatpatienten, das war zum Termin 16.09.2005 - dieses "persönliche Einzelgespräch":

 

An diesem Tag ist Prof. Dr. Herpertz aber tatsächlich in Saarbrücken und hält dort Vorträge!

28.9. - 3.10.05 Chefärztin in Urlaub, und danach, in der Zeit vom 5.- 8.10.2005 in München, 775 Kilometer, Heidelberg und Bremen. "Frau Sabine Herpertz war Referentin beim 7. Kongress der GPGF in Heidelberg, 2005. Sponsoren der Veranstaltung waren u.a. die Pharmafirmen Astra Zeneca, Lilly Deutschland, Janssen ..." "Frau Sabine Herpertz war Referentin beim 7. Kongress der GPGF in Heidelberg, 2005. ... Frau Sabine Herpertz war im Programmkomitee …" "KONGRESSANKÜNDIGUNG - CALL FOR PAPERS 7. Kongress der Gesellschaft für die psychische Gesundheit von Frauen (GPGF) SCHWERPUNKTTHEMA: GESCHLECHTSUNTERSCHIEDE IN GENESE, SYMPTOMATIK UND THERAPIE PSYCHISCHER ERKRANKUNGEN WWW.GPGF_ 2005.UNI-HD.DE 6. - 8. OKTOBER 2005. HEIDELBERG ALTE AULA UND NEUE UNIVERSITÄT UNIVERSITÄTSPLATZ In Kooperation mit: ..."

13.-15.10.05 Tagung in Luxemburg (800 Kilometer), Prof. Herpertz hält am 15.10. um 8.30 Uhr einen Vortrag, "Vom Zappelphillipp zum zerstreuten Professor" und um 13.30 Uhr einen Vortrag zum Thema "ADHS im Erwachsenenalter"

 http://www.todinrostock.de/index94.jpg  

Auch für den 13.10.2005 findet man einen handschriftlichen Eintrag der Chefärztin in der Fieberkurve des Patienten in Rostock, obwohl die Chefärztin wohl tatsächlich in Saarbrücken ist.

23. - 26.11.05 "Tagung der Superlative"ICC Berlin Zwischenzeitig wurde diese bombastische Ankündigung zurückgenommen, der erste Link mit dieser Ankündigung der "Superlative" wurde abgeschaltet.

DGPPN Kongress 2005, hier hinterlegt, das komplette Programm: Man findet sie alle, aktiv als Funktionäre der DGPPN,

Prof. Dr. Herpertz,OA Dr. Habermeyer, Prof. Dr. Freyberger,Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, Prof. Dr. Leygraf.

Dafür, Der Spiegel, Nr. 20/16.5.11, Seite 117: „Arzeneimittelhersteller sponsern den Jahreskongress der DGPPN in Berlin: das Geld in Höhe von etwa einer Million Euro fließt an eine Agentur.“ Das war wohl gemeint mit "Superlative".

07.- 08.12.2005 „Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft 2005“ Rostock- Warnemünde, dabei sind: CHA Prof. Dr. Herpertz und OA Dr. Habermeyer

9.- 10.12.2005 Vortrag in Zürich, (1036 Kilometer bis Rostock)

Auch für den 9.12.2005 findet man einen handschriftlichen Eintrag der Chefärztin in der Fieberkurve des Patienten in Rostock: "Herpertz (10min.)" Kommentar: Es ist sehr weit von Rostock bis Zürich.

18.12: Krampfanfall:

http://www.todinrostock.de/index139.jpghttp://www.todinrostock.de/index357.jpg

18.12. Leponex - Dosis immer noch reduziert, da der Patient am 18.12. unter Therapie

einen epileptischen Anfall erlitt

Hier hinterlegt beschreibt ein Patient die Wirkung von Leponex bei ca. einem Zehntel der Dosierung von dem, was diesem Patienten zugemutet wurde.

20.12.05 "Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Borderline-Syndrom

Morgen, am Dienstag, dem 20. Dezember, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die Sprechstunde: Borderline-Syndrom10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk Studiogast: Prof. Sabine Herpertz, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Rostock"

Und während die behandelnde Ärztin beim Rundfunk ist:

20.12.05..bei wohl akuter Suizidalität, die nur iR wahnh. Erlebens nicht umgesetzt wird"

http://www.todinrostock.de/index145.jpghttp://www.todinrostock.de/index326.jpg

 

24.12.2005 bis 02.01.2006, die behandelnde Ärztin ist in Weihnachtsurlaub

Das sind wohl einige der Gründe, warum sich niemand mit dem Patienten ernsthaft beschäftigte.

Ganze drei, dazu sehr kurze Arztberichte von Assistenzärzten gibt es nur in der gesamten Aktenlage während des ganzen Monats September des Jahres 2005 , zwei zum Datum 16.9. und  einen zum Datum 29.9..

Dann wurde der Patient Mario Hagemeister am 01.10.05, nach Monaten auf der Geschlossenen, in völlig hilflosem Zustand aussetzt, eine notwendige Untersuchung vorher fand auch nicht statt; eine knappe halbe Seite ärztlicher Dokumentation für die ärztliche "Behandlung" in einem ganzen Monat!

Die tatsächlich für den Privatpatienten zuständigen Ärzte sind, wie so oft, nicht da. Das, was hier hinterlegt ist, ist alles, was es an ärztlicher Dokumentation im Monat September 05 überhaupt gibt, eine mangelhafte Dokumentation, auch nur an zwei Tagen in einem ganzen Monat!

Am 16.9.2005 ist die behandelnde Ärztin, die Chefärztin, in Saarbrücken.

Das ist alles, was in einem ganzen Monat zu Lebzeiten des Patienten dokumentiert wurde, bevor man ihn am 1.10., in völlig hilfloser Situation einem Missbrauch aussetzte und in dessen Folge Suizidabsichten, in der Krankenakte so deutlich dokumentiert, erstmals entstanden!

Hier hinterlegt beschreibt ein Zeuge, wie Mario von diesen Eindrücken des Films und von den Medikamenten beeinflusst war."Die Macht der Matrix", ein Zeuge berichtet:

   

 

Anders als für Neo im Film, der auch von einem Hochhaus sprang und überlebtewar sein Sprung für Mario kein Schritt in die Zukunft. Auch dieses Video hatte eine zentrale Bedeutung: Taliban Bodies - Special Edition, darauf weist er in seinem Theaterstück hin.

Matrix, der Film: "Thomas A. Anderson ist Programmierer bei einer weltweit erfolgreichen Softwarefirma und lebt einen unauffälligen Alltag. In seinem Privatleben jedoch ist er ein professioneller Hacker, der unter dem Pseudonym Neo Aufträge gegen Bezahlung ausführt. Doch seit Jahren beschäftigt ihn das Gefühl, dass mit seinem Leben irgendetwas nicht stimmt. Im Internet sucht er daher nach dem Anführer einer geheimnisvollen Untergrundbewegung, der den Decknamen Morpheus trägt. Von ihm erhofft Neo sich die Erlösung von der ihn quälenden Ungewissheit. Ohne sein Wissen wird er aber bereits vom Geheimdienst (den „Agenten“) verfolgt. Vermittelt durch die Hackerin Trinity kann Neo Morpheus endlich treffen. Morpheus eröffnet ihm den Grund seiner Suche:

„Ich will dir sagen, wieso du hier bist. Du bist hier, weil du etwas weißt. Etwas, das du nicht erklären kannst. Aber du fühlst es. Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da. Wie ein Splitter in deinem Kopf, der dich verrückt macht. Dieses Gefühl hat dich zu mir geführt.“ - Morpheus

Morpheus erklärt Neo, dass es schwierig sei, mit Worten zu erklären, was die „Matrix“ ist. Jeder müsse es selbst erleben. Er stellt Neo vor die Wahl: Blaue oder rote Pille – Entweder entscheide er sich dafür, sein Leben als Thomas A. Anderson fortzusetzen oder dafür, dass Morpheus ihm die Matrix zeigt. Neo wählt die rote Pille und wird aus der Matrix befreit.

Er erwacht in einer für ihn bis dahin unvorstellbaren Realität: 

Bis auf wenige Überlebende und Befreite werden alle Menschen von intelligenten Maschinen in riesigen Zuchtanlagen gehalten und dort als lebende Energiequellen genutzt.

Ihre Körper sind über Kabel an eine komplexe Computersimulation, die Matrix, angeschlossen, die ihnen eine Scheinrealität vorgaukelt.

Die angeschlossenen Menschen halten die Simulation für das wirkliche Leben. Die Agenten, die Neo verfolgen, entpuppen sich als Programme zum Schutz der Matrix, die sich in menschlicher Gestalt innerhalb der Matrix mit übermenschlichen Fähigkeiten manifestieren."

Und so sah sich der Patient "getestet" von den Außerirdischen; selbst Vater, Hausarzt und die Chefärztin, Prof. Dr. Herpertz, waren für ihn noch im Dezember 2005 "virtuell" und "eingesetzt", gemeint ist - von den "Außerirdischen."  Prof. Dr. Herpertz ist für ihn:

Und das soll Wolfersdorfsche Besserung und Zukunftsorientierung sein!

Das ist nicht mehr als eine Falschbeurteilung, eine Lüge. Mit der Wahrheit und den Tatsachen hat das nichts zu tun.

Mit "eingesetzt" meinte Mario, eingesetzt von "den Außerirdischen", die seiner Meinung nach alles kontrollierten- und so sehen sie aus, Bilder des Patienten, angefertigt in der Klinik; und darin "sieht" Gutachter Wolfersdorf "Besserung und Zukunftsorientierung"!

"The individual versus die da oben", darum die Schrift der Außerirdischen! Ist das Zukunftsorientierung oder Besserung?

Dieser zweite Gutachter, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, behauptet in Kenntnis dieser völlig katastrophalen Aktenlage dennoch zu dieser abwegigen Aussage: "Der Zustand des Patienten war Ende Dezember und Januar jedoch gebessert und der Patient zukunftsorientiert."

Das ist eine handfeste Lüge, in der Aktenlage durch absolut nichts belegt und bei genauer Betrachtung geradezu absurd!

Dagegen die Zeugenaussagen im Gutachten Prof. Freyberger, Seite 31:

"Mario habe schon irgendwie depressiv auf ihn gewirkt, manchmal isoliert. Er habe gemeint, er lebe in einer anderen Wahrnehmungsphase und fühle eine andere Realität, in der er lebe. Er habe gestern gesagt, er habe keinen Bock mehr. Wenn die Gespräche phasenweise auf den Tod gekommen seien, habe er dann immer das Thema gewechselt."

Und das geschah am 08.01.2006, am letzten Tag, nur wenige Stunden vor dem Sprung in den Tod!

Seite 43 dieses Gutachtens: ".. er allerdings über eine virtuelle Welt berichtete, zwei Realitäten nebeneinander, er solle getestet werden, die Ärzte seien eingesetzt, ihn zu testen."
Seite 17: "
Mario habe ihm erzählt, dass er keinen Sinn mehr im Leben sehe und dass er sich auf eine Art Zeitreise bebeben wollte. Er wollte zu einem Zeitpunkt in seinem Leben zurück, der ca. einen Monat vor der Einweisung in die Psychiatrie liege, er habe zu diesem Zeitpunkt wohl ein Mädchen kennen gelernt, ein russisches."

                                                                         

 

„Krankheitsbedingte Suizidmotive

Es gibt natürlich auch Suizidmotive, die dem krankhaft beendeten Denken und Fühlen entspringen. Es gibt etwa so genannte imperative Stimmen, die den Kranken zu den Suizid befehlen. Es gibt den depressiven Schuld- oder Versündigungswahn.

Es gibt den Kontrollverlust gegenüber Suizidgedanken nach Inoxikationen und anderen psychoorganischen Syndromen. Schließlich gibt es klinische Bilder, die zur Selbsttötung führen können, ohne dass ein Suizid beabsichtigt ist: Kranke, die wähnen, fliegen oder den Straßenverkehr  aufhalten zu können. Solche Risikokonstellationen, die sich unmittelbar aus der Krankheit ableiten, sind jedoch selten. Bei manchen von ihnen ist es auch zweifelhaft, dass man sie als Suizid interpretieren darf.“ Quelle: Asmus Finzen: Warum nehmen psychisch Kranke sich das Leben?

Nach Wolfersdorf ist das: "Zukunftsorientiert und deutliche Besserung!"

Die Zeugin Julia F., selbst Ärztin, für den Vorabend:

"Mario berichtete mir, dass es ihm eigentlich sehr schlecht ginge, da er sich von Außerirdischen beobachtet und kontrolliert fühlte.

Des weiteren berichtete er, dass diese ihn kontrollierenden Wesen über Nacht hohe Bäume vor seine Zimmerfenster gepflanzt hätten, die tags zuvor noch nicht da gewesen wären. Außerdem hätten sie ein Klinikgebäude ebenfalls über Nacht versetzt, um ihn zu verwirren bzw. einzuschüchtern."

"Er sagte, dass ihn dieser Zustand sehr quälte und schwer auszuhalten wäre."

"Da mir nun bewusst war, wie angespannt und niedergeschlagen er war, fragte ich Mario gegen Ende unseres Gespräches, ob er mir versprechen könnte, dass er sich nichts antäte. Daraufhin entgegnete er mir sofort mit fester Stimme, dass er mir dies nicht versprechen könnte."

Aus der Zeugenaussage an Eides Statt, Peter S., Johannesburg:

„Einen Tag vor seinem Tod rief ich Mario an, der mir wiederholt und eindringlich mitteilte, er wolle sich umbringen. Ich unterrichtete umgehend seine Eltern, die mir angaben ihr Sohn befände sich in sicherer Verwahrung der Klinik. Die Suizidpläne von Mario seien den Ärzten bekannt, die aus diesem Grund auch einen Weihnachtsbesuch des Sohnes verboten hätten, und er das Klinikgebäude alleine nicht verlassen dürfte.“

Auch dieser Zeuge, sehr früh benannt, fand bis heute gezielt keine Beachtung! Stattdessen wird mit gezielten Unwahrheiten und Lügen manipuliert, Spekulationen statt Zeugenaussagen:

"Nach dem 01.10.2005, wo Mario alleine und hilflos in Rostock „ausgesetzt“ wurde, habe ich Mario im November 2005 wieder einmal besucht. Wir haben uns über verschiedene Themen unterhalten, wobei Mario sehr deprimiert und verzweifelt auf mich wirkte. Auch wurde das ansonsten normale Gespräch, oft von Marios Phantasien über Verschwörungstheorie und die „Macht der Matrix“ begleitet. So das ich, als er mir im Vertrauen von seinem Missbrauchserlebnis erzählte, nicht im ersten Moment begriff, dass er es ernst meinte und sich etwas von der Seele reden wollte.

Nach seiner Schilderung, war er nach seiner Entlassung im Oktober, von einem Mann im Park, als er im Regen auf einer Bank saß, angesprochen und in eine Gartenlauben mitgenommen worden. Mario sprach davon, dass er  missbraucht wurde, wobei er auf Details nicht näher eingegangen ist. Aber das er durch die Medikamente wie benebelt sowie nicht „Herr seiner Sinne“ war und irgendwie neben sich zu stehen schien. Ich war erst mal schockiert, aber Mario schien erleichtert zu sein, deswegen bin ich bei diesem Treffen nicht weiter darauf eingegangen. Ich bin aber nach wie vor überzeugt, dass er sich diese Geschichte auf keinen Fall ausgedacht hat.

Bei nachfolgenden Gesprächen habe ich zwar vorsichtig versucht Mario zu diesem Thema zu befragen, aber dann das Ganze ruhen lassen, da es Ihn sichtlich belastete darüber zu sprechen.

Unser letztes Gespräch führten wir am 3. Januar 2006, er klang niedergeschlagen, als er erzählte, dass er die Feiertage nicht nach Hause durfte und die ganze Zeit in der Klinik verbringen musste. Ich versprach Ihm diesen Monat wieder persönlich vorbei zu schauen, worüber er sich zwar freute, seine trübe Stimmung bis zum Ende unseres Gespräches aber blieb. Guido" XXX"

Und das, was hier von den Zeugen ausgesagt wird, berichtete Mario Hagemeister jedem, der sich auch nur länger als 5 Minuten mit ihm beschäftigten, nach dem erfolgten Missbrauch.

Statt sich so, wie hier hinterlegt, um den Patienten zu kümmern, wurde dieser in Abwesenheit der behandelnden Ärztin mit Medikamenten vollgepumpt und dauerfixiert.

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Bei einem der letzten Besuche durfte mein Sohn nicht einmal mit mir gemeinsam zu meinem Auto, um zu helfen, seine Wäsche in die Klinik zu tragen. Ich bekam eine Sondererlaubnis und durfte mit meinem PKW in den sonst durch eine Schranke abgesperrten Bereich bis vor die Tür der P2 fahren, eben, wegen der Suizidgefährdung.

Nach Wolfersdorf ist das "Zukunftsorientiert und deutliche Besserung"

Aus dem Schreiben der behandelnden Ärzte vom 17.1.2006, die Epikrise:

„Retrospektiv ist nicht davon auszugehen, dass es sich um einen Suizid im Rahmen akuten psychotischen Erlebens handelt.“ 

Gemeinsam versucht man, sich mit allen Mitteln aus der Verantwortung herauszumogeln, herauszulügen, und das ist in vollem Umfang nachgewiesen. Selbst die vorliegenden Krankenakten, trotz nachgewiesenen massiven nachträglichen Manipulationen, sagen das absolute Gegenteil aus. 

Man vergleiche nur die Epikrise mit der "Dokumentation der Einzelgespräche; das hat mit Wahrheit nichts zu tun.

Dazu kommt noch: Wie passt das zu diesen Zeugenaussagen und der Zeugenaussage zum Vorabend, 07.01.2006, die wohl absichtlich nicht beachtet wird?

In den ganzen Jahren, bis in das Jahr 2012, wurden und werden diese Zeugen und ihre Aussagen gezielt und systematisch ausgeklammert, "zweimal hilflos ausgesetzt und gezielt in den Tod geschickt".

Ganz aktuell werden diese Zeugen zwar am 26.09.2012 von einem weiteren DGPPN- Gutachter, von Dr. med. Rudolf Groß, in voller Länge zitiert, nur die von ihm erfolgte Bewertung ist geradezu absurd.

Das soll vertuscht werden und deshalb tut man jahrelang so, als gäbe es diese Zeugen und auch die eindeutigen Beweise in der Aktenlage nicht, und gibt sich dabei gegenseitig Rückendeckung - und die Staatsanwaltschaft Rostock hilft dabei!

Somit wird es toleriert und ist es wieder straffrei, wenn psychisch Kranke in Mecklenburg- Vorpommern aus Kostengründen in klar erkennbar hilflosem Zustand in den Tod geschickt werden und Beweismaterial gezielt vertuscht und unterschlagen wird.

      Gutachten Wolfersdorf, Seite 29

„Offensichtlich ist, dass es Rechtsstaatlichkeit für psychisch Kranke nicht gibt und sich niemand dem grundgesetzlichen Auftrag für diese Mitbürger verpflichtet fühlt."

Deutschland, heute: Diese bittere Aussage ist damit auch, bezogen auf diesen Fall, bewiesen.

Die Zeitungen in MV sind informiert, ebenso die hier genannten Medien, auch die Mitglieder des Landtags und die Staatskanzlei. Am 08.Januar 2012 sind sechs Jahre vergangen. Deshalb gehe ich diesen Weg in die Öffentlichkeit.

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Schon Marios Schwester starb auf qualvolle Weise als Opfer von Ärztepfusch während der Geburt. "Fahrerflucht im Kreißsaal " war ein Artikel im SPIEGEL.

Daraus: "Nach einer programmierten Geburt im Kreiskrankenhaus Detmold war 1978 ein schwerstbehindertes Mädchen auf die Welt gekommen. 

In jahrelangem Bemühen konnten die Eltern Leonie und Günther Hagemeister und der Großvater nachweisen, daß die Parazervikalblockade schuld am Hirnschaden der kleinen Mona-Marleen war. Die Mutter war bei dieser Betäubung von Gebärmutter und Muttermund in einen Schockzustand gefallen."

Auch aus diesem Grund bat die Ärzte in Rostock eindringlich darum, auf meinen Sohn nach den Vorkommnissen am 01.10.2005 (in den Akten) besonders zu achten, damit nicht auch er ein ähnliches Schicksal erleidet, wie seine Schwester. Auch darum hat man sich nicht gekümmert.

Hier ein Schreiben des Justizministeriums  Mecklenburg-Vorpommern vom 28.Januar 2010

Welch eine infame Lüge: "nicht hinreichend sicher" deutlicher geht es wohl kaum,

es ist selbst so in der Krankenakt wörtlich dokumentiert und von den Verantwortlichen unterschrieben worden!

An anderen Stellen sind Unterschriften geleistet worden und Berichte geschrieben worden, um nachträglich eine stattgefundene Behandlung vorzutäuschen, die überhaupt nicht stattgefunden hat. Das ist belegt für Tage, an denen die Verantwortlichen - bewiesen- überhaupt nicht vor Ort waren,

"Freiverantwortliche Willensentschließung, deutliche Besserung, konkrete Zukunftsorientierung, eigenverantwortliche Willensbildung..", die entscheidenden Zeugen wurden bis heute gezielt nicht gehört, die entscheidenden Stellen der Krankenakte werden gezielt nicht zur Kenntnis genommen!

Dieser Patient war nicht fähig und nicht in der Lage zu einer eigenverantwortlichen Willensbildung.

Darum hat man ihn fast ein halbes Jahr lang in der Geschlossenen, ohne jeden Ausgang, allein festgehalten!

27.12." es ist schön, dass Ihr gekommen seid, wenn Ihr auch nur virtuell seid"

Aussage des Patienten gegenüber seinem Vater und Dr. Husseini, Marios ehemaliger Kinderarzt, an diesem Tag.

 

Das sagte Mario Hagemeister in dem Moment, als dieses Foto gemacht wurde. Selbst in seinem Hausarzt und sogar in seinem Vater sah er am 27.12.05 "Außerirdische", die nur "virtuell" waren.

Seit dem erfolgten Missbrauch Anfang Oktober lebte er nur noch in im Wahn, und das beschreibt auch der Pflegebericht durchgängig.

Da war nichts mehr von freiverantwortlicher Willensentschließung, deutlicher Besserung, konkreter Zukunftsorientierung, eigenverantwortlicher Willensbildung.

Auch in der nach dem Tod des Patientenerstellten "Dokumentation der persönlichen Einzelgespräche" der Chefärztin findet sich zu Weihnachten 2005 der Eintrag: "auch ich sei nicht wirklich, sondern eingesetzt"

Also ist aus Sicht ihres Patienten sie, die Chefärztin, nicht wirklich, nicht real, sondern eingesetzt von den Außerirdischen.

Sind das Indikatoren für eine deutliche Besserung oder für Eigenverantwortlichkeit? Was muss man zwingend von einem Gutachter halten, der das behauptet? Im Pflegebericht, am 04.01.06, kurz vor dem Tod, am 4.1.06:

es würde ihm schlecht gehen, könne nur schlecht unterscheiden, was reell (al) ist und was nicht.

 

All das fand gezielt keine Berücksichtigung.

Der zweite Gutachter, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, behauptet in Kenntnis der völlig katastrophalen Aktenlage dennoch:

"Der Zustand des Patienten war Ende Dezember und Januar jedoch gebessert und der Patient zukunftsorientiert."

Das ist ohne jede Frage eine eindeutige Falschbegutachtung, eine gezielte Manipulation

Dazu vergisst gerade dieser Gutachter, angeblich DER Experte für Suizidalität, was er seit Jahren überall in allen Veröffentlichungen bezüglich Behandlung von suizidalen Patienten als Regeln einfordert.

Weil das alles absolut nicht gegeben war, nur deshalb, war der Patient fast ein halbes Jahr in der Geschlossenen eingesperrt, ja, sogar tagelang ohne Genehmigung zusätzlich widerrechtlich fixiert.

Die "an den Haaren herbeigezogenen" Wolfersdorfschen Phantasien, anders kann man das nicht bezeichnen, durch nichts zu belegen und durch die gesamte Aktenlage und Zeugen durchgängig widerlegt, werden wider besseren Wissens genutzt, benutzt, um die Verantwortlichen aus der Verantwortung herauszulügen.

Hier wird gezielt das Gegenteil von dem dargestellt und behauptet, was sowohl in der Krankenakte steht und durch die Zeugenaussagen mehr als deutlich bestätigt wird und von jedermann nachgelesen und überprüft werden kann.

Ein hilfloser Patient, ein Schutzbefohlener, fernab jeder "freiverantwortlicher Willensentschließung", völlig im Wahn verhaftet und somit nicht "Herr seiner Sinne", wird wiederholt hilflos ausgesetzt und so im Januar 2006 in den Tod geschickt.

Schon nach dem erfahrenen Missbrauchserlebnis kündigte der Patient mehr als deutlich an:

13.10.05 „möchte sich am liebsten von einem Hochhaus stürzen und nichts mehr merken“                                             Arztbericht Dr. Lemke:

       

So hätte man handeln müssen, aber die behandelnde Ärztin hatte zu viele Termine.

Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf hat zahlreiche Bücher und Veröffentlichungen zum Thema Suizidprophylaxe und Suizidprävention herausgegeben. 

Nichts von den darin enthaltenen Forderungen und von ihm beschriebenen erforderlichen Maßnahmen, eben Maßnahmen zur Suizidprävention, wurden in diesem Fall auch nur ansatzweise umgesetzt.

Zu der "begrenzten Anzahl der Sachverständigen"

Warum konnte das LG in Detmold einen Sachverständigen finden, der nicht mit der verantwortlichen Chefärztin "verbandelt" war und nicht, wie sie auch, zum Vorstand der DGPPN gehört?

Der kam nur zu den Ergebnissen, die man in Rostock nicht eingeplant hatte und nicht haben wollte; Ergebnisse, zu denen jeder kommen muss, der ehrlich ist und lesen kann!

Zweimal hintereinander, trotz massiver Informationen, eindeutig Befangene als Gutachter nacheinander einzusetzen, die die tatsächlich relevanten Aspekte der Beweislage und die relevanten Zeugenaussagen systematisch zu unterdrücken, das ist kein Zufall, das ist Manipulation, das ist System, ein Spiel auf Zeit:

Schreiben an die Staatsanwälte in Rostock vom 16. Januar 2009

Die Antwort der Staatsanwaltschaft darauf:

Wie wurde dann mit den "Bedenken" umgegangen? Kaum war das Gutachten da, wurde stattdessen sofort eingestellt.

Die Staatsanwaltschaft in Rostock sieht das anders: Das ist keine Befangenheit und es bestehen keine Zweifel an der Neutralität? Immer wieder wurde die Staatsanwaltschaft auf Fehler in der Behandlung hingewiesen,

                               auch am 1.03.2008.

Zitat: "Vorliegend seien diese Kontakte aber nur sporadischer Natur gewesen und beschränkten sich ausschließlich auf die fachliche Ebene."

"Ich behaupte und bin sicher, dass man ohne mein ständiges Insistieren und Informieren längst das „Mäntelchen des Schweigens“ ausgebreitet hätte. Man hätte das Verfahren eingestellt und somit vermieden, jemanden für den Tod eines jungen Menschen verantwortlich zu machen. Inzwischen ist der nächste Privatpatient von Frau Herpertz tot. Ich habe lange genug davor gewarnt."

Nicht einmal das, was in MV im Maßregelvollzug Vorschrift und scheinbar die Regel ist, und auch der gängigen Fachliteratur entspricht, fand in vorliegenden Fall bei einem Privatpatienten der Chefärztin auch nicht einmal ansatzweise Berücksichtigung.

Und ein Schreiben des Petitionsausschusses vom 5.2.10

"eine begrenzte Zahl an geeigneten Sachverständigen", gemeint sind wohl

Sachverständige, die bereit sind, diese hier dargestellten Machenschaften zu unterstützen.

Jeder, der nur lesen kann, erkennt, wie und mit welchen Mitteln hier auch von Seiten der Gutachter gezielt manipuliert wurde. Um das beurteilen zu können, muss man selbst kein Gutachter der DGPPN zu sein.

Das kann tatsächlich jeder leisten, der denken und lesen kann.

"Im Ergebnis komme der suizidalen Handlung ein impulshafter raptusartiger Charakter im Zusammenhang mit der von ihrem Sohn vorgenommenen Bilanzierung der Zukunftsperspektive mit Erkrankung zu."

Welch ein ausgemachter Unsinn, ein Patient in dieser Verfassung, völlig im Wahn gefangen, seit fast einem halben Jahr, eben aus diesem Grund, in der Geschlossenen eingesperrt (ZWE bis zum 30.09.2005!), kann unmöglich bilanzierend handeln.

Er ist, und das ist nachgewiesen, völlig hilflos und schutzbedürftig den Verantwortlichen dieser Klinik anvertraut, denn er lebt völlig im Wahn gefangen. Warum sonst war er fast ein halbes Jahr lang Patient der Geschlossenen, lange zwangseingewiesen?

Ein Zeuge, der den Patienten regelmäßig besuchte und den Patienten in der Klinik in dieser Zeit möglicherweise öfter sah, als die eigentlich behandelnde Frau Prof. Dr. Herpertz selbst, beschreibt das so: 

"Auch wurde das ansonsten normale Gespräch, oft von Marios Phantasien über Verschwörungstheorie und die „Macht der Matrix“ begleitet."  

Seine Aussage ist hier hinterlegt.

Dieser Strategie folgend wurde dieser Zeuge natürlich auch nicht berücksichtigt. Hier wurde massiv gegen die Garantenpflicht verstoßen - und das soll gemeinsam vertuscht werden:

§221 StGB(Aussetzung) ist ein Lebens- und Gesundheitsgefährdungsdelikt. Tathandlung ist das Versetzen in eine hilflose Lage (Abs 1 Nr. 19 oder das IM-Stich-Lassen in einer solchen Lage trotz Beistandspflicht (Abs 1 Nr. 2).“ und:

„Zu einem Verbrechen mit einer Strafandrohung von Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren wird die Tat gemäß Absatz 2, wenn sie gegen ein eigenes Kind oder eine Person gerichtet ist, die dem Täter zur Erziehung oder Betreuung anvertraut ist, oder wenn durch die Tat eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht wird. Verursacht der Täter den Tod, ist die Strafe, Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren (Abs. 3)“

Nicht einmal zwei Monate nach dem Tod ihres Privatpatienten feiern Prof. Dr. Herpertz, inzwischen in Heidelberg, und der erste Gutachter, Prof. Dr. Freyberger, die gemeinsam auch ein Leitungsteam der DGPPN bilden, gemeinsam und sehr vergnügt einen Geburtstag in Rostock.

 

Der Geburtstag war am 25.2.2006,                              im November 2009, gemeinsam im Team, DGPPN-Kongress, Berlin

Waren da, im Februar 2006, die Weichen schon gestellt und das zu erwartende Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen "Ermittlungen" längst abgesprochen und „in trockenen Tüchern"?

Und auch am 23. und am 24. März 2012, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf und Prof. Dr. Herpertz, gemeinsam in Köln (dieser Link wurde abgeschaltet), im Gürzenich, eine umsatzstarke Veranstaltung . Es ist unglaublich, wie hier die Tatsachen, die vorliegenden Beweise, massiv und gezielt manipuliert und wider besseren Wissens systematisch verleugnet werden!

Die auf diesen Seiten umfassend dargestellten skandalösen Zustände und Vorkommnisse will man immer noch nicht zur Kenntnis nehmen. Fehler werden verleugnet. Immer wieder bezieht man sich auf die Gefälligkeitsgutachten der gemeinsamen DGPPN- Vorstandsebene.

Man sollte sich einmal die Frage stellen, warum wohl z.B. die erfolgte Fixierung aber auch die mehrfach festgestellte und nicht behandelte Suizidalität weder von der behandelnden Chefärztin noch von den gezielt eingesetzten Gutachtern auch nur mit einem Wort angesprochen wurde.

Die Antwort ist: Durch massives Fehlverhalten am 1.10.05, Aussetzung des schutzbefohlenen Patienten in völlig hilfloser Lage wurde dieser Opfer eines Missbrauchs. Danach trat akute Suizidalität erstmals auf. 

Das wurde gemeinsam vertuscht, die behandelnde Ärztin ist in Luxemburg; behandelt und dokumentiert, so, wie das die gesamte Fachliteratur vorschreibt, wurde nichts. Man hatte andere Termine.

Das alles gehört wohl zu einer Strategie. Man will die Tatsachen und die Wahrheit nicht akzeptieren und massives vorwerfbares ärztliches Fehlverhalten nicht eingestehen.

"Wer die Öffentlichkeit so dreist und wider besseres Wissen täuscht, der fühlt sich sicher und das wohl zu Recht," der Kommentar eines Lesers dieser Seiten.

In einem Schreiben, eingegangen bei Gericht am 25.Sep. 2009, wird dennoch von der Universität Rostock dreist und wider besseren Wissens behauptet:

"Herr Hagemeister befand sich zum einen aufgrund freiwilliger Selbsteinweisung in der Klinik der Klägerin und wollte sie nach mehrmonatigen Aufenthalt verlassen.“

- So wird immer noch weiter gelogen.

"Der Traumatisierungsprozess:
Es werden Abwehrmechanismen entwickelt, die helfen seelisch und körperlich zu überleben. Diese Mechanismen resultieren aus dem Schockzustand des sexuellen Traumas und der Unfähigkeit das Trauma zu überwinden.

Die zentralen Abwehrmechanismen setzen sich aus Verleugnung, Verdrängung der Erinnerung und Dissoziation zusammen und sichern das Überleben. Sie helfen trotz des belastenden Leides in der Welt funktionsfähig zu bleiben."

Und nichts wurde aufgearbeitet, behandelt, niemand half ihm.

In Mecklenburg - Vorpommern sieht / wertet die Justiz das anders:

Der Generalstaatsanwalt mit Schreiben vom 9.6.2009: „Der angefochtene Bescheid entspricht im Ergebnis der Sach- und Rechtslage. Ergänzend bemerke ich: Die Gewährung des Tagesurlaubs kann schon nicht als pflichtwidrig gewertet werden. Nach den übereinstimmenden Einschätzungen der von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachter war der Suizid des Patienten nicht zu verhindern."

Und das in Kenntnis aller Informationen Seiten!

Das sagen die guten Kollegen aus dem gemeinsamen Vorstand der DGPPN aus, und die Staatsanwaltschaft übernimmt das in Kenntnis der auf diesen Seiten zusammengestellten Sachlage voller nachgewiesener Fehler und Manipulationen.

Die Todesserie von Rostock, das Schicksal meines Sohnes ist in der Psychiatrie in Rostock kein Einzelfall:

Am 2. März 2004 verbrannte Tomas Juritz, hier hinterlegt ein Erfahrungsbericht der Mutter.

Anfang 2005 sprang der Psychiatriepatient Olaf L. aus der 7. Etage eines Hochhauses in Rostock - Evershagen,

am 8.1.2006 sprang Mario Hagemeister in den Tod,

im Januar 2008 erhängte sich Roman H.

 

Und am 25.5.2008 sprang Reinhard Z. in den Tod.

Der Architekt Reinhard Z. (gek.), 54 Jahre alt, 2 Kinder, aus Rostock verstarb laut Todesanzeige in der Ostseezeitung am 22.05.2008. Er sei von einem Kirchturm in den Tod gesprungen. Auch er hätte einen Tag Ausgang aus der Psychiatrie bekommen, eine sogenannte „Belastungsprobe“.

Sie waren alle Patienten dieser Klinik.

Es kann und darf aber  nicht sein, dass so, wie hier dargestellt, und in Mecklenburg - Vorpommern toleriert wird, mit psychisch Kranken wieder in Deutschland umgegangen wird. Wir haben eine besondere Vergangenheit!

Und so präsentieren sie sich in der Öffentlichkeit im Internet in dieser Zeit:

"wir können alles, außer wissenschaft"

 

Öffentliche Verlautbarung der DGPPN:

"Da depressive Patienten häufiger ein stark erhöhtes Suizidrisiko haben, ist es unbedingt erforderlich, die Betroffenen während dieser Zeit psychiatrisch-psychotherapeutisch zu begleiten."

bei ständiger Abwesenheit - wie geht das?

 

 

Veränderungen ab September 2009:  Habermeyer , Elmar - DFG GEPRIS Privatdozent Dr. Elmar Habermeyer .. 8032 Zürich Schweiz. Seit Oktober 2009 ist er leitender Arzt beim Forensisch- Psychiatrischen Dienst der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich: Elmar Habermeyer.

Hat Dr. Elmar Habermeyer durch seine Wechsel nach Zürich die Vorgänge in Rostock verdrängt oder tatsächlich vergessen? Sie widersprechen sich selbst: "Der Nicht-Einwilligungsfähige benötigt Hilfe und Unterstützung" - aber nicht der eigene Privatpatient!

Nicht einmal elementare Kenntnisse der Psychiatrie scheinen in MV zu gelten oder gar bekannt zu sein, selbst in der Krankenpflegerausbildung:

 

„Rechtskunde in der Krankenpflege I. Teil, Erstes Ausbildungsjahr“ steht:

„Im Pflegealltag stellt sich schnell die Frage, inwieweit das Pflegepersonal wegen unterlassenen Hilfeleistung gemäß § 323 c StGB strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann, etwa wenn einem auf der Station verunglückten Patient aus diversen Gründen nicht (rechtzeitig) geholfen wird (z.B. wegen Bestehens persönlicher Animositäten). Die unterlassene Hilfeleistung gehört nach der Legaldefinition des Gesetzgebers übrigens zu den gemeingefährlichen Straftaten.

Das Verlassen in hilfsloser Lage

Die Vorschrift des § 221 StGB schützt vor der Gefährdung hilfloser Personen an Leib und Leben.

Hilflos ist jeder, der zur Tatzeit verschuldet oder unverschuldet außerstande ist, sich ohne Hilfe anderer gegen eine sein Leben oder seine Gesundheit bedrohende Gefahr zu wehren.

Die Hilflosigkeit bezieht sich daher auf unterschiedliche Ursachen wie Jugendlichkeit (Neugeborene oder Kleinkinder), Gebrechlichkeit (alte Menschen) oder auch Krankheit. Vor allem aus letztem Grund ist die Aussetzung, genauer gesagt die 2. Alternative des Abs. 1 der Vorschrift, also das "Verlassen in hilfloser Lage" für die Krankenpflege von Bedeutung.

3. Begehungsweisen des § 221 StGB

Die Vorschrift kennt zwei Arten der Tatbegehung das Versetzen in eine hilflose Lage  das Verlassen in einer hilflosen Lage trotz bestehender Obhuts bzw. Beistandspflicht.

4. Obhutspflicht  i.s.d. § 221StGB

Ein Verlassen in hilfloser Lage wird erst dann strafbar, wenn eine Obhutspflicht vorliegt, die verletzt wurde. Eine Obhutspflicht kann sich ergeben aus: berufsständischen Regeln (z.B. Arzt),  aus Arbeitsvertrag (Arzt, Krankenschwester), aus tatsächlicher Übernahme (Nachbarin verspricht, auf den Säugling aufzupassen).“

Die alten und bewährten Verbindungen/Seilschaften, Schüler und Enkel, aus alten Zeiten bleiben jedoch erhalten, siehe "die Greifswald- Heidelberger Familienstudie" Klinik für Allgemeine Psychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg ...69115 Heidelberg / Deutschland, Ärztliche Direktorin Prof. Dr. Sabine Herpertz.

Inzwischen wird auch von anderer Seite auf diese Vorkommnisse und auch auf weitere Fälle aus der Psychiatrie in Rostock hingewiesen: Beschwerde Prof. Dr. med Sabine C. Herpertz, Direktorin der Klinik für Psychiatrie der Universität Heidelberg  -  Daraus:

„Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schneider, hiermit fordern wir die sofortige Suspendierung von Frau Prof. Dr. med. Sabine C. Herpertz, DGPPN Vorstand im Bereich Psychotherapie und Psychosomatik, z.Zt. Direktorin der Klinik für Psychiatrie der Universität Heidelberg. Wir fordern eine Suspendierung von allen aktiven Ämtern und Funktionen bei der DGPPN..“

Zum Amoklauf in Rostock im Februar 2010 erklärt die Staatsanwaltschaft in der Presse sehr schnell:  

„Es gibt keinerlei Anhaltspunkte, dass ärztliche oder behördliche Versäumnisse vorliegen“ - Wie auch im vorliegenden Fall behauptet. Erst am 9.12.2009 erscheint in der Rostocker Presse ein Artikel über personelle Veränderungen in der dortigen Psychiatrie. Hier auch ein Kommentar dazu.

Die Enthüllung eines Mahnmals am 27. Januar 2009 in Rostock, nicht für die Toten letzten Jahre, für die man persönlich verantwortlich war,ob Professor Dr. Sabine Herpertz dabei auch im Gedanken  nur kurz bei ihren eigenen toten Patienten und auch deren speziellen Todesumständen, "... in den Tod geschickt", war?

"Das Mahnmal soll daran erinnern, dass psychisch kranken und behinderten Menschen unermessliches Leid zugefügt worden ist und dass auch von Rostock aus psychisch Kranke in den Tod geschickt wurden”, sagt die Initiatorin des Mahnmals, Professor Dr. Sabine Herpertz, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Rostock.

"Dieser Tod wurde euphemistisch-zynisch mit dem Begriff Euthanasie, also der ‘leichte Tod’, belegt”, so Professor Herpertz. “Die Kranken und Behinderten wurden vergast, mit Tabletten oder Injektionen ermordet oder man ließ sie grausam verhungern.”

Und wann und wo wird der eigenen Opfer gedacht? Auch ihr eigener Privatpatient wurde nach einem erlittenen entsetzlichen Martyrium in dieser Klinik hilflos in den Tod geschickt!

Welche wertenden Adjektive muss man gebrauchen, wenn man mit den Informationen dieser Dokumentation im Internet die Dokumentation der Einzelgespräche der Chefärztin mit ihrem Patienten, erst Tage nach dem Tod des Patienten geschrieben, auf den Wahrheitsgehalt überprüft? Hier passt doch wohl wirklich nichts!

Das, was hier steht, beweist, dass nachträglich aus falsch datierten Berichten anderer Ärzte abgeschrieben wurde, also eindeutig eine "Mogelpackung" die Grundlage der beiden von der Staatsanwaltschaft Rostock in Auftrag gegebenen DGPPN - Gutachten ist.  

Somit sind diese "in gemeinsamer Sache" auf eindeutig falschen Grundlagen aufbauenden "gutachterlichen Ergebnisse" nichts anderes als Lug und Trug und nicht das Papier wert, auf dem sie stehen.

Bestandteile der Krankenakte und Gutachten: Die Fieberkurve des Patienten vom Tag der Einlieferung bis zum Tod. Selbst nach seinem Tod findet man noch Einträge bezüglich Blut- und Leberwerten.

Das können geplante Handlungen sein. Wie will man dann aber anhand der Aktenlage nachträglich unterscheiden, was geplant war und was auch tatsächlich durchgeführt wurde?

Das Medikationsprotokoll und der Bericht über die körperliche Fixierung des Patienten (die Bilder nur einmal anklicken).

Die Gutachten sind hier zu finden. http://www.aerztepfusch-psychiatrie.de/index.php?seite=psychiatrische_gutachten  

Es sind drei Dateien zwischen 40 und 50 MB, deshalb ist das Öffnen bei einem langsamen Internetzugang schwierig und kann pro Einheit bis zu einer halben Stunde dauern.

Auf der Seite  http://www.aerztepfusch-psychiatrie.de/ sind auch einige Dokumente als pdf zu finden.

Die Quelle des folgenden Textes ist hier als Link hinterlegt:

Hier hinterlegt, Klinikerfahrungen Psychiatrie Heidelberg.

           

unityneu.klz.apa.net/static/sites/hartheim/media/die-Verbrechen-der-Psychi atrie-1-.pdf .daraus:

Bernd Seiffert: Sein Trauerblog: Erfahrungen in Filmsequenzen und in Texten  

"Bernd Seiffert war ein bedeutender Psychiatriekritiker und Menschenrechtsaktivist. Er wurde am 14.10.1983 in Aachen geboren und starb am 28.04.2010 mit nur 26 Jahren in Mönchengladbach. Dieser Trauerblog enthält Informationen zu dem frühen Tod des Kritikers. Außerdem soll der Blog an das kurze, aber intensive Leben von Bernd Seiffert erinnern und von seiner einzigartigen Persönlichkeit berichten. Bernd Seiffert war ein konsequenter Humanist, sein Herz gehörte den ärmsten Menschen."

http://psychiatriekritikerberndseiffert.blogspot.com/p/seine-wissenschaftliche-arbeit.html

http://communityneu.klz.apa.net/static/sites/hartheim/media/die-Verbrechen-der-Psychiatrie-1-.pdf

„Bei dem Gift handelt es sich um Neuroleptika. Die Wirkung dieses Giftes besteht im Verursachen von Bewegungsstörungen und Körperkrämpfen. Es verursacht außerdem Sehstörungen, starke Sedierung, Blutbildveränderung, Organschäden und vieles mehr. Es verursacht ein Gefühl der totalen Vernichtung.

Es ist, wie eine lebende Leiche zu sein.

Ein sehr großer Teil der Opfer leidet lebenslang an den körperlichen Folgen der Folter. Besonders häufig z.B. sind die Spätdyskinesien. Das sind ständig unwillkürlich auftretende Muskelverkrampfungen, die irreparabel sind und die die Opfer für den Rest des Lebens ertragen müssen.

Massenhaftes Töten Unschuldiger  Jährlich sterben in der deutschen Psychiatrie ca. 3000 Bürger.

Zusätzlich werden sehr viele vor Eintritt des Todes auf eine nicht psychiatrische Station verlegt, so dass sie in dieser Statistik nicht vorkommen. Die vielen Tode werden hauptsächlich durch die toxischen Chemikalien verursacht, mit denen die Psychiatrie die Insassen zwangsweise vergiftet. Es gibt Sondergesetze,  die es der Psychiatrie erlauben, den unschuldigen Insassen zwangsweise, bzw. gewaltsam das hoch dosierte Gift zu spritzen.

Im ersten halben Jahr nach dem Psychiatrieaufenthalt ist die Suizidrate um das bis zu 100 fache erhöht. Grund dafür ist insbesondere die in der Psychiatrie erlebte Folter und Entmenschlichung."

                                                                                                  zur Zusammenfassung